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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Frechheit
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1839

          Seite 325 

Ernst
03.12.2017
Seite 511
Bei Jungfernhäutchen geht tatsächlich nur Instantstellen, ...-setzen wäre ja schwierig.

Antwort:
Wenn sogar die Katholische Kirche von "Jungfrau" abrückt.



Soderix
03.12.2017
Seite 511
Wo nimmt eigentlich Allah alle die Jungfrauen für die von den Russen hochgeblasenen IS Fritzen her, gibt es da oben etwa eine Jungfernhäutcheninstanstellungsklinik, so.




Dieter D. D. Müller
03.12.2017
Seite 511
@Pierre Islamvogel: Sie haben den Vogel abgeschossen mit Ihrem sen-sa-tio-nel-len Schlachtruf

"Angelahu akbar!"

Danke. Allah sei mit Ihnen. Ich ergänze in Ihrer Landessprache (Pierre? Franzose, nicht wahr?) um die andere integrationsentscheidende Parole

"Égalité – Fraternité - Soumission!"

Jede dieser Parolen sollte fünfmal am Tag gerufen werden, und zwar mit frenetischem Nachdruck. Denn
5 plus 5 ergibt laut amtlicher Muselmathematik 72,
d.h. zu erwartende Jungfrauen im Paradies.

Angelahu akbar & Allahu fickbar! Ihr DDDM*

*dicker dummer Deutscher Müller




Fickipedia
03.12.2017
Seite 511
Merkelhenge ist ein in der Neusteinzeit errichtetes und mindestens bis in die Winterfestzeit genutztes Bauwerk in der Nähe von Winterfestmärkten. Über den Zweck dieser aufwendigen Anlagen existieren verschiedene sich widersprechende Theorien: Vom Kultur- und Versammlungsplatz über eine religiöse Tempelanlage (Christkindsymbole, Muttergottheit etc.) und Begräbnisstätte (einzelne Funde).




Fußgeruch
02.12.2017
Seite 511
"Polizeieinsatz wegen stinkender Socken: In Indien hat ein Passagier in einem Überlandbus wegen seiner übel riechenden Socken chaotische Szenen ausgelöst, die zu seiner Festnahme führten." Leider nicht vermeldet wurde, ob die Socken tatsächlich rote waren.




<>
02.12.2017
Seite 511
Liebe Flüchtlinge und ihr andern, die zufällig auch hier wohnen,
mit großer Freude und ist es mir ein Vergnügen, denn die ZZ-Leser haben mit ihren Briefen, die mir ja nicht immer, soweit ich sie überhaupt verstehe, also jedenfalls sind nun schon 1200 Seiten vollgemacht. Worden und zwar von Ihnen, die sie hier. Dazu gratuliere ich trotz der anstrengenden Koalitionsverhandlungen.
Ganz herzlichst und von Sinnen grüße ich
als mächtigste Frau der Welt.




J. Stempel
02.12.2017
Seite 511
#metoo ist Schweizer Wort des Jahres ... Verblödung unaufhaltsam; langsam frage ich mich schon, ist Harvey Weinstein eigentlich dieser Stereotyp, wo schon im "Stürmer" so viel von geschrieben wurde, früher einst, damals.




Ghostwriter
02.12.2017
Seite 511
AfD-Parteitag im Fernsehen verfolgt:
Keine Hakenkreuzfahnen, kaum Sieg-Heil-Rufe, keine braunen Uniformen - was haben Kleber, Slomka und die Antifa-Konsorten mir da nur erzählt?
Die Wirklichkeit wird immer frecher, sie gehorcht unseren "Leit"medien einfach nicht mehr.
Gleichschritt sah man nur bei denen außerhalb des Tagungslokals.




Örtlicher Leser
02.12.2017
Seite 511
Antwort: stimmt, er hat es bis zu Maischberger geschafft - das ist doch schon sowas wie Landespolitik.

Durch die heutige, rein demokaratische Demo der Linken in Hannover, gegen die nur demokratisch gewählte AfD, wurden Wasserwerfer eingesetzt, also gegen die rein demokratischen Linken. Es gab danach viele Beschwerden darüber, daß das Wasser für diese Jahreszeit zu kalt war - also von den rein demokratischen Linken. Darüber zeigte sich die Polizei sehr betroffen und man will zukünftig angenehm temperiertes Wasser für die dämonisierenden und astrein demokratischen Linken verwenden.






Örtlicher Leser
02.12.2017
Seite 511
Als Örtlicher kenne ich mich mit unscheinbaren Typen aus. Der in der Mitte repräsentiert den örtlichen Lokalpolitiker. Ein Gesicht, das man sofort wieder vergisst, sobald es kein Pflaster mehr am Hals kleben hat.

Antwort:
So schafft er es wenigstens in die Landespolitik.



          Seite 325 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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