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Leserbriefe

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zu Seite 1886

          Seite 365 

visueller Typ
13.11.2017
Seite 502
Der unverdächtig aussehende Minderjährige sieht aber verdächtig nach einem Horrorclown oder einem erwachsenen N.... [selbst zensiert] aus oder nach beiden. Dass er Pippi Langstrumpf in unzensierter Fassung vertickt, ist ein Skandal, den man gar nicht hoch genug aufhängen kann. So einen Dreck darf man nicht mal unter der Ladentheke verkaufen. Dann schon eher Drogen an Volker B.. [selbst zenziert wg. Persönlichkeitsrechten von Volker B]. Aber auch das ist ein Skandal, allerdings nur ein vergleichsweise ganz winzigkleiner.

Antwort:
Pippi wird nicht zensiert, sondern enthetzt.



Zwei Weiber im Dialog
13.11.2017
Seite 502
"Na, wie sind Sie denn an ihren Topquotenjob gekommen?"
"Ich habe mich hochgebumst. Und Sie?"
"Ich habe mich hochbelästigen lassen."

Antwort:
Geht nur bis an die gläserne Decke.



Verona Feldpott
13.11.2017
Seite 502
Hach, habt ihr gesehen, nach Jahrzehnten war ICH mal wieder im Fernsehen, und zwar bei dieser Anne Jauch oder wie die heißt. Es ging um Weiber, die so häßlich und welk geworden sind, dass keine Sau mehr nach ihnen kräht. Nun dürfen sie erzählen, wie schön äh entsetzlich das war, als ihnen die Männer, diesen geilen Böcke, noch an die Wäsche gingen.
Ich hab nicht alles verstanden, aber vielleicht macht Marius Lanze auch noch was zum Thema, das lässt sich grenzenlos weiter melken.

Antwort:
Dieter hätte mehr beizutragen.



Aster
13.11.2017
Seite 502
Lieber Herr Zeller, vielen Dank für Ihren Beitrag zu dem schon seit Jahrzehnten vernachlässigten Comic-Genre “hochgehender Hut“.

Antwort:
Fast sexistisch.



Stefan Frank
13.11.2017
Seite 502
Dass ein Mädchen "Neger in den Mund nimmt" kommt mir irgendwie bekannt vor, ich komme bloß nicht darauf, wo ich das schon mal gesehen habe. Es beruhigt mich aber, wenn ich über die ZZ bestätigt bekomme, dass das normal ist.

Antwort:
Selber einer?



Katrin Göring-Dings
13.11.2017
Seite 502
Die ZZ hat das korrekt beobachtet mit meiner Brille. Zusätzlich trage ich jetzt auch schwarze vegane Stillettis. Damit wirke ich auch noch größer auf dem "Balkon der Gerechten".




Leni von den Guten
13.11.2017
Seite 502
Herr Zeller, muss es im Bundesfilmpreis-Bericht nicht heißen: "So verwundert es nicht, dass es kaum zwischengeschlechtliche Schauspielkünstelnde gibt und schon gar keine Vorbilderinnen und Vorbilder"? Sonst wäre es ja gegen die Vorbilderinnen diskriminierend.




Bundesamt für Satire und Transgender
13.11.2017
Seite 502
Die ZZ macht nie was mit Hitler. Er fehlt gänzlich.
Der aufgeklärte Satiriker von heute sollte aber zumindest einmal pro Woche einen Hitler zeichnen. An die deutschen Satire-Richtlinien hat man sich zu halte, Herr Zelter!

Antwort:
Hitler ist, wenn einem nichts einfällt.



Örtlicher Leser
12.11.2017
Seite 502
Wenn ich das richtig verstanden habe, geht es in der neuen Ausgabe der ZZ um die persönliche Neuerfindung? Das Ohnegeschlecht hat sich einfach selbst erfunden, die Göbbels erfindet sich neu mit Intelligenzlerinbrille, sogar die süße Lena und, wie @3D-M mit seinem messerscharfen Blick sofort und ohne Brille durchschaut hat, einer, der sich schwarz angemalt hat. Wobei, dieser fällt raus, denn er ist Handlungsreisender und dadurch kann und darf er sich immer und an jedem Ort neu erfinden.




Kathrin Goebbels-Eck
12.11.2017
Seite 502
Mit meiner neuen Brille kann ich diese Briefe hier endlich lesen. Deshalb zur Klarstellung: Schwule und Türken haben gefälligst links zu sein, sonst geifern wir Grünen unseren linksfaschistischen Hass auf alles Andersartige aus. Akif Pirincci kann ein Lied davon singen. Deutschland schön finden - soweit kommt das noch.




          Seite 365 
 


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1. Juli 2026

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Eilentscheidung: Protestierende in Erfurt dürfen bewaffnete Drohnen einsetzen unter der Auflage, sie nicht abzufeuern
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Bundeskanzler Merz mit klarer Botschaft an die CDU: «Deutschland ist stolz auf euch!»
Mit deutlichen Worten brachte der Kanzler seine klare Botschaft an die CDU zum Ausdruck. Die Leistung der CDU hätte nicht präziser umschrieben werden können. Die Kritik daran war eingeplant, kommt sie doch von einschlägiger Seite. «Es gibt nichts schlechtzureden, und dabei bleibt es auch», ergänzte er gegenüber der ZZ.

Eine Tagesordnung, zu der einfach wieder übergegangen werden könnte, existiert nicht
Die Forderung, jetzt dürfe nicht einfach wieder zur Tagesordnung übergegangen werden, ist wohlfeil, zumal niemand eine solche Tagesordnung kennt. Wer so fordert, muss dazusagen, was auf der Tagesordnung steht, sonst erschöpft sich die Wortmeldung in bloßer solcher, nämlich Wortmeldung.

Panne bei Enthüllung: Erdboden tut sich auf und verschlingt Merkel-Porträt
Zu einem Lapsus der besonderen Art geriet die feierliche Enthüllung des Gemäldes der Kanzlerin für die sogenannte Ahnengalerie, in der alle Bundeskanzelnden seit 1949 in chronologischer Reihenfolge zu bestaunen sind. Beim Abnehmen des Vorhangs, wie es üblich ist bei Vernissagen, geschah der unübliche Zwischenfall, bei dem das Bild in einem Riss in der Erde verschwand, was sogar in Berlin nicht alle Tage vorkommt. Anwesende berichten, Musiktöne wie von Saxophonen oder Posaunen gehört zu haben. Überprüfen lassen sich diese Angaben nicht. Ob der Fall von der Versicherung gedeckt ist, wird überprüft, eine zweite Anfertigung des Gemäldes soll unabhängig davon vorgenommen werden.

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