Angebote

Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


Furcht und Elend des Grünen Reiches
Furcht und Elend des Grünen Reiches


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Frechheit
Frechheit


überparteiisch    unabänderlich    präsent

 

Leserbriefe

Leserbrief schreiben
Name
zu Seite 1839

          Seite 350 

Ernst
20.11.2017
Seite 505
Ich mag den Brecht nicht. Nachdem ich seine Schreiben an Ulbricht wegen 3 Sack Zement zur Herrichtung der Simensvilla und seine Huldigungsschreiben an den selben am 17. Juni 1953 gelesen habe, schon gar nicht.

Antwort:
Er verdient eine zweite Chance.



Stefan Frank
20.11.2017
Seite 505
Und der Mehrwert: die Schwerinordnungausweise gelten landesweit. Nicht nur in Schwerin.

Antwort:
Aber da mit ausgewiesener Ordnung.



Besserwisser
20.11.2017
Seite 505
...und ein Theater, das oft Brecht spielt.




Leser1
20.11.2017
Seite 505
Was hat denn Schwerin für eine besondere Ordnung? Ich weiss nur, dass dort nichts los ist.

Antwort:
Ein Schloss mit Hausschnucki.



Rainer Appenzeller
20.11.2017
Seite 505
... frisst den Chäs mit samt dem Teller ... ähh




Rainer Dreimal
20.11.2017
Seite 505
... les immer erst Schweineordnungsausweis ... ähh




Kevin muß mal
20.11.2017
Seite 505
Ich glaube eher, der Mann im Oberkellnerkostüm rechnet sich jetzt bei Neuwahlen eine bessere Ausgangsposition aus.

Mal sehen, wer auf den jetzt reinfällt.

Antwort:
Die Neuwähler.



Ghostwriter
20.11.2017
Seite 505
Die FDP - Chapeau! - hat's grad noch rechtzeitig gemerkt: Mit dem IS = grüne I dioten und schwarze S ozialisten lässt sich nicht koalieren.

Antwort:
Eigentlich schon.



Nemorino
20.11.2017
Seite 505
Tag 57

Es gibt ja dieses Bonmot, das nichts älter sei als die Zeitung von gestern.

Nun, die ZZ505 ist mit ihrer Schlagzeile gestetn

"IS bekennt sich Jamaika-Koalition"

so aktuell wie heute. Und das bei dieser 180-Grad Nachrichtenlage.

Gratulation!

Ich selbst bin sehr zufrieden mit dem Ausgang dieser 'Sondierung', es reißt den widerlichen Grünen die Maske vom Gesicht und last but not least: es wird von Tag zu Tag, am Tage 54 nach der Wahl, klarer: Merkels Zeit ist vorbei.
In weiser Voraussicht hat sie in ihrer großen Regierungskunst für einen Bundespräsidenten von der SPD gesorgt. Der gleichen SPD, die schon am Wahlabend das sinkende Schiff 'Merkel' verlassen hat.

Bleibt die Hoffnung auf den baldigen Rücktritt der unfähigsten Deutschen Kanzlerin seit 70 Jahren.
Oder der etwas längere Weg über eine Parlamentsentscheidung und einem Hauch von Weimar. Dennoch, ich wäre dabei.
Und, der Kelch einer Jamaika -Unregierung ist an uns allen knapp aber glücklich vorbei gegangen.

Ach ja die langen Gesichter der Grünen und Schwarzen hdute Nacht, eine innere Genugtuung.

Schade nur, daß die FDP auf dem Schwarzen Peter sitzen bleiben wird.

Antwort:
Die wird zurücktreten, aber auf die Wähler.



Kevin muß mal
20.11.2017
Seite 505
Sie dürfen es ja auch kommen sehen.

Das erhöht doch deren Vorfreude auf das anschließende KLATSCHKLATSCH.

Das kommt wohl davon, wenn Journalistenschulen nach Gesinnung und nicht nach Qualifikation ausbilden.

Ein fröhliches "KLATSCHKLATSCH" in die Runde.




          Seite 350 
 


Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
13.03.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Great Ape Project
Stop Gendersprache Jetzt
Seniorenakruetzel
Publico Magazin
Jenaer Stadtzeichner
Free Speech Aid
Ostdeutsche Allgemeine
Reitschuster
1 bis 19
Skizzenbuch
Vera Lengsfeld
Dushan Wegner
Tichys Einblick
Messe Seitenwechsel
Tagesschauder
Gemälde
Solibro Verlag

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern