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Leserbriefe

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zu Seite 1839

          Seite 321 

Satiricus
04.12.2017
Seite 512
Die Lehrerinnen mit Sprengstoffgürtel waren wirklich überfällig! Endlich! Es fehlte bisher an Fachkräften, die den lieben Kleinen beibrachten, wie man fachgerecht solche Gürtel anlegt und wann und wo man sie zündet. Berlin ist wieder kultureller Vorreiter und wird vom ganzen übrigen Land beneidet.




Dörfler
04.12.2017
Seite 512
Für das Bild oben links mussten Sie aber ganz schön in die Knie gehen, um es aus dieser Perspektive aufzunehmen.
Die Bachelorette im Interview, ist das die mit dem Abschlußthema: "Aufreißer oder Zuhälter? Das sexoökonomische Wesen des Mannes im Zeitalter ausgesourcter Masturbation."?
Wie gewohnt, tolle Ausgabe.




Bildungsoffensiver/*_in
04.12.2017
Seite 512
Mal ehrlich: Wie konnte es der erfahrenen Merkeladministration passieren, dass ihre länger hier Lebenden sich irrational abwenden, so dass sie hektisch Ersatz aus aller Welt anschleppern lassen muss?

Antwort:
Ist doch für sie eine Verbesserung.



Rainer Zapper
04.12.2017
Seite 512
nobillag.ch - Bereits 4 Monate vor Abstimmung zur Abschaffung der 1.4 Mrd. TV-Gebührensteuer wird uns in der Presstituierten jeden Tag zitterig vorgehalten, wie schlimm es dann einst ohne Staats TV sein müssen wird. Nie habe ich bei einem dieser Terrournalisten gelesen, wie egal es doch ist, da noch rund 50 andere Schweizer Schwachsinnsender verbleiben.

Antwort:
Was sollen die sonst senden.



Hater
04.12.2017
Seite 512
Seehofer ist weg. Und bald folgt ihm die dumme Sau!
"Kill 'em all." (Metallica)




A.R.Schmidt-Ohren
04.12.2017
Seite 512
Die gesamte deutsche Sprache ist Nazi; also sollte man sie verbieten.
Aber solange Heiko Mass osä deutsch reden und ein Kretschmann deutsches Kauderwelsch, besteht kein Grund zur Furcht für die Deutsche Sprache!




Osmanisch für Anfänger
04.12.2017
Seite 512
@Dummer Leser: Cözdemir steht im Türkischen für "mir ist übel", "ich geh gleich bröckeln", "würge Schleim heraus"?!
Nomen est Omen

PS: Cözd der Emir vor das Haus, flugs wird 'ne grüne Rede draus. #grüner_Sprechdurchfall




Code-Breaker
04.12.2017
Seite 512
HansestadtHamburg ist aber irgendwie auch voll Nazi und so! HH=88, also ER !!
Schlage deshalb vor, jeweils das "H" zu streichen und den 2. Buchstaben zu verwenden!"AA" passt sowieso besser zu diesem Elbslum, "Autonome Arschlöcher", "Anonyme Alkoholiker", "Abgesoffene Anarchisten" ...




LandZentfürpolBildungHH, Büro Bamberger-Stemmann
04.12.2017
Seite 512
Räääächts-Alarm!!! "Heil"-Quelle ist ein Codewort für dieses geistige Zentrum er "Neuen Echten" aus Dingsroda, Born extremistischen Gedankengutes ultrarächter Prägung!

Es darf nur noch der Begriff "Gesundbrunnen" verwendet werden, auch wenn selbiger kein reiner Quell, sondern nur noch ein stinkig-schlammiger, regenbogenfarbig-schillernder Tümpel ist.

Antwort:
Gesund geht aber auch nicht mehr, das grenzt aus.



Dummer Leser
04.12.2017
Seite 512
@Stammtischbruder: Werter Stammtischbruder, ja, es gab Zeiten, da mied man den Anspruch, elitär zu sein. Wenn man aber bedenkt, dass sich heute Schießbudenfiguren wie ha.maas, c.rot, mslomka + jaugstein als elitezugehörig und volkserziehungsberechtigt betrachten, also Typen, mit denen unsereiner nicht an einem Tisch sitzen möchte und die bei Kati keinen Zutritt erhielten, dann hat unsere Exklusivität allemal ihre Berechtigung.
Sagte ich Schießbudenfiguren?
Knallchargen wäre richtiger.




          Seite 321 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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