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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1839

          Seite 358 

Nemorino
16.11.2017
Seite 503
Gordischer Knoten, natürlich.

Antwort:
Wäre besser, ist aber mit Merkel nicht zu machen.



Nemorino
16.11.2017
Seite 503


Traum vom Kordischer Knoten und davon, daß der bittere Jamaika-Kelch an uns vorüber.

Wie wäre es denn, wenn Jamaika an den maßlosen Grün-Dogmatikern und der nervösen CSU glücklich scheitert und der Seehofer nach Berlin geht und eine Minderheitsregierung OHNE Merkel so für ein zwei Jahre bis zu Neuwahlen anführt?

Der komische Söder-oder wer auch immer- kann dann in Bayern das Spielfeld übernehmen.




GP
16.11.2017
Seite 503
Immer wenn einer von der SPD sagt, man müsse sich neu aufstellen und positionieren, kommt mir ein alter Otto-Gag in den Sinn: »Soldaten, es ist uns endlich gelungen, eine Genehmigung zu erhalten, die Unterwäsche wechseln zu dürfen. Fangen wir gleich damit an. Gabriel wechselt mit Schulz, Oppermann mit Nahles, Schwesig mit Barley,...«

Antwort:
Versteht man nur mit Bundeswehr.



Bettina
16.11.2017
Seite 503
Sie sind aber nicht zufällig Bettina Wulff?

Wenn ich jetzt mit vielleicht antworte, krieg ich trotzdem die 5 Mark in mein Schweinderl? - oder heißt es für mein Schweinderl?

Antwort:
Nur wenn es falsch ist.



Satiricus
16.11.2017
Seite 503
@Bettina: Sie sind aber nicht zufällig Bettina Wulff?




Bettina
16.11.2017
Seite 503
Nee, ich arbeite bei der Frédéric-Shopping-Stiftung. Der Kühlschrank mit dem Butterfach ist ja todschick.




Besserwisser
16.11.2017
Seite 503
Apropos, Bettina: Arbeiten Sie nun bei der Antonius-Vivaldi- oder bei der Amadäoo-Mozart-Stiftung?




Nwmorino
16.11.2017
Seite 503
@3DM

Scheint ein intetessanter Artikel zu sein.

Hier ein lesenswerter Artikel mit einigen Zitaten.

www.deutschlandfunkkultur.de/aus-den-feuilletons-gleich-mehrere-interpretationen-der.1059.de.html?dram:article_id=400752

Ich meine, es gab so zum Höhepunkt von Merkels open doors policy von dem linken Wolfgang Streeck einen brennenden Artikel von ihm in der FAZ, damals noch ohne Bezahlschranke.

War sehr lesenswert. Vor allem, nur ein linker Intellektueller hat sich das trauen können, alle anderen wären am moralinsauren digitalen Pranger gevierteilt, geteert und gefedert worden.




Rainer Buntspecht
16.11.2017
Seite 503
... dabei wäre mit der AfD ja alles viel, ähm ...

Antwort:
bunter.



Nemorino
16.11.2017
Seite 503
Ach so, hier die beiden Bilder:


www.postimg.org/image/g2ebqn6wl/



www.postimg.org/image/j5f1twj9h/





          Seite 358 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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