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Leserbriefe

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zu Seite 1839

          Seite 354 

Örtlicher Leser
18.11.2017
Seite 504
Bäcker=Becker




Örtlicher Leser
18.11.2017
Seite 504
Bäcker war ein grandioser Tennisspieler und die Verarschung über seine Art zu räden äääh nervte schon damals. Genauso wie Lothar Matthäus bis heute verarscht wird. Es hat mich nie interessiert, was solche Typen sagen oder 'treiben', wenn es nicht mit Sport zu tun hat.

Antwort:
Eben, aber die Medien wollen Sagen und Treiben.



Türk Müller
17.11.2017
Seite 504
Hinter dem Kauf von Marvel soll über zweifünf Ecken die Open Soßiety Foundation Deutschland stehen.




Old white man
17.11.2017
Seite 504
Boris Becker hat mit 17 und danach noch viele Male bewiesen, dass er Weltklassetennis spielen kann.
Dass er ein Sprachgenie ist, hat er nie behauptet.
Die, die sich deshalb über ihn lustig machen, würden auf dem Tennisplatz schon beim ersten Becker-Ass auf die Fresse fallen.
Und ich würd mein sauer verdientes, im Falle Becker ja seinerzeit im Fernsehen sichtbar erkämpftes und erlaufenes Geld auch vor den Raubsozialisten des deutschen Steuern- und Gebührenabgreiferstaates in Sicherheit bringen.
Vier Sätze, Spiel und Sieg!






Boris is värie intellischent
17.11.2017
Seite 504
Nein, unser geliebtes Böbbele hat sich nicht schon immer schwer getan mit der deutschen Sprache, er fühlt sich einfach wohler in einem Land, wo viel gesoffen und gepokert wird und ihm am Morgen danach die knackigen Zimmermädchen das Sperma aus dem Schniedelchen saugen.

Wer wollte da - bei einer solch spritzigen Alternative - im prüden Dümmerland leben, wo die meisten Zombies schon bei einem Kameraschwenk über Veronikas Knie einen vorzeitigen Samenerguß bekommen?




Nemorino
17.11.2017
Seite 504
@3DMüller

Danke für den Link, konnte den Artikel nun lesen.

Manchmal führen viele Wege nach Rom.


Hab den Text trotzdem hochgeladen, wer weiß wie lange der Link funktioniert.

www.workupload.com/file/CzmVpsZ


Der Artikel ist interessant und scharfsinnig, sehr gute Analyse. Der Schreibstil verhindert allerdings ein flüssiges Lesen. In der Wirkung etwas aufgesetzt hyperintellektuell.






Nemorino
17.11.2017
Seite 504
@Satiricus

Also der Boris Becker lebt seit Jahren in Großbritannien und soll dort recht beliebt sein.
Seit Jahren ist er Co-Moderator der BBC in Wimbledon.

Ich denke mal, Englisch wird er wohl sprechen. Zuvor lebte er ja auch, so glaube ich, mehrere Jahre in den USA.

In der NZZ gab es unlängst ein recht lesenswertes Interview.

www.nzz.ch/sport/es-ist-irrsinnig-zu-glauben-ich-sei-pleite-ld.1326235




Satiricus
17.11.2017
Seite 504
Boris Becker hat Englisch sicher bei Günter Oettinger, dem Kenner, gelernt?


Antwort:
Aber das meiste schon wieder vergessen.



Örtlicher Leser
17.11.2017
Seite 504
Kann mir jemand sagen, wer den Plumbo darstellt? Das ist doch nicht der...oder?




Dummer Leser
17.11.2017
Seite 504
Sehr schön, dass Marvel die SuperPowerDeppen kauft. Für die Besetzung der Rolle des Superbösewichts böte sich zweifellos der Stegnerralf aus Kieloben ("kieloben treibt das Boot zu Lande") an.
Obwohl es um den merkwürdig still geworden ist. Und Ausguss kann Marvel sicher nicht gebrauchen, die kann man ja dann nach Anatolien entsorgen.




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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