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Leserbriefe

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zu Seite 1839

          Seite 348 

Örtlicher Leser
20.11.2017
Seite 505
@3DM, also ich sehe und lese hier weiterhin und unverändert die ZZ. Was stört Sie daran, wenn die ZZ eine Cartoonzeichnung am Rande einblendet? Wobei Sie ja nicht mal wissen, ob es immer und täglich eine Cartoonzeichnung sein wird, was wir zu sehen bekommen werden.

Um es mit Nietzsche zu sagen:
Gegen das Kleine stachlicht zu sein dünkt mich eine Weisheit für Igel.




Adolf H. aus M.
20.11.2017
Seite 505
... will meine Kandidatur diesmal nicht ausschliessen.




Dieter D. D. Müller
20.11.2017
Seite 505
Kann es sein, dass das begrüßenswerte neue Angebot #ZZ-Daily möglicherweise evtl. ein kleines bisschen was mit dem zu tun hat, was ich neulich hier moniert habe? Nämlich, dass ausgerechnet der verdiente ZZ-Stammleser keinen barrierefreien Direktzugang zu Zellers Gesamtwerk hat? Ich will's nicht behaupten, aber vorstellen könnte ich's mir ganz schön gut, um ehrlich zu sein ...

Ach ja, und was ist jetzt eigentlich mit @Antworts damaligem, auffallend kompromisslosen Bescheid "die ZZ ist keine Cartoonzeitung"? Gilt der nicht mehr? Und wenn ja, warum nicht? 1. Hat die Mediengruppe einfach nur den #content der ZZ #relaunched, oder 2. sind wir hier Zeuge einer sog. #Merkelschen Wende, gar einer #Drehhoferschen? Also interessant fände ich das ja schon.




Satiricus
20.11.2017
Seite 505
Gerade habe ich oben rechts das ZZ-Daily entdeckt. Wunderbar! Danke!

Antwort:
Danke auch, bitte weitersagen.



Örtlicher Leser
20.11.2017
Seite 505
@Satiricus, da gingen vor unbändiger Begeisterung kurz die Zügel mit mir durch. Habe zur Wiedergutmachung an Selbstkasteiung gedacht, aber die praktiziere ich -als hier schon länger lebender- seit Jahren.




Old white man
20.11.2017
Seite 505
Neuwahlen? Geht nur nach Art. 68 GG (Vertrauensfrage), setzt aber einen gewählten Kanzler voraus; Merkel ist nur noch geschäftsführend im Amt.
Oder nach Art. 63 GG, nachdem der Versuch, einen Kanzler zu wählen, dreimal gescheitert ist.
Aber wenn man bedenkt, wie hierzulande Recht und Gesetz, Verfassung und Verträge mit Füßen getreten, gedehnt und gebeugt werden, dann muss mit allem rechnen.




Endlich:
20.11.2017
Seite 505
MERKEL ABGETRETEN – an den Inselstaat Jamaika!

+++ Abtretung wird international gefeiert: "Eine ungewöhnlich großzügige Geste der Bundesrepublik Deutschland" +++ Jamaikas Generalgouverneur Patrick Allen freut sich auf neue Spitzen-Reinigungskraft: "Sie wird nur für allerschwerste Aufgaben eingesetzt +++ Merkel verspricht jamaikanischen Putzkolleginnen "Einführung des Putz-Sozialismus" +++




Old white man
20.11.2017
Seite 505
Neuwahlen? Geht nur nach Art. 68 GG (Vertrauensfrage), setzt aber einen gewählten Kanzler voraus; Merkel ist nur noch geschäftsführend im Amt.
Oder nach Art. 63 GG, nachdem der Versuch, einen Kanzler zu wählen, dreimal gescheitert ist.




Satiricus
20.11.2017
Seite 505
@Örtlicher Leser: Was muß ich da für geradezu blasphemische Äußerungen lesen? Einen von Gott erwählten Monarchen muß man selbstverständlich behalten. Und wegen Ihres wahrscheinlich sarkastischen „Halleluja“ muß ich Sie leider der Inquisition (also der zeitgemäßen Form) melden.




Ministein
20.11.2017
Seite 505
Wozu braucht Deutschland eine Bundesregierung?




          Seite 348 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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