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Leserbriefe

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zu Seite 1838

          Seite 369 

Levi's
10.11.2017
Seite 501
@Örtlicher Leser: G-Pun(k)t? Man weiß ja noch nicht mal, ob der nur eine Propaganda von der Lügenpresse ist.
Den ZZ-Punkt gibt's aber wirklich!

Antwort:
Nur Schavan hat keinen.



Örtlicher Leser
10.11.2017
Seite 501
Antwort:
Und mit weniger Wörtern.

Ja, ich stehe noch unter geistiger Schockstarre, wegen gefühlt wochenlagen Wartens auf die neue ZZDaily - muss jetzt erst mal wieder Worte und Wörter richtig einordnen. Wird schon wieder.




Örtlicher Leser
10.11.2017
Seite 501
Den Schavan-Artikel bei Cicero habe ich auch gelesen, aber die ZZ bringt es mit weniger Worten auf den G-Punt.

Antwort:
Und mit weniger Wörtern.



Levi's
10.11.2017
Seite 501
Lange Zeit war nichts mehr von Frau Schavan zu lesen. Ich wähnte sie irgendwo im idyllischen Vatikanstaat beim gelegentlichen Teetrinken, Plätzchenessen und Pläuschchen mit dem p/drolligen Papst Franziskus und natürlich beim Stöbern in der altehrwürdigen Vatikan-Bibliothek. Aber für eine Intellektuelle ist das auf Dauer wohl ziemlich unbefriedigend und folglich sucht frau irgendwann wieder eine richtige Herausforderung. Dank ZZ weiß ich nun, wie es mit ihr weitergeht.

PS. Bei Cicero hat Jochen Zenthöfer übrigens einen lesenswerten Artikel zu diesem Thema geschrieben. Was natürlich nicht heißen soll, dass der ZZ-Artikel nicht mindestens genauso lesenwert ist ;-)




Örtlicher Leser
10.11.2017
Seite 501
Boah, endlich ist die 501 da.

Antwort:
Sofort anziehen.



Ministein (ungeduldig)
10.11.2017
Seite 500
Konfuzius sagt:
"Nach der 500, so ist es Sitte, steht 501 oben in der Mitte"

Danke für die "Gratulation an die Leser zur 500-sten" und vorab herzlichen Glückwunsch an den ZZ-Chefpraktikanten für die nächste Ausgabe.




O. w. m.
10.11.2017
Seite 500
Lieber Herr Zeller, ich BIN Rassist.
"Und das ist auch gut so!"

Antwort:
Finden die Anti-Rassisten auch.



GP
10.11.2017
Seite 500
Wer soll die deutsche Dritte-Geschlecht-Fußballnationalelf trainieren? Silvia Penis-Neid?

Antwort:
Nur wenn sie einen hat.



Old white man
10.11.2017
Seite 500
Meine Herren, bitte benehmen Sie sich alle so, wie es in etwa 30 Jahren der Political Correctness entsprechen wird.
Sonst sollen aber die anderen Geschlechter - wer weiß, wie viele es dann sein werden - über Sie herfallen, dass die Linkspresse jault (die es dann aber vielleicht schon nicht mehr gibt).
Diese Ansage gilt selbstverständlich nicht für gruppenvergewaltigende Moslems, deren Verhalten gilt dann allenfalls noch als Ordnungwidrigkeit.

Antwort:
Wer "weiß" ist rassistisch.



Rainer Wichser
10.11.2017
Seite 500
Der US-Komiker Louis C.K. ist auch ein sexueller Belästiger "des anderen Geschlechts", also ich meine "die Frau". Fünfse sprachen in der «New York Times» über Vorfälle, bei denen der 50-jährige Komiker sich unter anderem ... vor ihnen ausgezogen und masturbiert haben soll; wir die Leser, würden nun gerne erfahren, was unter "unter anderem" noch so Vorfälle waren.

Antwort:
Vor allem, was daran komisch sein soll.



          Seite 369 
 


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11. März 2026

Buchhandel stiftet Preis in der Kategorie Beste Tarnung als Buchhandlung
Wo kämen wir hin, wenn über Verdacht der Inlandsgeheimdienst befünde statt der Zivilgesellschaft, diese bange Frage ist realer, als sie klingt, so stellt es der Verband der Buchhandelnden in einem Brandschreiben fest, das der ZZ vorliegt. «Es geht den Kulturstaatsminister nichts an, als was sich die Aktivisten geschäftlich betätigen», heißt es in dem nichtoffiziellen Zusatz. «Buchhandlungen müssen ein Ort der Offenheit und Mannigfaltigkeit sein und bleiben», heißt es aus dem Börsenverein, der nichts mit dem Börsenhandel an den entfesselten Märkten zu tun hat.

Befund: Saharastaub ist der wärmste seit klimabedingter Austrocknung der Sahara
Dass die Sahara zur Wüste wurde, geschah schon vor dem Klimawandel, aber seit der menschengemachten Erwärmung besteht überhaupt keine Hoffnung mehr. «Der Saharastaub fliegt durch die wenige werdende Atmosphäre so hoch und fällt bei uns herunter», erklärt Baden-Württembergs CDU-Leiter Hagel der Zeitschrift TemperaTouren.

Friedrich Merz mit Ansage: «Wir müssen zur SPD noch freundlicher bleiben»
Kanzler und CDU-Chef Merz gibt an die Partei die klare Anweisung, wie mit dem Koalitionspartner umzugehen ist, nämlich noch schonender, damit er nicht abhandenkommt. Dahinter steckt ein Kalkül, wie Friedrich Merz selbst darstellt: «Die Wahl in Baden-Württemberg hat gezeigt, hätte die SPD ein Prozent mehr von den Grünen bekommen, wären wir Ministerpräsident und würden mit dem Autoschlüssel winken», so seine Botschaft, die flächendeckend verstanden wird.

Für Benzin und Diesel: Koalition einigt sich auf Tankbremse
Handlungsfähigkeit ist unterwegs, dieses klare Zeichen geht von dem Kabinettsbeschluss aus, einen Tankdeckel zu verhängen. Ob die Tankobergrenze nach Menge oder nach Preis festgelegt wird, steht noch zwischen den Sternen. «Zwanzig Liter pro Tanken oder fünfzig Euro wären beide eine brauchbare Hausnummer, die zu einer Entlastung an den Zapfsäulen führen würde», sagte Regierungssprecher Peter Cornelius in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Fehler, die nicht behoben werden können, waren strategische
Wo Menschen an der Umsetzung kühner Visionen arbeiten, passieren nun mal Fehler. In einem Land, das sich nichts traut, wer wollte da Minister sein. Minister aber werden immer gebraucht, weil sie an der Schnittstelle von Theorie und sie umzingelnder Realität stehen. Es bleibt wichtig, dass strategische Fehler klar benannt werden, nur so kann die neue Wirklichkeit entsprechend ihren Möglichkeiten funktionieren.

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