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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Merkelokratie
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Leserbriefe

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zu Seite 1839

          Seite 347 

Die zweite Wahlprognose
21.11.2017
Seite 506
... enthält einen Fehler. Es hätte heißen müssen:
AfD 22.
FDP 15.
Sonst stimmt alles.

Aber der Wähler ist bekanntlich wahnsinnig souverän und wählt manchmal doch ganz anders als die Prognosen. Das ist sehr ärgerlich für die Prognosen.

Antwort:
Da ist die Aufholjagd noch nicht einberechnet.



Die erste Wahlprognose
21.11.2017
Seite 506
kommt mir irgendwie bekannt vor. Ich habe schon eine zweite, aktuellere:
CDU/CSU 28 Prozent
FDP 22 Prozent
AfD 15 Prozent
und der Rest geht an Rot-Rot-Grün.

Antwort:
Nur Stimmungen.



Die Unfähige sagte
21.11.2017
Seite 505
Ich habe das getan, was ich konnte.

Antwort:
Mit breiter Unterstützung.



Berlin-News
21.11.2017
Seite 505
Janz neue Entwicklung: Jetzt Merkel unter Hausarrest - Mugabe erklärt sich bereit, cdu als Kanzlerkandidat in den Wahlkampf zu führen - Grüne jubeln: Ein Neger wird Kanzler! - Grüne Jugend begrüßt Verjüngung des politischen Personals in Hierschonlängerland - spd-Frauen enttäuscht wegen erneutem Rückgang des Frauenanteils...

Antwort:
Familiennachzug kommt.



#schonwiederwählen
21.11.2017
Seite 505
Was bedeutet Groko schon wieder, ähm Großkotz?

Antwort:
Noch nicht, erst wenn er wieder Kanzlerkandidat wird.



Leser1
21.11.2017
Seite 505
...Irgendein Promirentner könnte wollen...achso Prominenter. Falsch gelesen, erst heute gemerkt, weil irgendwie sinnvoll. Liegt das am Alter?




Nemorino
21.11.2017
Seite 505
Steinmeier überrascht auf den ersten Blick.
Er fordert auch von der SPD die Bereitschaft zur Koalition ein.

Auf den zweiten Blick, verschafft er der SPD dadurch nicht Zeit für eine Neuaufstellung?

Die SPD kann doch unmöglich sofort eine Neuwahl mit dem Lindenblatt Schulz anstreben!

Eine gewisse Übergangszeit mit einer Minderheitsregierung wäre für die SPD schon hilfreich.

Aber auch für die beiden Oppositiosparteien FDP und AfD, beispielsweise für einen Zusammengehen beim Thema Merkel-Untersuchungsausschuß.

Nur für die Schwarzen arbeitet die Zeit nicht. Der Merkeltrotz hilft weder Merkel noch der CDU.
Der Trotz zeigt auch, die CDU hat außer weiter so mit Merkel, nicht wirklich ein Programm.
Und: auf der Sondierungsliste gab es lt. Lindner nur eine einzige eckige Klammer. Der Rest war also bloßer Machterhalt.
Das wird bei Neuwahlen wenig hilfreich sein.




Kathrin Goebbels-Eck
20.11.2017
Seite 505
@Ministein: Um den Kampf gegen Rechts noch intensiver zu führen, die Steuern zu erhöhen, das Klima ganz ganz doll zu schützen, mehr muslimische Menschengeschenke ins Land zu holen, die Steuern zu erhöhen, Eurobonds und eine europäische Arbeitslosenversicherung einzuführen, alle Kraftwerke abzuschalten, Griechenlands Schulden zu bezahlen (und die Italiens und Frankreichs), die Steuern zu erhöhen, für Gendergerechtigkeit zu sorgen und gegen Rassismus zu kämpfen.




Mitlästerer
20.11.2017
Seite 505
Eine Militrregierung wäre natürlich angemessener, aber solange die Bundeswehr noch zögert, ihrem Amtseid Folge zu leisten, müssen die Marionetten halt noch weiter rumkaspern.




Ministein (aufklärungsbedürftig)
20.11.2017
Seite 505
Äähmm!
Werte Mitlästerer!
Falls jemand von Ihnen die Antwort auf folgende Frage kennt, bitte ich um wohlwollende Beantwortung und nachsichtige Aufklärung.

Wozu braucht Deutschland eine Bundesregierung?







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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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