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Leserbriefe

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zu Seite 1839

          Seite 341 

Marietta Slomka
23.11.2017
Seite 506
Da ich aus der zdf-Irrenanstalt vorläufig entlassen wurde, möchte ich jetzt ganz objektiv meinen volkspädagogischen Auftrag... AfD Rechtsextreme...Naaaziis...röchel




Old white man
23.11.2017
Seite 506
Wo hab ich denn den Witz gelesen:
Der Terrorist, der vom IS ausersehen war, einen Terroranschlag auf den neu eröffneten BER zu verüben, ist an Altersschwäche gestorben.




Hohoho News
23.11.2017
Seite 506
BER Eröffnung schon 2021.




Örtlicher Leser
23.11.2017
Seite 506
Das Bild des Entsetztens ist echt gelungen - bin jedes Mal aufs Neue entsetzt, wenn ich die ZZ-Zeitung aufschlage. Auf dem Bild ist einer, der Dritte von links- oder auch der Dritte von rechts, wie man es auch sehen will, oder meinetwegen mittig. Wer ist das und was macht der da?




Boris Aufder-Palme
23.11.2017
Seite 506
@Ghostwriter: Da gibt es verschiedene Gründe laut Pforzheimer Zeitung (www.pz-news.de): 1) "Das böse Internet" meinen die einen, 2) der OB meint "die Anzahl der Geflüchteten", und 3) die Polizei meint, es seien "Gruppen aus dem Tübinger Umland" - also die Unterprivilegierten... Zitat: "Warum die Kampagne nötig geworden ist, erklären die Beteiligten unterschiedlich. Gschwind vom Club Butterbrezel hat den Eindruck, dass junge Leute respektloses Verhalten in sozialen Internet-Netzwerken zunehmend im realen Leben an den Tag legen." ... "... Boris Palmer stellte in der Vergangenheit bereits in einem Facebook-Beitrag den Zusammenhang her, dass sich das Sicherheitsgefühl von Frauen in Tübingen aufgrund der Anzahl der von Geflüchteten begangenen Sexualstraftaten in der Stadt verändert habe." und weiter: "Der Tübinger Polizeirevierleiter ... sagte bei der Kampagnenvorstellung, ... Im Nachtleben werden seinen Angaben zufolge oft Gruppen aus dem Tübinger Umland auffällig, die zum Feiern in die Stadt kommen und sich betrinken." Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Vielleicht liegt's auch an Trump.

Antwort:
Und Boris Palmer kann nicht allen helfen.



Ghostwriter
23.11.2017
Seite 506
@BorisPalme: Wird eigentlich auch ein Grund genannt, warum dergleichen plötzlich für nötig gehalten wird? Könnte es an diesen Kulturbereicherern liegen, an diesen geschenkten Menschen, die da neuerdings vor allem aus gescheiterten muslimischen Staaten in das Land strömen, das mal uns gehörte?




Ministein
23.11.2017
Seite 506
Und noch etwas Haßßßsprrrräääch: der Titel des Artikels führt in die Irre. Der Inhalt zeigt, Linke sind selbst dann lernunfähig und inkonsequent, wenn es für sie existenzgefährdend wird.

www.journalistenwatch.com/2017/11/23/wir-haben-die-schnauze-total-voll-linke-bar-sperrt-asylanten-aus/




Boris Aufder-Palme
23.11.2017
Seite 506
Schwäbischer Geistesblitz: "Sicher durch die Nacht: Tübingen startet Kampagne gegen sexuelle Belästigung. - Wer sich in einer Tübinger Kneipe oder einem Club sexuell belästigt, rassistisch oder anderweitig angegriffen fühlt, soll sich künftig mit einem speziellen Satz an das Thekenpersonal wenden können. „Es wird das Codewort geben, damit man nicht über die Theke schreien muss: Hallo, ich wurde gerade sexuell belästigt“, erklärte die erste Bürgermeisterin Christine Arbogast gestern bei der Kampagnenvorstellung. Das Codewort solle die Hemmschwelle senken." Den Geheimcode gibt es beim OB und der ist echt geheim. Er soll in über dreißig Kneipen flächendeckend in Tübingen gelten. Psst... Nicht weitersagen. (Achtung, keine Satire)!




Dieter D. D. Müller
23.11.2017
Seite 506
Stromeier sind immer noch besser als Steineier, wa, Heringsen?

Antwort:
Und als Steinmeier.



Hauke Heringsen
23.11.2017
Seite 506
@Antwort: Jou jou, unter Strohm meinense wøl, näch?




          Seite 341 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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