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Leserbriefe

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zu Seite 1886

          Seite 340 

GP
24.11.2017
Seite 507
Ein Markenzeichen Mark Forsters Bühnen-Performance ist das Heben des nach hinten angewinkelten linken Beins.
Mich erinnert er an den örtlichen Straßenköter mit Blasenschwäche.




Dörfler
24.11.2017
Seite 507
@Antwort
Dann brauchen wir nur noch Mark Forster zu fragen, wie er sieht.




Nemorino
24.11.2017
Seite 507
Lese ich erst jetzt, ein wenig verspätet, bei Klon:

"Sollten sie nicht langsam anfangen, den Lindner nachträglich aus den "Jamaika"-Balkonfotos herauszuretuschieren?"

Ich möcht mein herzliches Lachen gern teilen.




Dörfer
24.11.2017
Seite 507
Wirklich ein cooler Type, der örtliche, wenn da nicht doch auch eine winzige Ähnlichkeit, gewollt oder nicht, mit Peter Tauber wäre.

Antwort:
Peter Tauber sieht sich auch mehr als Mark Forster.



ZZLeser
24.11.2017
Seite 506
In meinem nächsten Leben lasse ich mir mal erklären, was Dialektik ist (aber besser nicht von Wikipedia: "Dialektik ist ein uneinheitlich gebrauchter Ausdruck der westlichen Philosophie").
Aber vielleicht gibt's die dann beide nicht mehr, weder Wikipedia noch Dialektik. Man weiß es halt nicht. Ist aber auch egal.

Antwort:
In einer neuen Qualität negiert.



ZZLeser
24.11.2017
Seite 506
@Antwort: Bei Boris Palmer weiß man halt nicht so genau, wozu er fähig ist. Die Grünen sind sein Rahmen, der seine Fähigkeiten eingrenzt. Oder sollte man statt Rahmen besser "Gefängnis" sagen? Aber wenn jemand freiwillig im Gefängnis sitzt, ist das ja kein Gefängnis. Oder ist das jetzt Dialektik?

Antwort:
Ja, aber undialktische.



Ghostwriter
24.11.2017
Seite 506
@borisPalme: Der einzige offenbar, der ehrlich ist in Tübingen, ist der Bürgermeister.

Antwort:
Im Rahmen seiner Fähigkeiten.



Zettler-Fan
24.11.2017
Seite 506
Nicht mal der beste Satiriker der Welt, käme auf den genialen Gedanken, ein Miniatur-Völkermord-Denkmal vor der Haustür eines Politikers aufzubauen, lieber Herr Zettler! Chapeau.

Antwort:
Höcke ist Lehrer, da kommt der Gedanke.



Hohoho News Korrigenda
24.11.2017
Seite 506
BER Eröffnung schon 2022.




Heinrich"Himmler"Maas
23.11.2017
Seite 506
Nix is, wir Roten machen weiter, hähä.
Nach "Nein heißt nein" und "Ja heißt vielleicht" kommen jetzt als nächste Gesetze "Unwissenheit ist Stärke", "Freiheit ist Sklaverei und "Krieg ist Frieden".
So geht Demokratie, da können sich Trump und die AfD aber mal eine Scheibe von abschneiden.

Antwort:
Die könnte man zum sozialen Netzwerk erklären und ihnen Millionenstrafen auferlegen.



          Seite 340 
 


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1. Juli 2026

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Mit deutlichen Worten brachte der Kanzler seine klare Botschaft an die CDU zum Ausdruck. Die Leistung der CDU hätte nicht präziser umschrieben werden können. Die Kritik daran war eingeplant, kommt sie doch von einschlägiger Seite. «Es gibt nichts schlechtzureden, und dabei bleibt es auch», ergänzte er gegenüber der ZZ.

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Zu einem Lapsus der besonderen Art geriet die feierliche Enthüllung des Gemäldes der Kanzlerin für die sogenannte Ahnengalerie, in der alle Bundeskanzelnden seit 1949 in chronologischer Reihenfolge zu bestaunen sind. Beim Abnehmen des Vorhangs, wie es üblich ist bei Vernissagen, geschah der unübliche Zwischenfall, bei dem das Bild in einem Riss in der Erde verschwand, was sogar in Berlin nicht alle Tage vorkommt. Anwesende berichten, Musiktöne wie von Saxophonen oder Posaunen gehört zu haben. Überprüfen lassen sich diese Angaben nicht. Ob der Fall von der Versicherung gedeckt ist, wird überprüft, eine zweite Anfertigung des Gemäldes soll unabhängig davon vorgenommen werden.

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