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zu Seite 1839

          Seite 355 

Dieter D. D. Müller
17.11.2017
Seite 504
@Nemorino: Merci, merci! Jetzt kriege ich das hin, da bin ich ganz sicher. Nur (Achtung!):

Eben gerade brachte die, äh, darf man den Namen überhaupt nennen?, also die skandalöse rechtsradikale Hetzseite PI-News (räusper!) einen Hinweis auf den Streeck-Artikel sowie einen Link zu selbigem (sic!), und plötzlich kann man den lesen:

plus.faz.net/feuilleton/2017-11-16/d5637e1d071d2d6c6afa36c6091d3fcc/?GEPC=s3

Bei mir muss man diesmal aber wirklich "ht..." usw. vornedran schreiben (aber ohne "s"), sonst kommt nix. Oder Sie gehen kühn und verwegen auf die besagte Hetzseite und rufen den Artikel von dort aus auf:

www.pi-news.net/fuer-merkel-ist-die-messe-gelesen/

Ich muss jetzt aus dem Haus, behalte mir aber eine weitere Antwort auf Ihre freundlichen Ausführungen vor! Bis dahin haben Sie den Streeck sicher gelesen, d.h. Sie haben dann Vorsprung ...

Beste Grüße, Ihr DDDM




Nemorino
17.11.2017
Seite 504
@3DMüller

Werter 3DMüller, ich bin zwar weder Apple noch Mac Fan/Kenner, bin aber recht sicher daß das mit einem Mac analog zu machen ist.

Entweder als *.txt mit besagtem Apple-Editor abspeichern, oder Word dazu überreden, eine *.txt oder *.rtf abzuspeichern.

Eine Word *.doc oder *.docx enthält jedoch versteckte Metadaten (Datenschutz).

Wenn mann die originale Webseite vom Layout erhalten möchte, so bietet sich Acrobat bzw. das pdf-Format an, wenn Sie auf dem Mac so ein Programm drauf haben. Aber auch hier werden Metadaten erzeugt.

Ein wirklich guter Browser (da sieht u.a. das pdf-Layout einer gedruckten Webseite recht gut aus) ist Vivaldi (www.vivaldi.com/download/), gibt es auch für den Mac.

Vivaldi ist natürlich etwas für einen, der die KV's aus dem FF kennt. Ich liebe KV503. Vorher hatte der Vivaldi-Chef den legendären Opera-Browser mitentwickelt.

Ein vermutlich brauchbares pdf- Erzeugungsprogramm könnte 'CUPS-PDF for Mac OS X' sein.

(www.heise.de/download/product/cups-pdf-for-mac-os-x-74312).

Beide Programme sind kostenlos, der Download von beiden Quellen ok. Beide würden auch einem Mac gut anstehen.




Dieter D. D. Müller
17.11.2017
Seite 504
@Nemorino: Sehr elegante Methode, in der Tat. Vielen Dank für #workupload und das schöne Kennwort ZZ503 (Mozart KV 503! Klavierkonzert C-Dur! Herrlich! Hab ich im Repertoire!), außerdem für das unsterbliche Meisterwerk von Deniz Yücelgücelmücel (Wiederlesen macht Freude!).

Sie sehen, so herum hab ich's hingekriegt, aber die Frage ist, ob ich's auch andersrum schaffe, denn: Ich hab Angst vor Androiden und hab deshalb kein Android, sondern bloß ein prähistorisches Nokia-Handy (also auch keine Apps!). Ich hab noch nicht mal einen Windows-PC, sondern einen Mac (schnöselig, ich weiß, aber trotzdem!). Frage also: Ist der Upload auch so zu schaffen?

Müsste eigentlich. Kann mir kaum vorstellen, dass nicht. Was ein Android kann, muss doch auch mein Mac können. Wenn ich recht sehe, muss ich einfach als ".txt" abspeichern, oder? In dem Fall nehme ich "TextEdit" oder "Word" und lade die so entstandene Datei hoch. Könnte das klappen? Wäre die dann konvertierbar? Könnte ich evtl. auch eine saftige Word-Datei mit allem Schnickschnack hochladen, am Ende gar mit Bildern drin, oder wäre #workupload davon überfordert?

Wenn Sie mir da noch weiterhelfen können, bitte gerne!




Dörfler
17.11.2017
Seite 504
@Bettina
Das erinnert mich an meine Jugend, Ferienpraktikum in einer Firma. Mein Chef hatte im Vorzimmer eine tolle Matratze. Und wenn der Chef nicht da war, durfte ich die auch benutzen. Der Chef hat das zwar nicht erlaubt, aber die Matratze.




Dörfler
17.11.2017
Seite 504
Glöckchen und Fußfessel halte ich für übertrieben. Einfach die Eier mit Zinkblech verkleiden, das scheppert bei jedem Schritt – und nicht nur dann. Am Rhythmus kann man erkennen, was er gerade so treibt.

Das Portrait von BB ist Spitze, wie schon das von Anton, dem Reiter, in der letzten Ausgabe. Jeder Muskel des durchtrainierten Intellekts tritt deutlich hervor, z. B. in den Waschbrett-Tränensäcken.
Er wohnt ja anscheinend noch in London, sollte aber vielleicht in eine Rotweingegend übersiedeln. Das spart Transportkosten.


Antwort:
Blechverkleidung wäre Überwachung, wir wollen nicht den gläsernen Freigänger.



Adriano
17.11.2017
Seite 504
Ich spielte einst Synti in Roma.

Antwort:
Wie Moherb.



Bettina
17.11.2017
Seite 504
Mit Matratzen kenne ich mich aus. Das Modell „Verum corpus“ ist sehr gut. Aus einer anderen Serie kann ich noch das Modell "Franz Schubbert" empfehlen, von der Firma Claude Depussy.




Satiricus
17.11.2017
Seite 504
@Antwort: Das ist ein Irrtum. Die körpergerechten Matratzen, Modell „Verum corpus“, werden von der Firma W. A. Mozart geliefert.




Presserat
17.11.2017
Seite 504
"Familiennachzug keine große Sache"

Kleiner Nachtrag zur internen Weisung an die ZZ-Mediengruppe:

- Bitte (!) - keinesfalls Kinderfotos von Romas.

Antwort:
Protestieren dann die Sintis?



Satiricus
17.11.2017
Seite 504
Ich hätte da noch eine Frage an Bettina, die schon für die Frédéric-Shopping-Stiftung arbeitet: Betreiben Sie auch PR für „George-F-Handle Wasserbetten und Feuerwerkskörper“?

Antwort:
Oder für Wasserwerke und Körperbetten?



          Seite 355 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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