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Leserbriefe

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zu Seite 1887

          Seite 314 

Claus Klebt-Fest
07.12.2017
Seite 514
Der Grüne Parteischwabe Cem Dudumir fordert, dass es bei der alleinigen Umbenennung von Mannheim in Menschheim nicht bleiben darf. "Auch andere Städte müssen sich der neuen Zeit anpassen", so Dudumir zum Recherchenetzwerk des Prandtlschen Abendblatts. "Ein Beispiel ist Schweinfurt. Einem Geflüchteten aus dem muslimischem Kulturkreis ist es nicht zuzumuten, in Schweinfurt zu wohnen", so Dudumir. "Eine Unbenennung in Lammfurt ist überfällig, wenn wir die Attraktivität von uns aufrecht erhalten wollen", so Dudumir. Anton Hofhüpfer sprang Dudumir bei, genauso wie die Große Führerin.




Kebele Zudummdu
07.12.2017
Seite 514
Ichä auchä!

Antwort:
Das ist schon die Ausgabe in leichter Sprache.



A. Möbe
07.12.2017
Seite 514
Wie wärs mal mit der "EinzellerZeitung" in Leichter Sprache? Die normale ZellerZeitung hat so lange Sätze, aber ich kann immer nur 1 Bit verarbeiten.




Verschwörungstheoriest
07.12.2017
Seite 513
Das Bündnis - X Factor Albaner

youtube.com/watch?v=8avAeA3rOEg




Welke Schabracke
07.12.2017
Seite 513
Mir hat Herr Zeller vor 40 Jahren an den ... gefasst und dabei soo geguckt.
Seitdem bin ich schwer traumatisiert.
Dieses bittere Unrecht schreit zum Himmel.
Und endlich bin ich auch mal in den Medien und im Rampensaulicht der Öffentlichkeit.

Antwort:
Ja bitte.



Rainer Kampf
06.12.2017
Seite 513
Könnte mir jemand mit dem ZellerZeitung-Bildschirm gleich Luft zuwedeln.




@Rainer Kampf
06.12.2017
Seite 513
Zeller mit Kommentar, na bravo.

Oder mit Untertiteln.




Weihnachtsmann
06.12.2017
Seite 513
Meine Frau (Mary Christmas) hat mir davon abgeraten, der würde die Witze nicht kapieren, meint sie.




Rainer Kampf
06.12.2017
Seite 513
Zeller mit Kommentar, na bravo.




@Weihnachtsmann
06.12.2017
Seite 513
Auf diese schräge Idee bin ich noch nicht gekommen, aber warum nicht. Sie müssen dann nur noch eine Erklärung der einzelnen Zeller-Sätze hinzufügen - in leichter Sprache natürlich.




          Seite 314 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
3. Juli 2026

Gutachten: Nachspielen prämierter Fachliteratur ist von Kunstfreiheit gedeckt
Kommt es im Rahmen von angemeldeten Protesten für ein Fest der Demokratie zu Aktionen, die nachspielen, wofür Verlagsprogramme ausgezeichnet wurden, so fällt dies unter Kunstfreiheit. «Kunst muss auch wehtun, besonders als klares Zeichen gegen Polizeigewalt», erklärt Katrin Göring-Eckardt bei der Vorstellung ihres Gutachtens, das zur Handlungsanweisung für das Thüringer Innenministerium wird.

Möglicherweise: Verstößt das Gesamtpaket der Koalition gegen die EU-Richtlinie für Gesamtpakete?
Gesamtpakete wie das jetzige für Reformen und Entlastung müssen auf den Tisch der Agenda mitsamt der Nennung aller Dokumentationspflichten und den jeweiligen Ausführungsbestimmungen, um Gültigkeit zu erlangen. Ein Unternehmen wie die Bundesbaugesellschaft muss paritätisch besetzt sein sowie die Vergabe des Wohnraums paritätisch und sozial ausgewogen vornehmen, ansonsten entfällt das Verbot von Enteignungen, darauf weist die Kommission hin. «Wir sind stolz auf die Kommission», twitterte Friedrich Merz zurück.

Grüne Jugend dementiert Falschmeldung über angebliche Belohnungen für erfolgreiche Aktivisten
Gelingt jemandem eine erfolgreiche Ausschaltung eines oder mehrerer Teilnehmenden am Bundesaufmarsch der verboten gehörenden Partei, werden zur Belohnung bis zu 72 Jungfrauen gestellt. Diese Desinformation macht die Runde, um den friedlichen Protest zu diskreditieren. «Fakt ist, dass unsere Solidarität mit heldinnenhaften Kämpfenden keine Grenzen kennt, wir werden Freiheit fordern und nicht nachlassen, in ihrem Sinne dazusein, für konkrete Belohnungen sind noch keine Fördermittel bereitgestellt», konkretisiert Jette Nietzard, weil man die noch kennt.

Klopp wäre das falsche Signal
Ein Einknicken vor dem Anitzeitgeist, der nach alten Undiversen mit Vergangenheitswissen ruft – verheerender könnte ein Zeichen gegen Aufbruch und Vielfalt nicht aussehen. Die Hoffnung, das vulgaristische Begehren könnte so kanalisiert werden, ist ein Zündeln auf problematischem Boden mit ungewissem Ausgang.

Umstrittene Kritik an Landesmedienanstalten: Unbescholtene Bürger werden plötzlich zu Journalisten erklärt
Der Vorwurf, sich journalistisch zu betätigen und damit unter den Begriff Journalist zu fallen, trifft wie aus dem Nichts Videomacher im Netz, die nie propagandistisch oder aktivistisch für eine politische Agenda tätig waren. «Nur weil wir Reichweite haben, bezichtigt die Landesmedienanstalt uns des Journalismus», sagt ein Podcaster der ZZ, der genannt sein will. Von der Politik ist demzufolge keine Unterstützung zu erwarten.

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