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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Leserbriefe

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zu Seite 1839

          Seite 328 

Stammtischbruder
01.12.2017
Seite 511
Die alte Linksschatulle @Gesine Schwan sieht mit dem #Schönheitspflästerchen am besten aus, finde ich, und sie ist auch besonders toll gezeichnet. Süper, Herr Zeller. Wenn man bedenkt, dass die mal Gauckin werden wollte, oje ... da hätte das heuteshow-Journal (!) was zu gackern gehabt.

Ist sie aber nicht geworden, und deshalb guck ich nie das heuteshow-Journal. Ganz einfach.

Antwort:
Dann wurde ja Gauck Ges*Ine.



Dörfler
01.12.2017
Seite 511
Übrigens: Die aktuelle ZZ und ZZ510 sind wieder ein sprachliches Meisterwerk.

Antwort:
Danke. Bitte weitersagen.



Dörfler
01.12.2017
Seite 511
Das mit dem Pflaster sieht ja erst mal aus wie eine mißlungene Messerrasur. Kann aber nicht sein. Altmaier und Maas haben bestimmt keinen Bartwuchs. Kauder vielleicht, aber da müsste das Pflaster auf den Zähnen sein. Also doch 'Je suis Pflaster'.

Antwort:
Zum Rasieren braucht man keinen Bart.



Ministein
01.12.2017
Seite 511
@3DM

#IstVollEklig
Sie wissen nicht, wo sich deren Zungen sonst herumtreiben.

#MichNicht
Mein Arsch ist für deren Zungen viel zu sauber.

#AufGarKeinenFall
Danach wäre ich kontaminiert und das könnte man nicht mal mit dem Messer wegmachen.

Antwort:
Beachten Sie bitte auch #MeinHinternGehörtMir.



Dieter D. D. Müller
01.12.2017
Seite 511
Ich starte hiermit die Kampagne #MichAuch. Wenn Sie ebenfalls finden, dass die #MirAuchler_*Innen Sie am A. lecken können, liken Sie bitte hier:

#MichAuch_@Arsch_lecken!

Ende der Durchsage. Frdl. Grß., Dieter D. D. Müller




etwas über 70 Jahre Frieden
01.12.2017
Seite 510
ZZ-Daily: Mit Merkel, Seehofer und Schulz ist der durchschnitzeliche Deutsche doch sehr gut repräsentiert; der alte, machtgeile, nach-mir-die-Sintflut Typus.

Antwort:
Der Noah-Typ wäre rechts.



Besserwisser
01.12.2017
Seite 510
Was ich dem Böhmermann am meisten übelnehme ist, dass mir durch sein dummes Geschwätz der Erdogan im Nachhinein immer sympathischer wird.

Antwort:
War bewusst sympathischmachend.



Ghostwriter
01.12.2017
Seite 510
Dem C. Pfeiffer, professoraler Kriminalgesundbeter, wünsche ich, dass er mal Opfer eines Verbrechens wird, wovon die Statistik rückläufig ist.
Er soll's aber überleben.

Antwort:
Gut, das ist keine Anstiftung; man kann nicht das Opfer anstiften, das wüsste auch Fischer im Recht.



WunschBert
01.12.2017
Seite 510
@3d-Müller: Da hamse was falsch verstanden mit dem Böhmermann. Sein Neo-Naz... Magazin bleibt uns Gott sei Dung erhalten, im Gegentum wurde sogar der Vertrag verlängert. Die noch weniger bekannte "Schulz & Böhmermann" Talk-Parodie hat's dagegen nicht geschafft und ist an den Grenzen der Festung Europa zerschellt.




Maischberger
01.12.2017
Seite 510
»Altenas Bürgermeister hat zu viel Bohnensuppe gegessen - Droht eine Klimakatastrophe?« lautet das Thema meiner Sendung. Darüber diskutiere ich mit meinen Gästen Til Schweiger, Conchita Göring-Roth, Dr. Sommer und dem Vorsitzenden des Zentralrats der Schneemänner.

Antwort:
Oh, Steinmeier kommt persönlich.



          Seite 328 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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