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zu Seite 1838

          Seite 367 

#iwuiaa
12.11.2017
Seite 501
Sepp Blatter hat US-Torhüterin Hope Solo am Po sexuell belästigt.

Antwort:
Der Po hat es in sich.



Dieter D. D. Müller
12.11.2017
Seite 501
Essen wie beim Elternteil des dritten Geschlechts ist nur gut, wenn derdiedas Drittgeschlechtler_*In_X keine vier deutschen Großelter_*Innen_X hat. Wenn doch, esse ich da nicht. "Esst nicht beim Nazi", heißt es ja ganz richtig.




Rainer These
11.11.2017
Seite 501
Hat Obama Schafsköttel am Stecken, ich meine ja.




Satiricus
11.11.2017
Seite 501
@Antwort: Daß Schafe angeblich nur Obama erkennen können, ist Diffamierung der Schafs-Intelligenz. Die sind für höhere Aufgaben durchaus geeignet. Auch wenn meine weiter unten stehende Meldung falsch (oder Zukunftsmusik) war: Ich werde einen entsprechenden Vorschlag dem Berliner Polizeipräsidenten machen.

Antwort:
Die erkennen auch, wenn jemand nicht Obama ist.



Manduro
11.11.2017
Seite 501
Ick bin proud sagen zu können:
Ick bin ein Vene-Zeller-aner!




O.w. m.
11.11.2017
Seite 501
Solche Differenzierungen überfordern einen Rassisten wie mich.

Antwort:
Ist auch keine Differenzierung.



Old white man
11.11.2017
Seite 482
Die Schafe, befragt, WORAN sie denn Obama erkannt hätten, sagten, der sei doch Neger und mit schwarzen Artgenossen kenne man sich aus.

Antwort:
Der ist aber Halbweißer.



Satiricus
11.11.2017
Seite 501
Daß nun Schafe in den Staats- und Kommunaldienst eingestellt werden, um die Bilder aus Überwachungskameras mit Fahndungsfotos abzugleichen, ist allerdings eine Falschmeldung.

Antwort:
Obama wird auch nicht gesucht.



Albert Einstein
11.11.2017
Seite 501
Für mich klingt das eher nach der ersten Dimension.

Antwort:
Relativ.



Peter*ra Groepper§*&
11.11.2017
Seite 501
Intersexuelle*innen bzw. Mensch*innen des dritten Geschlechts wollen Beschwerde beim Bundesgericht einlegen wegen allgemeiner Benachteiligung bei der Zuteilungsgerechtigkeit sexueller Anzüglichkeiten und Zudringlichkeiten. Auch Mensch*en*innen des sog. "männlichen" Geschlechts haben das Potential dieser Benachteiligung bisher nicht ausreichend erkannt und ausgeschöpft und wollen nun nachziehen, während Mensch*&%$en*innen sog. "weib*&%$"-lichen Geschlecht*es sich angesichts dieser Bestrebungen über einen weiteren Einbruch einer traditionell weib*&%lichen Domäne (wie bei den Hebamm*en*innen) beschweren wollen. Eine Quotenregelung verspricht Abhilfe, ist aber schwierig durchzusetzen.

Antwort:
Dann müssen sie eben selbst belästigen.



          Seite 367 
 


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11. März 2026

Buchhandel stiftet Preis in der Kategorie Beste Tarnung als Buchhandlung
Wo kämen wir hin, wenn über Verdacht der Inlandsgeheimdienst befünde statt der Zivilgesellschaft, diese bange Frage ist realer, als sie klingt, so stellt es der Verband der Buchhandelnden in einem Brandschreiben fest, das der ZZ vorliegt. «Es geht den Kulturstaatsminister nichts an, als was sich die Aktivisten geschäftlich betätigen», heißt es in dem nichtoffiziellen Zusatz. «Buchhandlungen müssen ein Ort der Offenheit und Mannigfaltigkeit sein und bleiben», heißt es aus dem Börsenverein, der nichts mit dem Börsenhandel an den entfesselten Märkten zu tun hat.

Befund: Saharastaub ist der wärmste seit klimabedingter Austrocknung der Sahara
Dass die Sahara zur Wüste wurde, geschah schon vor dem Klimawandel, aber seit der menschengemachten Erwärmung besteht überhaupt keine Hoffnung mehr. «Der Saharastaub fliegt durch die wenige werdende Atmosphäre so hoch und fällt bei uns herunter», erklärt Baden-Württembergs CDU-Leiter Hagel der Zeitschrift TemperaTouren.

Friedrich Merz mit Ansage: «Wir müssen zur SPD noch freundlicher bleiben»
Kanzler und CDU-Chef Merz gibt an die Partei die klare Anweisung, wie mit dem Koalitionspartner umzugehen ist, nämlich noch schonender, damit er nicht abhandenkommt. Dahinter steckt ein Kalkül, wie Friedrich Merz selbst darstellt: «Die Wahl in Baden-Württemberg hat gezeigt, hätte die SPD ein Prozent mehr von den Grünen bekommen, wären wir Ministerpräsident und würden mit dem Autoschlüssel winken», so seine Botschaft, die flächendeckend verstanden wird.

Für Benzin und Diesel: Koalition einigt sich auf Tankbremse
Handlungsfähigkeit ist unterwegs, dieses klare Zeichen geht von dem Kabinettsbeschluss aus, einen Tankdeckel zu verhängen. Ob die Tankobergrenze nach Menge oder nach Preis festgelegt wird, steht noch zwischen den Sternen. «Zwanzig Liter pro Tanken oder fünfzig Euro wären beide eine brauchbare Hausnummer, die zu einer Entlastung an den Zapfsäulen führen würde», sagte Regierungssprecher Peter Cornelius in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Fehler, die nicht behoben werden können, waren strategische
Wo Menschen an der Umsetzung kühner Visionen arbeiten, passieren nun mal Fehler. In einem Land, das sich nichts traut, wer wollte da Minister sein. Minister aber werden immer gebraucht, weil sie an der Schnittstelle von Theorie und sie umzingelnder Realität stehen. Es bleibt wichtig, dass strategische Fehler klar benannt werden, nur so kann die neue Wirklichkeit entsprechend ihren Möglichkeiten funktionieren.

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