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Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe

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zu Seite 1887

          Seite 315 

Weihnachtsmann
06.12.2017
Seite 513
Macht es Sinn, einem Heutshow-Fan einen Zeller zu Weihnachten zu schenken? Gibt hierzu Erfahrungswerte?

Antwort:
Ein Buch zumindest.



Red Liners
06.12.2017
Seite 513
Obama hatte sie, Erdogan hat sie, wann vollzieht Zeller sie im Blatt?




Brief an den Leser
06.12.2017
Seite 513
"Es gibt nichts Hässlicheres als (...) den Rassismus gegenüber dem eigenen Ich und den Mitmenschen des eigenen Kulturkreises." Sagte Imad Karim.
Und Wiglaf Droste ist das beste Beispiel dafür.

Antwort:
Der meint nicht sich, wie die meisten.



Nemorino
06.12.2017
Seite 513
@Satiricus

Ich liebe halt unseren gewichtigen (ob nun mit oder ohne Überfress-Bypass) obersten geschäftsführenden "Diplomaten".

Im Inneren gegen das Pack und rääächts treten.

In seiner Partei den fast zu bedauernden armen Martin (ich glaub, der kann wirklich nix dafür) vor das Loch schieben und sich Posten über die Wahl hinaus sichern.

Im Äußeren heimliche Deals mit den Türken zu Lasten des Rechtsstaates und zu Gunsten des Deutschland liebenden Doppelstaatsbürgers Deniz.

Rumpoltern auf diplomatischer Bühne. Zuletzt gegen Zrump und Israel ZUGLEICH, Stichwort Jerusalem und Hauptstadt.

Zvorletzt als geschäftsführender mal eben so zwanzig Millionen für muslimischen Burmesen oder Bangladeschis, wer weiß das so genau.

Die Amis mögen den auch nicht, den just während seines glorreichen Empfangs bei Rex Tillerson platzierte man die Ente vom angeblichen Rücktritt seines Gesprächspartners und Amtskollegen.

So etwas nannte man früher 'Fehdehandschuh'.

Einem respektablen Außenminister, welchen man international respektiert, wäre das wohl kaum passiert. Im Gegenteil, das war pure Absicht.




Poeta nocturnus
06.12.2017
Seite 513
Wenn eil'ge Geister Dichter loben
dann kommt das Lob gottlob von oben.
Von rechts wär's Lob, versteht sich, scheiße,
von links hieß' es: Du hast 'ne Meise.




Satiricus
06.12.2017
Seite 513
ZZ ist wieder Spitze. Noch „spitziger“ das Daily-Bildchen.
@Nemorino: Was wollen Sie, das ist die ganze Härte unseres Rechtsstaates. Danke auch für den Hinweis. Es wäre mir sonst entgangen, wie konsequent hier durchgegriffen wurde.




Nemorino
06.12.2017
Seite 513

@Recherche-Netzwerk der ZZ:

DITIP, Deniz Yücel und der deutsche Rechtsstaat
-oder die grüne Merkelrepublik


DITIB, langsam auf der Zunge (am besten von der Ziege) zergehen gelassen

=Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V.


08.12.2016
Deniz Yücel berichtet in der Welt von spitzelnden DITIB-Imamen in Deutschland

Anfang Januar 2017
Haftbefehle gegen türkische DITIP-Imame in Deutschland beantragt

14.02.2017
Verhaftung des Deniz Yücel in der Türkei

18.02.2017
Ermittlungen gegen 16 Tatverdächtige, sechs davon von der DITIP "aus Deutschland abgezogenen"

04. 11.2017
"Informelles Treffen" Gabriels mit seinem türkischen Amtskollegen in Antalya

03.12.2017
Hafterleichterungen für Deniz

06.12.2017
Endlich Nikolaus, auch für türkische Imame:

Bundesanwaltschaft in Karlsruhe stellt Spionageermittlungen gegen DITIP-Imame ein.

Gründe:
Gegen sieben Beschuldigte, weil sie sich an unbekanntem Ort im Ausland aufhalten.
Bei sieben weiteren bestehe kein ausreichender Tatverdacht.

