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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Merkelokratie
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1855

          Seite 37         

Wilfried Kretschmann
06.05.2018
Seite 580
Trier zu Karl-Marx-Stadt?? Da lassen wir uns nicht lumpen: Stuttgart zu Ho-Chi-Minh-City !!




Poeta nocturnus
06.05.2018
Seite 580
Lieber feucht als satt.

Es angelte Charlotte Roche
aus ihrem guten alten Bosch
Holundersaft statt Haferflocken.
Weshalb? Sie war schon wieder trocken.




Dieter D. D. Müller
06.05.2018
Seite 580
Gewerkschaft der Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, danach muss man nicht weiterlesen, weil der Witz schon komplett ist. Bei Satirehitler Sonneborn und Stefan Gärtner ist es umgekehrt, die sind überhaupt nicht verbraucherinnen- und verbraucherfreundlich.

Antwort:
Auch nicht für Gärtnerinnen und Hitlerinnen.



Rainer Wuschelkopf
05.05.2018
Seite 580
m Beisein der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer, von Triers Oberbürgermeister Wolfram Leibe sowie des chinesischen Botschafters Shi Mingde wurde am Samstag ein roter Umhang von der rund fünf Meter hohen Statue gezogen. Shi Mingde sagte am Rande "Kal Max schön" und Daumen hoch.




Chef vom Dienst
05.05.2018
Seite 580
Die Chalotte
Die Scharlotte
Die war mal 'ne scharfe Lotte
Die Charrlotte.




Ehre wem Ehre gebührt
05.05.2018
Seite 580
Mein tiefster Dank geht an das große WDR-Schwein, dessen unterdrückten Geilheitsbedürfnissen es wir zu verdanken haben, dass Frau Roche uns mit den intimsten Details ihrer Muschi vertraut gemacht und dadurch vielen kleinen Schweinchen zu einem heftigen Erguß verholfen hat.

Antwort:
Der Tatort hat eben soziale Funktionen.



Poeta nocturnus
05.05.2018
Seite 579
Ballade vom angeschmierten Klassik-Hörer.


Gedachte, der Fünften von Schröder zu lauschen;
wollt' lassen von Massen des Klangs mich berauschen;
erwartete mindestens Brucknersche Größe;
verschmähte den Braten, den Wein und die Klöße

zugunsten symphonischer Hoffnungsekstasen.
Erträumte bacchantisches Tuten und Blasen.
Sah Heerscharen, Könige, Kaiser und Kronen.
War sicher: Die Fünfte wird reich mich belohnen.

Da hatt' ich mich aber gewaltig geschnitten.
Die Fünfte – sie hatte 'nen Arsch und zwei Titten,
war haarig wie 'n Pudel und gelblich wie Mais,
hatt' Augen wie Schlitze, aß Schüsseln von Reis

und tönte so dürftig wie 'n Sperling im Winter.
Ich grübelte grollend – dann kam ich dahinter:
Hatt' neulich beim Doktor ein Blättchen gelesen.
Es war wohl, denk heut' ich, die BUNTE gewesen.

Las "Fünfte" darinnen, las "Schröder" daneben,
und just als der Doktor mir 's Zeichen gegeben,
vermeint' ich noch "Polyphonie" zu erfassen.
"-gamie" war's, hab gestern ich sagen mir lassen.




Der Schuh des Manitu
05.05.2018
Seite 579
@lachender Newsticker: Das was Siedu uns hier beschreiben ist kein Verschwörungstheorie mehr sondern bereits das Resultat der Verschwörung und schuld daran ist ein ähm eine gewisse ähm wo soll ich denn anfangen aufzuzählen, ok 9/11 nein Bibi.




lachender Newsticker
05.05.2018
Seite 579
1. Bitte unbedingt dran denken: Morgen ist Weltlachtag!
(Wieso eigentlich? Die Welt lacht doch jeden Tag über uns.)
2. Mohammed war 2017 der beliebteste Vorname in Bremen (für Neugeborene). Nur Leon konnte noch(!) mithalten.

Vielleicht besteht zwischen diesen beiden News ja ein innerer Zusammenhang?
Oder ist das wieder nur eine Verschwörungstheorie von mir?




Satiricus
05.05.2018
Seite 579
Ich meine, daß sich Trockenzone und Poeta nocturnus irren. Ch. Roche ist so empört, weil der Möchtegern-Lüstling die Feuchtgebiete vollkommen ignoriert und sich mit einem Popo-Tätscheln (der Popo war auch noch mit Kleidung bedeckt!) begnügt hat.




          Seite 37         
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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