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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Leserbriefe

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zu Seite 1855

          Seite 34         

A.R.Schmidt-Ohren
08.05.2018
Seite 581
Daß hat sie schließlich redlich verdient, unsere Gott-,Elt- und Sonnenkanzlerin.
Wieviel Rechtgläubige hat Pakistan denn im Innern der trojaniosichen Bronzekanzlerin eingeschmuggelt.
Eine solche selbstlose Gabe muß sich doch lohnen müssen!




Besorgter Leser
08.05.2018
Seite 580
Wenn das weiterhin Thema Nr.1 bleibt, werden die Feuchtgebiete der Charlotte Roche bald zu schimmeln anfangen.

Bitte Themenwechsel, liebe ZZ-Redaktion, hier stinkt's schon!

Antwort:
Hier ist nicht Redaktionszone.



Emma
07.05.2018
Seite 580
@ZZ-Daily: Gibt es eigentlich auch eine Frauenquote bei den Abschiebern und Abschieberinnen?

Antwort:
Nur in den Vorständen.



Zecke
07.05.2018
Seite 580
IHR MIS-
SBRAUT DEMOKA
TI




Die deutsche Linke
07.05.2018
Seite 580
Die Wirklichkeit muss systematisch verleugnet und verdreht werden, weil sie den Falschen in die Hände spielt und rechte Mühlen auf die Wasser spült.




Satiricus
07.05.2018
Seite 580
Mal ein Kommentar am Rande: Die zwei Seiten Zeller im letzten gedruckten TE sind einfach gekonnt!

Antwort:
Danke.
Bitte auch dies weitersagen.



Poeta nocturnus
07.05.2018
Seite 580
Bekenntnis @WDR-Schwein.

Auch ich griff Lotte einst ins Weiche,
doch nirgends fand ich Feuchtbereiche.
Wär ich beim WDR gewesen,
so hätt ich drüber vorgelesen.




Oderix
07.05.2018
Seite 580
Also nach der Dingsvereidigung, ging der Zarhüstladjustra zum Patriarch um Hände gegenzuschütteln, und dann ... Schröder, und dann Medwedew ...; also der Schröder passt schon gut in das Güldene dort, muss man doch auch mal sagen. Merkel wäre da doch wie ein Besen im Raum, so Ddrlich, oder.




WDR-Schwein
07.05.2018
Seite 580
Ich war es, der vor 40 Jahren dieser Charlotte ins Weiche griff.
Das heißt, ich griff oben: Da war nichts, alles flach.
Ich griff unten: Alles trocken, haha, von wegen Feuchtgebiete. Die Wahrheit ist:
Charlotte Rotze ist eine vertrocknete F




Rainer Account
07.05.2018
Seite 580
ZZ-Daily: Also mir kommt jetzt auch grad nicht in den Sinn, für welchen Schaden man Merkel überhaupt je, also direkt haftbar machen könnte, ich meine die bei VW, die haben uns doch angelogen.




          Seite 34         
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
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Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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