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Leserbriefe

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zu Seite 1839

          Seite 330 

Dörfler
30.11.2017
Seite 510
Da auch ich am vergangenen Wochenende Opfer eines Messers aus dem rechten Milieu wurde, also mir selbst mit der rechten in die linke Hand geschnitten habe, hier meine Erfahrungen: Das eigentlich Unangenehme war nicht der Schnitt, die Schneide war sehr scharf, sondern die Kälte des Metalls. Deshalb mein Aufruf an alle Messerbeförderer, die Messer an Kriminalitätsschwerpunkte transportieren, um die Klingen dann sich selbst zu überlassen: Den Stahl bei Temperaturen um den Gefrierpunkt etwas vorwärmen und notfalls in einer Thermoskanne aufbewahren.

Antwort:
Ein Wärmepflaster hilft, wie man gesehen hat.



Old white man
30.11.2017
Seite 510
Warum ich bei Frauen nicht mehr Erste Hilfe leiste:
Kaum ist die ohnmächtig Gewordene wieder bei Bewusstsein, behauptet sie, sie sei von mir betatscht und sexuell belästigt worden.
Helft euch selbst, Mädels. Oder sterbt.


Antwort:
Vielleicht ist sie da noch nicht ganz bei Bewusstsein.



Old white man
30.11.2017
Seite 510
Warum ich bei Frauen nicht mehr Erste Hilfe leiste:
Kaum ist die ohnmächtig Gewordene wieder bei Bewusstsein, behauptet sie, sie sei von mir betatscht und sexuell belästigt worden.
Helft euch selbst, Mädels. Oder sterbt.


Antwort:
Kommt auch darauf an, wovon sie ohnmächtig geworden ist.



Ghostwriter
30.11.2017
Seite 510
Wo ist eigentlich rechtsphilosophisch gesehen der systemische Unterschied zwischen
"statistisch gesehen ist die Zahl muslimischer Straftaten rückläufig" (C.Pfeiffer)
und "es waren gar nicht 6 Millionen, sondern höchstens 3 bis 4 (!)" ??

Antwort:
Die Statistik.



GP
30.11.2017
Seite 510
Dass Herr H. von einem Gast einer »Döner-Bude« attackiert worden ist, passt nicht zur polit. Gesinnung des Täters. Der liegt eine »Bratwurst-Bude« näher - aber die passte wiederum nicht zu Herrn H..

Antwort:
Döner ist die neue Bratwurst.



NureinVorschlag
30.11.2017
Seite 510
Herr Zeller, wie wäre es aus aktuellem Anlaß mit einer "Pflasterreihe"?
Mögliche Assoziationen gibt es viele. Vom "Pflaster-Denkmal zum Niederknien" bis zu "3 senkrechten Pflastern als Mahnmal".

Antwort:
Unter dem Pflaster liegt der Kratzer. (Sponti)



NureinVorschlag
30.11.2017
Seite 510
Herr Zeller, wie wäre es aus aktuellem Anlaß mit einer "Pflasterreihe"?
Mögliche Assoziationen gibt es viele. Vom "Pflaster-Denkmal zum Niederknien" bis zu "3 senkrechten Pflastern als Mahnmal".




Örtlicher Leser
29.11.2017
Seite 510
Hier wird einem echt nix erspart. Um den Staßenseiten wechsler in seiner äh.. ganzen Tiefe zu verstehen, müsste ich den Bezahlartikel im Spon bezahlen um ihn zu lesen, der dann, in den paar kostenlosen Sätzen - und jetzt wirds richtig fies - auf einen Zeit Artikel verweist. Der Zeit Artikel wurde von einem Adam verfasst - das hat schon wieder was.

Antwort:
Der will für das Straßenseitewechseln wenigstens etwas Geld sehen.



ZZ-Fan
29.11.2017
Seite 510
Isch finde dem Bert Zelter seine Komik sehr gut. Daumen hoch.




Dachte schon....
29.11.2017
Seite 510
... der Artikel "Warum ich jetzt nachts die Straßenseite wechsle, wenn eine geile Frau lasziv und aufreizend vor mir geht" handelt von mir.

Mache ich jetzt nämlich auch. Seit meiner Haftentlassung will ich den Scheiß nicht noch mal machen, nee, ist es nicht wert.




          Seite 330 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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