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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1839

          Seite 364 

Märgel
13.11.2017
Seite 502
Auch die ZZ ist nicht hilfreich.




Golfsatire
13.11.2017
Seite 502
Ist eine intergeschlechtliche Bundesliga geplant?

Antwort:
Gibt es doch schon.



SPON unzensilsiert
13.11.2017
Seite 502
"Heute ist ein großer Tag für Europa", sagte Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) vor dem Treffen in Brüssel. "Wir gründen heute die europäische Sicherheits- und Verteidigungsunion." Man gehe "einen weiteren Schritt in Richtung der Armee der Europäer".

Es zittern die morschen Knochen.

Antwort:
Und der Intereuropäer.



Kopfrechner
13.11.2017
Seite 502
Bester Herr Zeller,
es ist zwar ohne direkten Bezug zu Ihren wie immer präzis recherchierten Nachrichten, doch ich muss es Sie einfach fragen: schreiben Sie jetzt auch für die Pressestelle bei E.On?
Offenbar, denn heute wird dort mitgeteilt, dass die 25.000 sinnlosen Klima-Touristen *zusätzlich* 1.500 Tonnen CO2 einsparen könnten, wenn sie alle z.B. im Hotel Radisson in Frankfurt übernachten würden, oder so ähnlich.
Zusätzlich! Wird die in Bonn erzeugte heiße Luft völlig CO2-frei produziert?

Da Sie ein Genie sind, wird Ihre Umwelt-Bilanz lokal sicher positiv sein; global führt das Lesen Ihrer Schriften aber zu erhöhten akustischen Schallstoffkonzentrationen.
--------------
Quelle: www.eon.com/de/ueber-uns/presse/pressemitteilungen/2017/teilnehmer-der-klimakonferenz-koennten-zusaetzlich-1.500-tonnen-co2-einsparen.html

Antwort:
Die Leser haben energiesparende Flachbildschirme, keine Röhrenmonitore.



OttoOtto
13.11.2017
Seite 502

MeNot

„Die ‘MeToo‘ - Debatte kommt entschieden zu früh“, erklärte gegenüber der OOZ Claudia Fatwa Tschitscheringrün. „Mir hat noch nie eine*r an den Hintern gegriffen und das ist einfach ungerecht, rassistisch und islamophob oder - um noch deutlicher zu werden - NAZI.
Ich muss mir immer mühsam selbst in den Hintern fingern und das „hinter“lässt doch erhebliche Schäden an den Höschen. Mit den spürbar geringeren Diäten als nur „Vize“ komme ich da schnell an ein nicht zu vertretendes Limit. Deshalb werde ich mich in den kommenden Legislaturperioden in erster Linie und verstärkt um die Diätenanpassungen der „Vizes“ kümmern oder man wählt mich endlich zum*r/divers Oberpräsidenten*tin*nitus*stuss!
„Dass man das überhaupt zum Gegenstand einer Debatte machen muss in diesem miesen Stück Scheiße ….“


Antwort:
Hinter ist auch ein Geschlecht.



Leser
13.11.2017
Seite 502
...wegen der Brille bei der Goebbels-Dinges, die ist von dem Altmaier, bei dem ist eh egal....




Das ist das Ziel
13.11.2017
Seite 502
Wer über den Metoo-Quatsch schwadroniert, lässt die muslimischen Gruppenvergewaltiger in Ruhe.




Satiricus
13.11.2017
Seite 502
Ich bin etwas irritiert. Hat der Pokal des Filmpreises nicht in gewisser Weise äh, nun ja, hüstel gewisse phallische Anmutungen, müßte da nicht was inter hüstel Vagi- äh Mischmaschiges oder Ohniges verliehen werden? Oder sehe ich etwas, was gar nicht da ist?

Antwort:
Die Trophäe muss Gebrauchswert haben.



Zwei Weiber im Dialog
13.11.2017
Seite 502
"Du, ehrlich gesagt, ich bin noch nie von einem Mann belästigt worden."
"Wundert dich das? Bei deinem Aussehen? Und dumm bist du auch noch, sonst würdest du sowas nicht sagen."




Dörfler
13.11.2017
Seite 502
Es ist schon ein paar Jahre her, muß kurz nach ihrem Jodeldiplom gewesen sein, im Mittagsradio: Drei Hits, drei Minuten Werbung, oder so ähnlich. Zuerst A. Winehouse mit Rehab, dann K. Franck mit Blueprint und zum Schluß Lena mit ihrem Kunstmond. Man achte nur mal auf Stimme und Tonsicherheit.
Wenn das was werden soll mit LM-L 4.0 müssen nicht nur neue Funktionen her, sondern auch alte aufgegeben werden, z. B. singen.





          Seite 364 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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