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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe

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zu Seite 1839

          Seite 327 

Ministein (spirituos abgefüllt)
01.12.2017
Seite 511
Konfuzius lallt:

Es gibt bestimmt kluge Folschelinnen,
abel davon wild die Küche nicht saubel.


Antwort:
Es sei denn, sie erfinden was.



Arbeitsagentur Essen-Nord
01.12.2017
Seite 511
Kebele, du sollst dich bei der ard melden, die brauchen für den nächsten "Tatort" einen, der den Nazi spielt.
Der eine, der diese Rolle sonst immer spielt, kann grad nicht.




Un Jong Kim
01.12.2017
Seite 511
#mitGeht bei mirAuch Frau Reker? Warum hält die von der Solidarität eine Armlänge Abstand?




Bic Iban
01.12.2017
Seite 511
Also, wenn der Holstein aus Altena und die Schleswich aus Schwerin heiraten, dann heißen die doch wie dies Bundesland da.
Ich sach für diesen Witz mal meine Kontonummer.




Old white man
01.12.2017
Seite 511
Genau: "wie es sie früher auch gegeben hat".
Hätt man Herrn Holstein auch sagen können: Messerattacken hat es früher auch gegeben, kommen auf dem Oktoberfest dauernd vor, er solle doch mal hingehen, er passe schließlich ganz gut rein in ein Dirndl.




Örtlicher Leser
01.12.2017
Seite 511
Das mit dem Pflaster finde ich eine schöne Idee, weil, ein Pflaster sagt aus: Ja, auch ich wurde wachgeküsst. (frei nach Grimm mit dem dornigen Röschen)

bazonline.ch/leben/gesellschaft/die-dornroeschenposse/story/25284837




Kebele Zudummdu
01.12.2017
Seite 511
Ichä nixä!!




Dummer Leser
01.12.2017
Seite 511
Geht mir mal wieder alles viel zu schnell hier. Also ich erkenne Altmaier, Schwan, Nahles , aber wer ist der zwischen Himmler (zweite Reihe links) und <>?
Ratlos.




Dieter D. D. Müller
01.12.2017
Seite 511
@Ministein: #IstVollEklig stimmt, ich ziehe zurück. Schlage daher die Kampagne #DuNicht vor, das ist für die mich-nicht-lecken-Sollenden verständlicher und lässt sogar noch Interpretationsspielraum, was sie alles nicht sollen.

Antwort:
Niemand soll müssen.



Mercy mercy mercy
01.12.2017
Seite 511
Irgend an einem Weihnachtsmarkt Betonpoller Legostein steht "Danke Merkel" gesprayt; würde mich nicht verwundern, wenn da in Berlin einer kommt und "Danke Hitler" sprayt.

Antwort:
Wurde vermutlich damit übersprüht.



          Seite 327 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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