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Leserbriefe

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zu Seite 1839

          Seite 357 

Schwarte
17.11.2017
Seite 503
@3DM: auf 5-10 Leserbrief-Fensterchen verteilen klingt gut.





Dieter D. D. Müller
17.11.2017
Seite 503
... ich kann die Schwarte auch portionieren und auf
5-10 Leserbrief-Fensterchen verteilen, wenn das der Mediengruppe lieber ist.




Dieter D. D. Müller
16.11.2017
Seite 503
@Nemorino: Vielen Dank für den DLF-Überblicksartikel. Den FAZ-Artikel vom linken Streeck bestelle ich mir mit 2-Wochen-kostenlos-Probeabo und kopiere ihn dann full length hier rein, OK?




Nemorino
16.11.2017
Seite 503
@Satiricus

Ich hoffe nicht, daß Sie recht haben. Irgendwann müssen wir sie ja loswerden.
Gleich am Wahlabend war mir klar, die nächste Wahl ist nicht erst in vier Jahren.

Danke für den Lesehinweis bei der Achse. Dieses Geschwurbel "nur" zu lesen ist leichter zu ertragen, als die Rede in ihrer Leibhaftigkeit, auf YouTube oder so, zu "genießen". Inhaltlich nur lauwarme Luft mit einer Überdosis an CO2.

Antwort:
Sie richtet sich eben an Bildungsbürger.



Örtlicher Leser
16.11.2017
Seite 503
@GP: Nach der letzten Begleitung und dem Abschied liegen nun Tage der Trauer und Neuorientierung vor Ihnen. Meine Gedanken begleiten Sie durch diese Zeit. Und wie Trude Herr schon sagte: "Niemals geht man so ganz".




Himmler from hell
16.11.2017
Seite 485
Haha, von wegen gottgleich. Für <>, die da oben bei Euch seit Kurzem das Land verwest, ist hier in der Hölle schon ein festes Plätzchen reserviert. Und zwar direkt neben Margot Honecker.
Da lob ich mir doch |/.
Trotz aller Kontroversen.
Aua!




Satiricus
16.11.2017
Seite 503
@Nemorino: Ich glaube, A. M. werden wir zu unseren Lebzeiten nicht mehr los. Zur Not träte sie auch für eine Islampartei an und würde das in ihren verschwurbelten Sätzen begründen: „Deutschland hat Verantwortung für die Welt, die Kreuzzüge haben die orientalische Seele verletzt, ich fühle mich berufen, das zu heilen“. (Das Weltklima will sie ja sowieso retten, die „Achse“ hat ihren Klima-Redetext veröffentlicht. Es fehlt ihr nur noch das Universum, das sie „retten“ wird, dann ist sie gottgleich.)

Antwort:
Und sogleich wieder in der Fischerhütte.



GP
16.11.2017
Seite 503
Traurig. Da will man mal mit der Zeit gehen und baut, nachdem der erste Schnee gefallen ist und dick aufgetragen hat, einen intersexuellen Schneemman - mit zwei dickeln Kugeln und kräftigem Gelöt und muss des Morgens darauf konstatieren, dass die prächtigen und prägenden Merkmale zu Rudimenten geschmolzen, d.h. Opfer des Klimawandels geworden sind.




Nemorino
16.11.2017
Seite 503
@ZZ-Antwort

Sag ich doch, OHNE Merkel.

Wer braucht die noch, Deutschland sicher nicht. Nur die Grün-Dogmatiker kriegen so eine nie wieder!

Bei Neuwahlen kann die abgewirtschaftete Merkel unmöglich noch einmal antreten, das wird bald auch dem letzten ÖR-verstrahlten klar sein.




Dummer Leser
16.11.2017
Seite 503
Schon einmal hat die spd ihren Vorsitzenden per Mitgliederentscheid gewählt: 1993 wurde es so Scharping (kennt kein Mensch mehr). Knapp zwei Jahre später haben sie extra ihre Satzung geändert, um ihn wieder abwählen zu können.
Gleich danach wurde das Wort "Nachhaltigkeit" erfunden...




          Seite 357 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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