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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Frechheit
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Leserbriefe

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zu Seite 1855

          Seite 36         

Poeta nocturnus
06.05.2018
Seite 580
Er war übersät davon.

Furunkulose – ein scheußliches Wort.
Hört man's, so rast man wie Sau zum Abort.
Hätt' man gar Marxens Furunkeln geseh'n,
wäre ohn' Zweifel weit Schlimm'res gescheh'n.




Poeta nocturnus
06.05.2018
Seite 580
Ein Fall für örtliche Typen.

Wär Marx doch bloß in Trier geblieben!
Der Bürger hätt' die rote Ratte
längst in die Mosel reingetrieben,
eh sie die Welt verpestet hatte!

Des' können wir so sicher sein,
wie daß der Moslem haßt das Schwein!
Bei Ratten nämlich wird der Bürger
zum gnadenlosen Grutzabwürger!




A.M.
06.05.2018
Seite 580
Wir schaffen das, diesmal schaffen wir das, lieber Karl.




200 J. K. M.
06.05.2018
Seite 580
Wir mor...äh machen auch weiter!
Trittihn, R.Fücks, A. Vollmer, K.Goebbels-E., Kretschmann
im Namen aller Stalinisten, Leninisten und Maoisten ("Jugendsünden!") bei den Grünen.




A.H.
06.05.2018
Seite 580
Vergesst mich nicht!
Schließlich musste auch ich erst die Führung einer sozialistischen Arbeiterpartei übernehmen, ehe ich richtig loslegen konnte.




200 Jahre K. Marx
06.05.2018
Seite 580
Wir danken dem Chefideologen aller Massenmörder und geloben:
Wir machen weiter!

gez. Stalin, Mao, Pol Pot




Himmler from hell
06.05.2018
Seite 580
Heil, Volksgenossen!
Schad, dass ich nicht in Peking geboren bin.
Dann stünd ich heut als 5 Meter hohes Denkmal auf Platz des Himmlerischen Friedens.




Der eilige Geist
06.05.2018
Seite 580
Wie schön es ist, karl marx zu sein,
man kann es nicht beschreiben.
Man steht als Säule auf dem Markt,
und rote Säue sich dran reiben.




Christian Freund
06.05.2018
Seite 580
Liebe ZZ,
Jetzt kann ich es beweisen: Sie schreiben einfach nur ab!
Gerade, beim zurückschalten von der ZZ auf "MSN Nachrichten", lachen mir Meldungen entgegen wie:
"Wie der Mensch den Klimawandel im Griff hat" SZ
"Frankreich verurteilt Trump Äußerung" darunter:
""Hätte jemand eine Waffe gehabt, hätte es wohl trotzdem ein Massaker gegeben", sagt der Student Maxime Bertholet in Nähe es Batalan. "Und wären Spannungen entstanden."" euronews
Die ZZ unterscheidet sich kaum von anderen Nachrichten. Traurig. Ich bin enttäuscht.
C.F.

Antwort:
Nachrichten dürfen sich nicht unterscheiden, nur Fakenews weichen ab.



Boris Palme
06.05.2018
Seite 580
und Tübingen machen wir zum Ernst-Bloch-Städtle

Antwort:
Baden-Württemberg ist auch schon Winfried-Kretschmann-Land.



          Seite 36         
 


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20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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