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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1839

          Seite 342 

Haarstrohibend
23.11.2017
Seite 506
Als Kind musste ich zum Haare schneiden immer zu einem Herr Strohmeier, und der konnte nur diese alles weg Frisur, man sah dann wie so ein Sträfling aus.

Antwort:
Der litt bestimmt unter Witzen, was bei ihm unter Strom stünde.



Örtlicher Leser
23.11.2017
Seite 506
Jaaa, ich hab es jetzt auch endlich geschnallt. Bin wohl wieder der Letzte, dem hier der Groschen fiel.




Dummer Leser
23.11.2017
Seite 506
Und ich bin so dumm, dass ich schon wieder meinen Namen nicht richtig schreiben kann.
Strohmann, Strohfrau, Strohzwischen allem = inter. Klar?

Antwort:
Stroh ist eben verwirrend.



Satiricus
23.11.2017
Seite 506
Hier zeigt sich, daß die ZZ von ihren Lesern einiges erwartet. Inzwischen – auch ohne die gutgemeinten Heiß-Kalt-Zurufe – ist auch bei mir die Groschen*Inixnixda gefallen. Ein Bindestrich hätte es uns viel zu leicht gemacht.




Stammtischbruder
23.11.2017
Seite 506
Strohwitwerinnen und -witwer nicht zu vergessen. Die sind sehr divers, solange der/die Gatt*in weg ist.




Ministein (mit stinkeblödem Haẞẞsprrrrääch)
23.11.2017
Seite 506
Könnte man statt strohinter auch strohdivers sagen? Oder doch lieber einfach nur strunzdoof?

Antwort:
Oder Strohohne.



Stammtischbruder
23.11.2017
Seite 506
Nein, das liegt am Trinkwasser, die tun da was rein.
Ich habs deswegen so schnell kapiert, weil ich nur Bier trinke, bei Kati.




Satiricus noch dümmer
23.11.2017
Seite 506
Bei mir ist im Hinblick auf „Strohinter“ leider kein Groschen gefallen. Liegt es daran, daß wir jetzt keine Groschen mehr haben?




Dumme Leser
23.11.2017
Seite 506
Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da, die Nacht ist da, dass was gescheh'...

Antwort:
Da sollte man ausgeschlafen sein.



A.R.Schmidt-Ohren
23.11.2017
Seite 506
Ja, ja, der welke Welke mit seiner shice-Sendung.
Jetzt muß er den Ratgeber des letzten chinesischen Kaiserszu Rate ziehen:
Dessen Name lautet: Wat Nu!




          Seite 342 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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