Bei fünf Imamen erfolgt "wegen Geringfügigkeit" keine Verfolgung mehr.




Fuck you, Mehmet
06.12.2017
Seite 513
Kann es sein, dass du so blöd bist, dass du nicht vorn und hinten unterscheiden kannst?




Mehmet Widumirsoidirirr
06.12.2017
Seite 513
@Schweinscheisser im Felsendom, wie willst Du mit Deinem kleinen Schwanz überhaupt irgendwen ficken?




Der eilige Geist
06.12.2017
Seite 513
lobt F. Nietzsche für sein Poem und stellt fest, - Obacht, Th. Wiedergänger Adorno - dass man jedenfalls vor Herrn Zeller ganz prima Gedichte schreiben konnte.
Poeta nocturnus lässt auch für die Zeit danach hoffen.

Antwort:
Gelingt ein Reim, ist man daheim.



          Seite 315 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
3. Juli 2026

Gutachten: Nachspielen prämierter Fachliteratur ist von Kunstfreiheit gedeckt
Kommt es im Rahmen von angemeldeten Protesten für ein Fest der Demokratie zu Aktionen, die nachspielen, wofür Verlagsprogramme ausgezeichnet wurden, so fällt dies unter Kunstfreiheit. «Kunst muss auch wehtun, besonders als klares Zeichen gegen Polizeigewalt», erklärt Katrin Göring-Eckardt bei der Vorstellung ihres Gutachtens, das zur Handlungsanweisung für das Thüringer Innenministerium wird.

Möglicherweise: Verstößt das Gesamtpaket der Koalition gegen die EU-Richtlinie für Gesamtpakete?
Gesamtpakete wie das jetzige für Reformen und Entlastung müssen auf den Tisch der Agenda mitsamt der Nennung aller Dokumentationspflichten und den jeweiligen Ausführungsbestimmungen, um Gültigkeit zu erlangen. Ein Unternehmen wie die Bundesbaugesellschaft muss paritätisch besetzt sein sowie die Vergabe des Wohnraums paritätisch und sozial ausgewogen vornehmen, ansonsten entfällt das Verbot von Enteignungen, darauf weist die Kommission hin. «Wir sind stolz auf die Kommission», twitterte Friedrich Merz zurück.

Grüne Jugend dementiert Falschmeldung über angebliche Belohnungen für erfolgreiche Aktivisten
Gelingt jemandem eine erfolgreiche Ausschaltung eines oder mehrerer Teilnehmenden am Bundesaufmarsch der verboten gehörenden Partei, werden zur Belohnung bis zu 72 Jungfrauen gestellt. Diese Desinformation macht die Runde, um den friedlichen Protest zu diskreditieren. «Fakt ist, dass unsere Solidarität mit heldinnenhaften Kämpfenden keine Grenzen kennt, wir werden Freiheit fordern und nicht nachlassen, in ihrem Sinne dazusein, für konkrete Belohnungen sind noch keine Fördermittel bereitgestellt», konkretisiert Jette Nietzard, weil man die noch kennt.

Klopp wäre das falsche Signal
Ein Einknicken vor dem Anitzeitgeist, der nach alten Undiversen mit Vergangenheitswissen ruft – verheerender könnte ein Zeichen gegen Aufbruch und Vielfalt nicht aussehen. Die Hoffnung, das vulgaristische Begehren könnte so kanalisiert werden, ist ein Zündeln auf problematischem Boden mit ungewissem Ausgang.

Umstrittene Kritik an Landesmedienanstalten: Unbescholtene Bürger werden plötzlich zu Journalisten erklärt
Der Vorwurf, sich journalistisch zu betätigen und damit unter den Begriff Journalist zu fallen, trifft wie aus dem Nichts Videomacher im Netz, die nie propagandistisch oder aktivistisch für eine politische Agenda tätig waren. «Nur weil wir Reichweite haben, bezichtigt die Landesmedienanstalt uns des Journalismus», sagt ein Podcaster der ZZ, der genannt sein will. Von der Politik ist demzufolge keine Unterstützung zu erwarten.

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