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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Frechheit
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Leserbriefe

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zu Seite 1839

          Seite 337 

@Option Neuwahlen
26.11.2017
Seite 508
Warum den Wähler noch einmal fragen, wenn er schon das erste Mal versagt hat? (Markus Somm, Basler Zeitung)




Das Wort zum Sonntag
26.11.2017
Seite 508
Liebe Brüder und knackigen Schwestern. Wir sollten jetzt nicht Zweifel und Hass säen, und an Walsers weinerliche Worte denken, der damals schon prophetisch sagte: »Ich hätte die blöde Kuh verhindern können«
Wir sollten daraus lernen und miteinander beten, auf das ein Wunder geschehe und die blöde Kuh sich verpisst.




Old white man
26.11.2017
Seite 508
Richtig so: Während Leute, die seinerzeit für die Weltrevolution eingetreten sind und die BRD für ein Schweinesystem hielten, jetzt finanzielle Entschädigungen erhalten, weil sie damals nicht Beamte auf Lebenszeit wurden, werden Professoren, die sagen, man dürfe Merkel kritisieren, scharenweise entlassen.
Die Kaiserin der Grünen kritisieren, so weit kommt das noch.




Ghostwriter
25.11.2017
Seite 508
Also, ich hab große Angst davor, dass jemand sagt, dass dieser Mohammmed ein Kinderf... äh dass der mit einer Neunjährigen...Ui, wär das furchtwahr ...




*** newsticker ***
25.11.2017
Seite 508
"Merkel zeigt sich vor Gesprächen mit der SPD kompromissbereit"
... liest man zum Besispiel auf freenet.de.

Und DAS soll eine neue Nachricht sein? Dabei weiß doch längst jeder, aber auch wirklich jeder, sogar die freenet-Leser: Merkel ist jederzeit zu jedem Kompromiss mit jeder Partei bereit (bei der SPD sogar in vorauseilender Kompromiss-Bereitschaft), wenn sie sich dadurch an der Macht halten kann.

Der Kompromiss mit der SPD wird ungefähr so aussehen: Die SPD macht so weiter wie bisher (z.B. mit Kampf gegen Rechts, mit Zensur, Islamisierung, Genderisierung, Migrantisierung, Massenzuwanderung, Familienclannachzug etc.) und darüber hinaus kriegt sie alles, was sie sich sonst noch so wünscht. Als Gegenleistung darf Merkel dann KanzlerIn bleiben.
Ein fairer und alternativloser Kompromiss. Nur so geht's!

Antwort:
Die versteht ihr Geschäft.



Polnisch-Deutsch
25.11.2017
Seite 507
Ob mit slomka "Stroh im Kopf" gemeint ist?

translate.google.de/?um=1&ie=UTF-8&hl=de&client=tw-ob#pl/de/s%C5%82omka

Antwort:
Am Kopf wäre netter.



Politmediale Blase
25.11.2017
Seite 507
Eine Bundesregierung ist in Deutschland überflüssig, solange wir Elite-Presstituierte wie Slomka, Prantl, Augstein, ... - die Liste kann gerne erweitert werden - haben.




Ministein
25.11.2017
Seite 507
Die SuperPowerDeppen sind laut ihrem Twitter-Bot nicht billig zu haben (hier: twitter.com/Ralf_Stegner/status/934315603329986561). Hmmm...?!? Gibt er damit zu, daß die lupenreinen "aufrechten Demokraten" käuflich sind? Reimt sich da etwa Sozi auf Strizzi?




Christ
25.11.2017
Seite 507
Ihr wollt doch nicht etwa Maria Joseph die Türen verschließen?!
Das ist menschenverachtend! :-(




Satiricus
25.11.2017
Seite 507
Die ZZ will doch wohl nicht behaupten, daß das abgebildete Paar, das zu seiner Familie ziehen will, NICHT minderjährig ist? Jeder Wohlmeinende sieht, daß es sich hier um die nahöstliche Variante von Hänsel und Gretel handelt.

Antwort:
Und sind auch miteinander verheiratet.



          Seite 337 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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