Angebote

presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter


Furcht und Elend des Grünen Reiches
Furcht und Elend des Grünen Reiches


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


überparteiisch    unabänderlich    präsent

 

Leserbriefe

Leserbrief schreiben
Name
zu Seite 1839

          Seite 359 

Nemorino
16.11.2017
Seite 503
Bild des Tages

Wir haben jetzt Tag 53 (sieben Wochen und vier Tage) und immer noch sitzt die abgewählte alte Merkelregierung an den Schalthebeln.

Dazu zwei herrliche Bilder.

Ich hoffe auf ein Scheitern mit anschließenden Neuwahlen. Ich freu mich schon auf das Schwarze Peter Spiel, wer denn daran Schuld sei.

Mehr noch darauf, daß Merkel nicht mehr antreten kann. Dann wird die Eiteterblase aufbrechen.





Bettina
16.11.2017
Seite 503
@3DMüller: Ich arbeite bei der Antonius-Vivaldi-Stiftung und habe dort bereits die Auszeichnung für Treue Dienste im Maasi-Ministerium (Medaille in Gold) erhalten. Ich verfolge Dich schon seit längerem. Guckste, gell? Übrigens, kennt jemand noch das Rezept für die Apassionata-Tomate?




Claus Fest-Kleber
16.11.2017
Seite 503
+++ Eilmeldung +++ Indien kritisiert das Bundesverfassungsgericht - Nach dem jüngsten Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Intersexualität und zur Notwendigkeit der Schaffung eines dritten 'Inter'-Kästchens auf den Formularen greift die indische Regierung in die Diskussion ein und verweist auf die Diskriminierung ihrer Landsleute. "Der Begriff 'Inter' diskriminiert uns Inder, weil eine akute Verwechslungsgefahr besteht", sagte der indische Botschafter. "Das ist doch der pure Rassismus." Kathrin-Bettina Göring-Dings sprang dem Botschafter umgehend bei. Die Deutsche Umwelt Inkasso Plc. kündigte bereits eine Klage vor dem Internationalen Greenpeace-Gericht in Fidschi an, Frau Hendricks will die Gerichtskosten übernehmen.




Klein Pippi (Grüne Jugend)
16.11.2017
Seite 503
Ja, Bettina, dieses Pastagericht, das kenn ich auch. Wusste gar nicht, dass dieser Bethofen so gut kochen konnte.




Dieter D. D. Müller
16.11.2017
Seite 503
So viel Anteilnahme wg. Apassionata-Story! Rührend. Vielleicht ist die deutsche Leitkultur noch zu retten. (Aber mit Sicherheit nicht von Dir, Bettina. Wie hast'n du mich hier überhaupt aufgestöbert, du alte Kulturniete, hm?!)

@Old white man: Erdbeerschorsch-Witz = köstlich, ich hab ihn auch problemlos verstanden, denn ich lebe in einer, äh, ehemals katholischen Region ...

@Ernst: O ja, ich weiß, was Sie meinen mit "Titten nach hinten werfen" à la Namibia. Da gibt es ja auch die nord-hemisphärische Variante: "Achtung, bitte BH tragen, es ist Bodenfrost angesagt!"

Und schließlich @"Merkel - ein Rückblick": Ich hab mich gerade vergewissert, das stammt natürlich nicht von den roten Redaktions-Ratten der FAZ, sondern von Gastautor Wolfgang Streeck. Ein verbissener Linker und (mindestens Ex-)Marxist, der allmählich doch das eine und andere zu kapieren beginnt.




"Merkel - Ein Rückblick"
16.11.2017
Seite 503
Auf faz.net steht heute ein Bezahlartikel, mir hat schon die Überschrift gereicht und ich bin in Tränen ausgebrochen:

"Die Ära Merkel geht zu Ende. Denn zum Glück, denn sie steht für den sinnentleerten Machterhalt einer Monarchin".

Ist es tatsächlich schon so weit, daß die faz-Ratten das sinkende Schiff verlassen?

Antwort:
Die waren immer schon dagegen, bald jedenfalls.



Bettina
16.11.2017
Seite 503
Und eines will Ihnen hier auch mal sagen. Hätte 3D-M damals "Appassionata" richtig ausgesprochen, hätte ich gleich gewusst, dass er ein Pastagericht mit passierten Tomaten meint. Und jetzt muss ich heulen und hab keine Taschentücher mehr. Na toll!




Ernst
16.11.2017
Seite 503
Bettina, wissen Sie, was ein Hottentottentittenattentat ist?
Das ist, wenn die Hottentottinen ihre auf dem Rücken getragenen Kinder und Kinderinnen stillten und zu diesem Zweck, die Milchquelle nach hinten warfen. In diesem Zusammenhang berichteten die südwestlichen Afrika-Deutschtümler von gelegentlichen für die Säugenwollenden Schwärzlinge traumatischen Zwischenfällen im Bereich der Schädeldecke.
Der Vorteil dieses körperlichen Vermögens, des Hintenstillens, ist allerdings, daß man Arsch und Titten (Verzeihung) gleichzeitig bewundern kann und wer schon mal in (heute) Namibia war, weiß was ich meine.




Old white man
16.11.2017
Seite 503
Sehr schön, Herr 3DMüller. Ihre Kenntnisse der klassischen Musik hab ich hier schon einmal gewürdigt.
Zu Bettina passt der analoge Witz auf Grundschulniveau:
"Mutti, unsere Lehrerin hat gesagt, morgen kommt der Erdbeerschorsch und will uns filmen." ???
Anruf bei der Lehrerin.
"Nein, das hat Ihre Tochter falsch verstanden: Morgen kommt der Erzbischof und will die Kinder firmen."
(Wird wohl nur in katholischen Regionen verstanden)




Kleines Ferkel (unsensibel)
16.11.2017
Seite 503
Kann es sein, dass Sie nicht nur Ihre "Wunden" entblößt haben, sondern auch die inkriminierten Körperteile? Und sich dann so hin und her gedreht haben, damit man... Lechz.




          Seite 359 
 


Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
12.03.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Messe Seitenwechsel
Dushan Wegner
Tichys Einblick
Ostdeutsche Allgemeine
Publico Magazin
1 bis 19
Solibro Verlag
Jenaer Stadtzeichner
Gemälde
Reitschuster
Tagesschauder
Seniorenakruetzel
Stop Gendersprache Jetzt
Free Speech Aid
Vera Lengsfeld
Skizzenbuch
Great Ape Project

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern