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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1839

          Seite 336 

Der eilige Geist
26.11.2017
Seite 508
Warum, um Gottes willen, sollte man so etwas wie Sie "flotte Biene" nennen?
Sie sind doch durch ihr Reden und Aussehen die personifizierte Belästigung.
Das sag ich mit höchstem Segen.

Antwort:
Hummeln gehören auch zu den Bienen.



Das Wort zum Sonntag
26.11.2017
Seite 508
Nun ja, Bruder @eiliger Geist, es ist ja ein bitten um ein Wunder und das dauert bekanntlich immer sehr lange, bis es auftaucht.

Antwort: Ob Lindner nicht oder doch der Messias ist, wissen wir erst, wenn er gekreuzigt wird - oder eben nicht.




Kathrin Göring-Dings
26.11.2017
Seite 508
@Der eilige Geist: ... und die Schmetterlinge und Bienen nicht vergessen. Darauf lege ich als Reichsbienenkönigin extremen Wert. ... Und wehe, es nennt mich einer "flotte Biene". Der #MeToo Account ist schon registriert.




Der eilige Geist
26.11.2017
Seite 508
@Wort zum Sonntag:
Wir alle schließen <> doch täglich in unser Gebet ein:
"...und erlöse uns von dem Übel".
Hilft's?

Antwort:
Lindner ist nicht der Messias.



Ernst
26.11.2017
Seite 508
"Den Sonntag immer den Künsten"?
Sehr schön die ZZ-Daily. Und wer eine Tochter hat, weiß ja worunter die heute leiden.

Antwort:
Sind doch nicht alle so.



Dörfler
26.11.2017
Seite 508
@Katrin Göring-Freitag
Na ja, aus rein männlich-menschlicher Sicht kann er natürlich auch einen Erfolg vorweisen. Er hat schließlich Rudolf Augstein ausgestochen.
Aber ob ihm das reicht?




Katrin Göring-Freitag
26.11.2017
Seite 508
Walser wird das anders sehen und sich als modernen Vorreiter (... sic!) der Ehe für alle darstellen... Er wird sagen, er habe das kritisch beleuchtet und man könnte das auch als Ehe mit allen verstehen. Auch an einem Freitag.




Dörfler
26.11.2017
Seite 508
Martin Walser weiß genau: Die Welt wird ihn nicht als den in Erinnerung behalten, der einem klugen Raben, sondern einem schnöden Kuckuck das Leben geschenkt hat. Und das auch noch an einem Freitag. Schwanz vor Hirn, Seim dominiert Reim. Schlimmer geht nimmer aus Sicht eines Großschriftsteller. ‚Verflucht sei Stell’ und Licht’...
Er wird damit leben müssen.





Dieter D. D. Müller
26.11.2017
Seite 508
@Gleichstellung: Na endlich, wurde aber auch Zeit. Komischerweise muss ich gerade an Laura Himmelreich denken, weiß auch nicht warum ... egal, jedenfalls wird Hadmut Danisch nicht müde zu betonen, dass die berühmte Tresensexistin "in natura eben gerade nicht so aussieht, als könne sie ein Dirndl ausfüllen", und dass Brüderles Spruch "anscheinend ironisch gemeint war".

Das hat Danisch gerade heute wieder betont. Und ich, ich finde es so betonenswert, dass ich es auch nochmal betone. Wahrscheinlich fand Brüderle die Oberweite von Frau Pimmelweich (Körbchengröße 1/2 A oder so) derart mitleiderregend, dass er im Halbsuff ein zu durchschaubares Fake-Kompliment gemacht hat. (Wie das bei Pimmelweich ankam, ist klar: "Das alte Arschloch findet meine Titten zu klein! Rachäää!!")




Gleichstellung
26.11.2017
Seite 508
+++ "Warme Brüder" hat ausgedient: Ab sofort muss es "warme Brüder und Schwestern" heißen +++ Antrag der SPD mit breiter Mehrheit angenommen +++ GRÜNE bestehen auf "warme Schwestern und Brüder" +++




          Seite 336 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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