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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1839

          Seite 349 

Örtlicher Leser
20.11.2017
Seite 505
Halleluja! Angela stellt sich bei möglichen Neuwahlen als Kandidatin zur Verfügung. Wir werden sie nie wieder los..

Antwort:
Sie uns womöglich.



Warmduscher
20.11.2017
Seite 505
IS bekennt sich...
... und schon kriegt Lindner kalte Füße. Weichei!




Ghostwriter
20.11.2017
Seite 505
Oder seine Frau. So ersetzen wir ein altes. Weib durch ein anderes.




Franz Mann
20.11.2017
Seite 505
Macron könnte doch den Kanzler de Allemande sein, gut und gerne.




Rainer Sprecher
20.11.2017
Seite 505
Also wenn ich Steineier richtig verstanden habe, sollen jetzt alle zuerst mal miteinander reden, Ausnahme AfD.




Kevin überlegt nochmal
20.11.2017
Seite 505
Naja....vielleicht nicht bei allen.

Aber Volker Beck wird sich schon irgendwie hinten dranhängen.




Kevin muß mal
20.11.2017
Seite 505
Das ist vielleicht der Unterschied zwischen koalieren und koitieren.

Merkel ist da alles recht...Hauptsache oben.

Und "unten" ist bei den grünen Männlein ja schon irgendwie genetisch.




GP
20.11.2017
Seite 505
Wahr ist, dass Jens Spahn sagte, ein Koalitionsvertrag zwischen Union und FDP wäre in 2 Wochen fertig gewesen.
Unwahr ist, dass er hinzufügte, zwischen Merkel und den Grünen in 2 Minuten.




Little Monkey
20.11.2017
Seite 505
Dass die Spinner vom GA-Projekt auch wichtig sein sollen, dass ist wirklich böser Humor.




A.R.Schmidt-Ohren
20.11.2017
Seite 505
Daß jetzt schon Schwerin
eigene Ausweise, die auch noch ordnung heißen, austellt, ist einfach ganz doll!

Antwort:
Schwerin wurde ja schon in Leichtin umbenannt, ZZ berichtete.



          Seite 349 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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