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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Leserbriefe

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zu Seite 1839

          Seite 338 

Aufrechter Demokrat
25.11.2017
Seite 507
B. Zeller - Zellner - Sellner... da weiß man doch, woher der Wind weht!




Kathrin Göring-Dings
25.11.2017
Seite 507
@Nemorino... Gleichzeitig verleiht die Große Führerin den GRÜNEN den Status einer Religionsgemeinschaft mit den Eigenschaften einer Amtskirche. Dadurch können sie Kirchensteuern erheben, die den MitgliederInnenIXEN als Klimabeitrag verkauft werden. Tango-Franz in Rom begrüßte seine Berliner AmtsschwesterinIX und sicherte eine klimaneutrale Zusammenarbeit zu. Zwischen dem Neuen Testament und dem Pariser Klimamanifest gebe es große Parallelen, die jetzt endlich von der neuen Religionsgemeinschaft der GRÜNEN erkannt worden seien.




Nemorino
25.11.2017
Seite 507
ZZ508?

Die große FührerIn Merkel wird zum EhrenmitgliedIn der Grünen ernannt und erhält den weltweit einmaligen Titel der Eisernen GrünkanzlerIn Buntlands.




Satiricus
25.11.2017
Seite 507
Angeregt durch die Künstler vom „Zentrum für politische Schönheit“ hat sich jetzt eine Künstlergruppe „Zirkel für politische Häßlichkeit“ gegründet. Den beiden Aktivistinnen, denen die Slogans „Bomber Harris, do it again“ und „Sauerkraut, Kartoffelbrei, Bomber Harris, Feuer frei“ zu verdanken sind, wird jeweils eine zertrümmerte Nachbildung der Dresdner Frauenkirche (1 000 000 Teile) vors Haus gekippt. Wenn sie es schaffen, die Teile zusammenpuzzeln, und vor der Frauenkirche zu stummem Gebet auf die Knie fallen, wird von weiteren Aktionen abgesehen. Sollten sie sich weigern, werden ihnen nachgebildete Trümmerteile von ganz Dresden vor die Haustür gekippt.




Claus Klebt
25.11.2017
Seite 507
+++ AfD schlägt Stegner zum Außenminister der GroKo II vor +++ Damit würden die Flüchtlingszahlen von alleine zurückgehen, so Beatrix von Kranich in einem Recherchebeitrag für die Recherchegruppe SWR-NDR-WDR-DIE LINKE und Grantl von der SZ.

Antwort:
Aber die Stegnerzahlen gehen hoch.



Dummer Leser
25.11.2017
Seite 507
Meinem Namen Ehre machend hab ich das mit den in Weihnachtspapier einwickelten Merkellegos (mal wieder) für Satire gehalten.
Jetzt les ich in meiner Mainstreammorgenzeitung, es ist wirklich wahr! Im schönen Bochum.
Mit der ZZ ist man der Wirklichkeit immer eine Armlänge voraus.






Nemorino
25.11.2017
Seite 507
@3DM

Hab den Link zum ersten Streeck-Artikel in der FAZ vom 03.05.2016 gefunden.
Auch heute noch lesenswert.

Mit solchen Linken kann ich gut leben. Nur die vernagelten Ideologen aller Seiten machen in diesem Lande den politischen Diskurs nahezu unmöglich.

Zum aktuellen Streeck soll es in der gedruckten FAZ gestern (?) lt. Don Alphonso-Forum eine ganze Seite "gedruckte" Leserbriefe gegeben haben.


www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/regierungsstil-merkels-neue-kleider-14212048.html?printPagedArticle=true#pageIndex_0





Örtlicher Leser
25.11.2017
Seite 507
müssen oder sollen, das ist hier die Frage.




Örtlicher Leser
25.11.2017
Seite 507
Die aktiven Isten hätten den Böhmermann dort besser verhüllt auf- und abstellen müssen, denn das hätte jeder verstanden.




Ghostwriter
24.11.2017
Seite 507
@Antwort: Die Presse w a r dabei und fühlte sich oh so bedroht von Ortsbewohnern, die mit Höcke solidarisch sind.

Antwort:
Solange sie sich nur bedroht fühlt.



          Seite 338 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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