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Leserbriefe

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zu Seite 1839

          Seite 365 

visueller Typ
13.11.2017
Seite 502
Der unverdächtig aussehende Minderjährige sieht aber verdächtig nach einem Horrorclown oder einem erwachsenen N.... [selbst zensiert] aus oder nach beiden. Dass er Pippi Langstrumpf in unzensierter Fassung vertickt, ist ein Skandal, den man gar nicht hoch genug aufhängen kann. So einen Dreck darf man nicht mal unter der Ladentheke verkaufen. Dann schon eher Drogen an Volker B.. [selbst zenziert wg. Persönlichkeitsrechten von Volker B]. Aber auch das ist ein Skandal, allerdings nur ein vergleichsweise ganz winzigkleiner.

Antwort:
Pippi wird nicht zensiert, sondern enthetzt.



Zwei Weiber im Dialog
13.11.2017
Seite 502
"Na, wie sind Sie denn an ihren Topquotenjob gekommen?"
"Ich habe mich hochgebumst. Und Sie?"
"Ich habe mich hochbelästigen lassen."

Antwort:
Geht nur bis an die gläserne Decke.



Verona Feldpott
13.11.2017
Seite 502
Hach, habt ihr gesehen, nach Jahrzehnten war ICH mal wieder im Fernsehen, und zwar bei dieser Anne Jauch oder wie die heißt. Es ging um Weiber, die so häßlich und welk geworden sind, dass keine Sau mehr nach ihnen kräht. Nun dürfen sie erzählen, wie schön äh entsetzlich das war, als ihnen die Männer, diesen geilen Böcke, noch an die Wäsche gingen.
Ich hab nicht alles verstanden, aber vielleicht macht Marius Lanze auch noch was zum Thema, das lässt sich grenzenlos weiter melken.

Antwort:
Dieter hätte mehr beizutragen.



Aster
13.11.2017
Seite 502
Lieber Herr Zeller, vielen Dank für Ihren Beitrag zu dem schon seit Jahrzehnten vernachlässigten Comic-Genre “hochgehender Hut“.

Antwort:
Fast sexistisch.



Stefan Frank
13.11.2017
Seite 502
Dass ein Mädchen "Neger in den Mund nimmt" kommt mir irgendwie bekannt vor, ich komme bloß nicht darauf, wo ich das schon mal gesehen habe. Es beruhigt mich aber, wenn ich über die ZZ bestätigt bekomme, dass das normal ist.

Antwort:
Selber einer?



Katrin Göring-Dings
13.11.2017
Seite 502
Die ZZ hat das korrekt beobachtet mit meiner Brille. Zusätzlich trage ich jetzt auch schwarze vegane Stillettis. Damit wirke ich auch noch größer auf dem "Balkon der Gerechten".




Leni von den Guten
13.11.2017
Seite 502
Herr Zeller, muss es im Bundesfilmpreis-Bericht nicht heißen: "So verwundert es nicht, dass es kaum zwischengeschlechtliche Schauspielkünstelnde gibt und schon gar keine Vorbilderinnen und Vorbilder"? Sonst wäre es ja gegen die Vorbilderinnen diskriminierend.




Bundesamt für Satire und Transgender
13.11.2017
Seite 502
Die ZZ macht nie was mit Hitler. Er fehlt gänzlich.
Der aufgeklärte Satiriker von heute sollte aber zumindest einmal pro Woche einen Hitler zeichnen. An die deutschen Satire-Richtlinien hat man sich zu halte, Herr Zelter!

Antwort:
Hitler ist, wenn einem nichts einfällt.



Örtlicher Leser
12.11.2017
Seite 502
Wenn ich das richtig verstanden habe, geht es in der neuen Ausgabe der ZZ um die persönliche Neuerfindung? Das Ohnegeschlecht hat sich einfach selbst erfunden, die Göbbels erfindet sich neu mit Intelligenzlerinbrille, sogar die süße Lena und, wie @3D-M mit seinem messerscharfen Blick sofort und ohne Brille durchschaut hat, einer, der sich schwarz angemalt hat. Wobei, dieser fällt raus, denn er ist Handlungsreisender und dadurch kann und darf er sich immer und an jedem Ort neu erfinden.




Kathrin Goebbels-Eck
12.11.2017
Seite 502
Mit meiner neuen Brille kann ich diese Briefe hier endlich lesen. Deshalb zur Klarstellung: Schwule und Türken haben gefälligst links zu sein, sonst geifern wir Grünen unseren linksfaschistischen Hass auf alles Andersartige aus. Akif Pirincci kann ein Lied davon singen. Deutschland schön finden - soweit kommt das noch.




          Seite 365 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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