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Leserbriefe

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zu Seite 1839

          Seite 344 

Örtlicher Leser
22.11.2017
Seite 506
Das glaube ich nicht. Der Steinmeier hat sicher gesagt, er will z u r AfD sprechen. Wird er diese hasserfüllten Rechtspopulisten bekehren und noch vor dem rassistischen Höllenfeuer retten? Es bleibt spannend, so wie wir es von Steinmeier, das wandelnde Pulverfass, kennen.




Stammtischbruder
22.11.2017
Seite 506
Steinmeier will nächste Woche auch mit der LINKEN und der AfD (!!) sprechen. Jetzt dreht er durch.




Dieter D. D. Müller
22.11.2017
Seite 506
@Satiricus: Keineswegs! Von der Hauptstadt Berlin aus gelangt man nach Brexitanien am schnellsten und unkompliziertesten über Hamburg oder Bremerhaven, wo man sich dann bequem einschifft. Kein Mensch muss heute noch durch Belgien marschieren (Gott bewahre!), wenn er sich nach den sanften Gestaden der May sehnt.

Konnte ich Sie damit überzeugen? Oder sollte man statt "bis an die May" lieber "bis an die Rasmussen" sagen? Klar, nicht England liegt genau nördlich, sondern Dänemark, aber was ist schon Dänemark, jetzt mal so international gesehen. Außerdem klingt die May einfach lieblicher.




Satiricus
22.11.2017
Seite 506
@3D-Müller: „das ganze Volk von der Maas bis an die Merkel, oder sagen wir von der Szydlo bis an die Macronne und von der May bis an die Kurz“.
Respekt, diese neue Geographie ist eine tolle Erfindung. Wirklich! Aber sind Ihre Pläne nicht ein bißchen „großdeutsch“, indem Deutschland wieder durch Belgien marschiert und auf diese Weise dann an die May angrenzt?




Dieter D. D. Müller
22.11.2017
Seite 506
@Burka Barbie: Ich hätt da noch eine kleine Auswahl an Bezeichnungen für unsere muslimischen Freundinnen, die ich mir im Rahmen eines Ehrgeizprojekts aus dem Kreuz geleiert habe:

Burkawaffeln
Schariaschlampen
Dschihadschleudern
Muselmuttis
Mekkamuschis
Surenhuren
Ummatrullas

Benutzung kostenlos, aber nur unter Angabe der Quelle ("Copyright: DDDM Hatespeech Factory, 2015").




Örtlicher Leser
22.11.2017
Seite 506
Burka Barbie fehlt noch.




Stammtischbruder
22.11.2017
Seite 506
Für "Strohinter" habe ich einen Moment gebraucht, aber dann :-)

Besonders nett finde ich das "Brechbecherchen" von @Dummer Leser. Das Wort sieht so goldig aus, und man kann es mit zusammengepressten Merkel-Lippen sagen, ich habs ausprobiert.

Antwort:
Eignet sich auch als Fastenbrechbecherchen.



D. L.
22.11.2017
Seite 203
Stimmt, zur Zeit nicht. Hat aber mal.

Antwort:
Die war nur Strohinter.



Dummer Leser
22.11.2017
Seite 506
<> habe c.rot im Bundestag lange und freundlich die Hand geschüttelt, heißt es bei Focus online.
Zwei Deutschland-du-mieses-Stück-Scheiße-Schlampen unter sich.

Am Schluss des Films "Das Leben der anderen" sagt der von Sebastian Koch gespielte Hauptdarsteller zu dem Erich-Mielke-Verschnitt:
"Dass sowas wie Sie mal ein Land regiert hat...".

Jetzt brauch ich mein Brechbecherchen.

Antwort:
So was wie Merkel regiert gar nicht.



Dörfler
22.11.2017
Seite 506
Mein Gott, Herr Zeller! Diese Headline, dieses Bild! Entsetzen pur!
Die sehen ja aus wie die befreiten Gefangenen aus Platons Höhle, die zum ersten Mal das Licht schauen, das ihnen bisher ihre Realität auf der Schattenwand vorgegaukelt hat. Oder werden denen gerade Nacktbilder von AM gezeigt?

Antwort:
Vielleicht sehen sie die nächsten Wahlplakate -- vor ihrem geistigen Auge.



          Seite 344 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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