Angebote

Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches


Frechheit
Frechheit


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


Merkelokratie
Merkelokratie


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


überparteiisch    unabänderlich    präsent

 

Leserbriefe

Leserbrief schreiben
Name
zu Seite 1855

          Seite 35         

Karl Marx
07.05.2018
Seite 580
Abgehängt: Bei den Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein schneidet Stegners SPD mit 23,3 Prozent so schlecht ab wie nie zuvor in diesem Bundesland. Jetzt verstehe ich endlich, wer die Abgehängten und Zurückgelassenen in unserer Gesellschaft sind.

Antwort:
Ist doch über dem Bundestrend.



Poeta nocturnus
07.05.2018
Seite 580
Auch auf "Marx" läßt sich sinnvoll reimen.

Stets nur das Schlimmste dachte Marx
vom Mitmensch – aber er verbarg's.
Bloß Engels durfte manchmal lesen,
was für 'ne Drecksau er gewesen.

Heut' weiß es jeder zweite Trierer,
und trotzdem ist er der Verlierer:
Statt eines tieferg'legten Sargs
kriegt er 'ne S t a t u e von Marx.




Dieter D. D. Müller
07.05.2018
Seite 580
@Moorhuhn: Genau, das MeToo-Netzwerk ohne Charlotte ist eigentlich gar nicht vorstellbar. Sie sorgt dort für die nötige Feuchtigkeit, und nur so kann ein nachhaltiges Biotop daraus werden.




Moorhuhn
06.05.2018
Seite 580
Feuchtgebiete? Charlotte Roche? Der Name kommt mir doch irgendwie bekannt vor, vermutlich aus der linksgrünen Ökoszene. Hat diese Frau sich nicht früher in einem Buch darüber beklagt, dass die seltenen Axolotls auf dem Weg zu ihren angestammten Feuchtgebieten (wg. Eiablage) immer von riesigen Lkw (36-Tonner) plattgewalzt werden beim Überqueren der Straße? Das ist doch wirklich ein Skandal! Was ist aus denen eigentlich geworden, den Axolotls? Sind die jetzt alle ausgestorben? Ich freue mich jedenfalls, dass Charlotte nun nach langer Bedenkzeit wieder in die Spur gefunden hat und sich nun auch an irgendeinen Deppen erinnert, der sie vielleicht irgendwann mal traumatisierend angeguckt oder sogar berührt haben könnte. Wenn der WDR das gewusst hätte, wäre der WDR-Redakteur sicher niemals WDR-Redakteur geworden, sondern gar nichts. Aber jetzt ist es wohl schon zu spät.
Jedenfalls Welcome to the Metoo-Netzwerk, dear Charlotte! Dein Name hatte gerade noch gefehlt.




Makarov
06.05.2018
Seite 580
In der DDR sagten die Leute: "Die Theorie ist von Marx, die Praxis ist Murks."
Nur manche haben das jetzt vergessen. Vielleicht kommen die in Trier auch noch drauf. Man weiß ja nie.




Old white man
06.05.2018
Seite 580
Furunkel-Marx litt zusätzlich massiv am Tourette-Syndrom.
Arbeiter bezeichnete er als 'komplette Esel', Engels' Vater als 'Schweinehund', W. Liebknecht als 'Vieh', Freiligrath als 'Scheißkerl', seinen Schwiegersohn Lafargue als 'üble Narbe von einem Negerstamm' ect.pp.
Und nun steht er in Trier.
Schön.




Poeta nocturnus
06.05.2018
Seite 580
Vielleicht doch ein bißchen ungerecht.

Hat eine Dame eine Meise,
erzählt sie eben Genderscheiße.
Doch wenn ein Mann der Meisenträger,
dann holt die Tuss' den Kammerjäger.




Rainer Süsssauer
06.05.2018
Seite 580
Chinesischer Marx, sowas gibt es nur in der D...D... Trier.




Poeta nocturnus
06.05.2018
Seite 580
Unnötige Gedanken gehören in Klammern.

(Nur selten wird man es erleben,
daß ein durchaus nicht dummer Denker
in solchem Maße lag daneben
wie Marx) Fuck off! Hol ihn der Henker.




Poeta nocturnus
06.05.2018
Seite 580
... für den Fall, daß Sie es nicht wußten: Marx litt tatsächlich an Furunkulose. Sie begleitete ihn jahrzehntelang bis zum bitteren Ende – sozusagen wie das schlechte Gewissen den Verbrecher. Was ja nicht verwundern kann. Zu den psychosomatischen Wurzeln von Marxens Furunkulose siehe das Buch "Adieu, Marx!" von Volker Elis Pilgrim.




          Seite 35         
 


Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
20.04.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Jenaer Stadtzeichner
Stop Gendersprache Jetzt
Messe Seitenwechsel
Tichys Einblick
Solibro Verlag
Publico Magazin
1 bis 19
Dushan Wegner
Vera Lengsfeld
Gemälde
Tagesschauder
Ostdeutsche Allgemeine
Skizzenbuch
Reitschuster
Free Speech Aid
Seniorenakruetzel
Great Ape Project

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern