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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe

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zu Seite 1839

          Seite 322 

Dimsum pumpum
04.12.2017
Seite 512
Mangels Winterathleten wolle Kim Dings-un nun das Eröffnungsfeuerwerk zur Winter-Olympia 2018 in Pyeongchang spenden.




explosiv heute
04.12.2017
Seite 512
"Das Football-Stadion in Detroit sollte gesprengt werden. Die Explosionen sollten den oberen Ring des Silverdomes zerstören und so das Gebäude zum Einsturz bringen. Doch daraus wurde nichts." War halt nicht die Sprengfirma am Werk, welche in New York die WTC-Türme so fachmännisch weggeblasen hat.





Ghostwriter
04.12.2017
Seite 512
In meiner schönen Stadt hat ein schwarzafrikanisch-muslimisches Goldstück einer deutschen Schlampe, die seine offen vorgetragene Fickofferte partout nicht annehmen wollte, ein Messer in den Hals gerammt.
Die Dame hat es vorläufig knapp überlebt.
Die Polizei spricht kultursensibel von einem scharfen Gegenstand (statt Messer), der "zum Einsatz kam".
Bei dem Täter und Nobelpreisträger von morgen handelt es sich (dreimal darf man raten) um einen 17(!)jährigen, unbegleiteten etc.
Völlig unbegreiflich, dabei ist doch die Statistik solcher Taten..., gell Herr Pfeiffer? Aber dass die Dame den auch gleich anzeigt.
Purer Rassismus

Antwort:
Fällt trotzdem in die Statistik der Beziehungstaten.



WunschBert
04.12.2017
Seite 512
Ich habe mir am Wochenende auf dem lokalen Weihnachtsmarkt die Merkelsteine angesehen und festgestellt, dass die auch eine große Ähnlichkeit mit dem Holocaust-Mahnmal-Nachbau im Nachbargarten des örtlichen Rechtsextrremisten haben. Da stellt sich mir doch die Frage, ob die Merkelsteine überhaupt einen Gebrauchsmusterschutz haben.

Antwort:
Der Nutzwert ist entscheidend.



Feuermelder-ZEIT
04.12.2017
Seite 512
@3DM: "...ölverschmierten Hände..."

Pinienterpentin?? Frahm-Anschlag von Messerhausen?
Welcher "Dienst" hat eigentlich Dienst?

Antwort:
Kein Rauch ohne Öl, das ins Feuer gegossen wurde.



Rainer Miesere
04.12.2017
Seite 512
An den Fake News sind nur diese staatsklebrigen Krisenschauspieler (Crisis Actor) schuld.




Dieter D. D. Müller
04.12.2017
Seite 512
Viele der @sogenannten Breitscheidplatz-Opfer sind auch noch selbsternannt, da wett ich drauf, da wett ich drauf. Und diese Trittbrettfahrerei ist so was von ekelhaft, dass ich kaum Worte dafür ... nein, das kann nur Zeller adäquat formulieren:

Solche Typen spielen den Merkelhassern in die vom Insfeuergießen ölverschmierten Hände!! WÜRG!!!




Stichling
04.12.2017
Seite 512
@Dörfler: Früher, vor den Zeiten der Lückenpresse (als es noch echte Liebe gab -Gruß an MK-), da wurden (neben anderen Dingen) auch noch heiße Informationen durchgestochen. Aber seit dem Otto-Katalog und Miseres Terrorpaketen 1-6 (nicht DHL, per Hermes) gibt es ja keinen echten Quellenschutz mehr! Jeder Dorfbrunnen darf sich jetzt Heilquelle nennen und das merkt man der Qualität auch an! Die Fakenews sprudeln und sprudeln...




Verband der Lametta-Hersteller
04.12.2017
Seite 512
@B.Zeller: Kopf hoch! Grimme-Preis wird sowieso völlig überschätzt! Neues Highlight: Der Gebrüder-Grimm-Preis für die schönste Märchenstunde der letzten Woche!
Diesmal nominiert: Marionetta Slomka, Dummja Halali, Klaus KlebtEr, Ingo Schlamperoni.
Den Lifetime-Award gewinnt zum 20. Mal der Chef-Mullah vom Prantelhausener Tageblatt.
Sonderpreis für russische Folklore (seit 2013): Golineh Atai




Außerörtlicher Leser
04.12.2017
Seite 512
Breitscheidplatz ist ja und für sich schon ein perverser Name, wenn dann noch gedanklich die <> ...




          Seite 322 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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