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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Leserbriefe

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zu Seite 1839

          Seite 339 

Hihihi News
24.11.2017
Seite 507
+++ Genial: Neue Koalition an Fertigstellung des BER gekoppelt +++ Merkel: "Das erzeugt ungeheuren Zeitdruck auf die Koalitionspartner" +++ Steineier rechnet mit neuer Regierung "schon 2022" +++




Nemorino
24.11.2017
Seite 507
@ZZ507

Herr Zeller, Sie werden immer besser!

Vielen Dank.

Lassen Sie sich nicht entmutigen, wenn böse Zungen behaupten sollten, es sei ja nicht weiter schwer, gute Satire zu machen in diesem bunten Lande mit diesen tollen (toll wie Tollkirsche) Politikern von Linksaußen bis christsozial Schwarzgrün.


Antwort:
Danke vielmals,
bitte weitersagen.



Dummer Leser
24.11.2017
Seite 506
Beruhigend zu wissen, dass es im Familienministerium doch wenigstens EINE Expertin für Familie gibt.
Der Rest des Ministeriums ist schließlich voll und ganz mit dem Kampf gegen rechts beschäftigt.





Hohoho News
24.11.2017
Seite 507
Groko II schon 2018 ev. 2019




Old white man
24.11.2017
Seite 507
@Dörfler: Far niente, ich hab neulich ebenfalls ein 'sich' vergessen, da können wir beide einen Schnaps drauf trinken.
Die Aussage mit dem Bäuerchen der Linken fand ich auch köstlich, zumal mich kürzlich einer exakt so genannt hat, weil er keine Argumente hatte.




Ghostwriter
24.11.2017
Seite 507
Nee, die Merkelsteine wurden von den Vollpfosten der 'Initiative für pol. Schönheit' oder so ähnlich geklaut und in den Wohnort von Björn Höcke verfrachtet, um ihn zu terrorisieren.
Sie haben ihre eigen Aktion als Nazimethoden bezeichnet. Dadurch wird's nicht besser.

Antwort:
Dann wäre die Presse dabei gewesen.



ID Nummer
24.11.2017
Seite 507
Die Merkelsteine wurden nie und nimmer geklaut!
Die wurden wahrscheinlich von aktivistischen Kunst -Studierenden der Ruhr-Uni zur Überarbeitung zurück ins Atelier geholt Das Bild beweist: Kaum Rot,kaum Grün aber jede Menge Blau und Gelb. Und ein Sichelmond ist auch nicht zu erkennen. Was soll das schwarze Dingens da drummrum sein? Ein Gürtel der Liebe? Holla! Da haben wohl einige Verantwortungslose nicht mitgedacht.






ZZ-Top-Fundstelle
24.11.2017
Seite 507
... geben wir hiermit die Top-Fundstelle bekannt für
ZZ-Ausgabe Nr. 507 (Aufmacher):

"Unter Merkel hätte es das nicht gegeben."

Begründung der Jury: Prophetisch! Die Aussage erfolgt aus einer Nach-Merkel-Perspektive und nimmt somit das Ende der Führerin um ca. 3 Wochen vorweg. Sie lässt jedoch keinen Zweifel daran, dass die Merkel-Ära die moralischere war, und ist daher in vollem Umfang zumutbar (gem. Maas-Regel Nr. 2b).

Redaktion Top-Fundstellen

gez. Goebbels-Eckweich




Örtlicher Leser
24.11.2017
Seite 507
@Dörfler, ach die paar Buchstaben zu viel oder zu wenig. Der Text ist ja verständlich und hat Inhalt, das ist, mir zumindest, wichtiger.

Apropos(oder Apropopo) wichtig: Den Mark Forster kannte ich nicht und dachte, die ZZ hätte den erfunden. Achwas!? Das ist also so ein örtlicher Typ, der jetzt ein örtlicher Barde ist.




Dörfler
24.11.2017
Seite 507
Hab's heute nicht so mit schreiben. Einmal ein 'e' zu viel, dann ein 'sich' zu wenig.

@Nemorino
'Der Rassismus-Vorwurf ist das Bäuerchen des Linken'... Klonovsky und Zeller heute: Für den Rest des Tages ein Lächeln auf den Lippen (oder auch ein bißchen mehr).




          Seite 339 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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