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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1839

          Seite 331 

wir und die
29.11.2017
Seite 510
Schweinemänner ähm und -frauen fliegen ganz oben ...




Dieter D. D. Müller
29.11.2017
Seite 510
@Nr. 510: Phantastisch. Ein Artikel besser als der andere. Ich kann mich überhaupt nicht entscheiden ... (Nina Hagen: "... is ja alles so BUNT hier!!")

Und jetzt kommt was mindestens genauso Phantastisches (sorry, Herr Zeller): Böhmermann fliegt raus! Äh, ich meine, das ZDF setzt sein "Gelée royal" ab, oder wie das hieß!

Reaktion auf der Volksseite "web.de": Fast fünf Sterne. Da sieht man, dass die Leute, oder andersrum gesagt: Wenn was nicht witzig ist, ist der Ofen aus. Daher ZZ!





Dummer Leser
29.11.2017
Seite 510
Wir werden gewünscht/gewollt haben" - virtuose Verwendung des Futurum II, Herr Zeller.
Nicht zu verwechseln mit dem zweiten Futur bei Sonnenaufgang. Dö dudl dö.




Old white man
29.11.2017
Seite 510
Die lustigen Zeichen hinter "Hund" waren ursprünglich ein Hundekopfbild, das mir mein neues Smartphone ungefragt aufgedrängt hat.




Leser1
29.11.2017
Seite 510
Das Messer ist das Schwert des kleinen Mannes.




Old white man
29.11.2017
Seite 509
Ich war's nicht, ich hab ne Frau und keinen Hund &#128054;.

Antwort:
Doch, alle.



Haltestellen-Reiniger
29.11.2017
Seite 509
Kürzlich hat doch bei mir im Dusseldorf so ein "alter, weißer Mann -mit Hund!" (TM) eine völlig ungenehmigte überlange Pause gemacht. Na, da habe ich aber der Ülce vom städt. "Ordnungs"-Amt Bescheid gegeben, die hat dem alten Nazi mal schnell 35 Eu abgeknöpft wg. "Verstoß gg. die Straßenordnung". Da sind mir die lümmelnden Araber- und Osmanenbengels lieber! Die machen wenigstens ordentlich Dreck -und erhalten mir damit meinen Arbeitsplatz!




Edewolf
29.11.2017
Seite 509
Konstruktive Kritik:
Das mit dem ZZ-Daily verstehe ich nicht. Warum muß ich nicht zahlen, um Zugriff zu bekommen?

Außerdem: wie soll ich die ZZ-Daily mit Leserbriefen kommentieren - das kann doch hinterher keiner zuordnen.

Und wo ist Harald Schmidt? Dem seinetwegen halber schaue ich mir die Dailies überhaupt täglich an.

Antwort:
Das Z in ZZ steht nicht für zahlen.



realsatire
29.11.2017
Seite 509
Zur "Zersplitterung der Überschaubarkeit": Immerhin bekämpft die Regierung die Vielfältigkeit mit Einfalt.

Antwort:
So soll man es zumindest glauben.



Rainer Hetzer
29.11.2017
Seite 509
Ich lass mir nicht vorschreiben, wenn ich liebe und mit wem ich in Frieden leben will.




          Seite 331 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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