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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Leserbriefe

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zu Seite 1839

          Seite 340 

GP
24.11.2017
Seite 507
Ein Markenzeichen Mark Forsters Bühnen-Performance ist das Heben des nach hinten angewinkelten linken Beins.
Mich erinnert er an den örtlichen Straßenköter mit Blasenschwäche.




Dörfler
24.11.2017
Seite 507
@Antwort
Dann brauchen wir nur noch Mark Forster zu fragen, wie er sieht.




Nemorino
24.11.2017
Seite 507
Lese ich erst jetzt, ein wenig verspätet, bei Klon:

"Sollten sie nicht langsam anfangen, den Lindner nachträglich aus den "Jamaika"-Balkonfotos herauszuretuschieren?"

Ich möcht mein herzliches Lachen gern teilen.




Dörfer
24.11.2017
Seite 507
Wirklich ein cooler Type, der örtliche, wenn da nicht doch auch eine winzige Ähnlichkeit, gewollt oder nicht, mit Peter Tauber wäre.

Antwort:
Peter Tauber sieht sich auch mehr als Mark Forster.



ZZLeser
24.11.2017
Seite 506
In meinem nächsten Leben lasse ich mir mal erklären, was Dialektik ist (aber besser nicht von Wikipedia: "Dialektik ist ein uneinheitlich gebrauchter Ausdruck der westlichen Philosophie").
Aber vielleicht gibt's die dann beide nicht mehr, weder Wikipedia noch Dialektik. Man weiß es halt nicht. Ist aber auch egal.

Antwort:
In einer neuen Qualität negiert.



ZZLeser
24.11.2017
Seite 506
@Antwort: Bei Boris Palmer weiß man halt nicht so genau, wozu er fähig ist. Die Grünen sind sein Rahmen, der seine Fähigkeiten eingrenzt. Oder sollte man statt Rahmen besser "Gefängnis" sagen? Aber wenn jemand freiwillig im Gefängnis sitzt, ist das ja kein Gefängnis. Oder ist das jetzt Dialektik?

Antwort:
Ja, aber undialktische.



Ghostwriter
24.11.2017
Seite 506
@borisPalme: Der einzige offenbar, der ehrlich ist in Tübingen, ist der Bürgermeister.

Antwort:
Im Rahmen seiner Fähigkeiten.



Zettler-Fan
24.11.2017
Seite 506
Nicht mal der beste Satiriker der Welt, käme auf den genialen Gedanken, ein Miniatur-Völkermord-Denkmal vor der Haustür eines Politikers aufzubauen, lieber Herr Zettler! Chapeau.

Antwort:
Höcke ist Lehrer, da kommt der Gedanke.



Hohoho News Korrigenda
24.11.2017
Seite 506
BER Eröffnung schon 2022.




Heinrich"Himmler"Maas
23.11.2017
Seite 506
Nix is, wir Roten machen weiter, hähä.
Nach "Nein heißt nein" und "Ja heißt vielleicht" kommen jetzt als nächste Gesetze "Unwissenheit ist Stärke", "Freiheit ist Sklaverei und "Krieg ist Frieden".
So geht Demokratie, da können sich Trump und die AfD aber mal eine Scheibe von abschneiden.

Antwort:
Die könnte man zum sozialen Netzwerk erklären und ihnen Millionenstrafen auferlegen.



          Seite 340 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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