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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Leserbriefe

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zu Seite 1755

          Seite 31         

Dieter D. D. Müller
10.05.2018
Seite 581
@Antwort "Wenn schon das System eine Schnapsidee ist": Köstlich, das sagt mir alles. Der Ossi musste ja trinken. Dagegen wir Wessis, wir müssen es erst seit ... na? Richtig, der Zonenwachtel, der Grökaz, der Uckermark-Domina usw. Insofern bitte ich doch sehr, den Ball flach zu halten, lieber @Dümmerer Leser! Wir Wessis sind Opfer! Und der Ossi ist der Profiteur. Der kriegt jetzt viel besseren Stoff (um nur das Geringste anzuführen), also sollte er jede mögliche Wessi-Diskriminierung sorgfältig meiden. Hugh!

Antwort:
Den Stoff bringen die Afrikaner.



Hein Blöd
10.05.2018
Seite 581
Deutschland könnte nun auch mal wem eine Statue schenken, wieso nicht den Österreichern eine.




Dümmerer Leser
10.05.2018
Seite 581
@OwM: Schnaps gab´s, aber zugedröhnt waren wir nicht, jedenfalls nicht so, wie die huldbesoffenen Wessies, die heute noch Merkel wählen.
Ihr Poeten: Weshalb diskriminiert Ihr den Jenenser Zeller, indem Ihr ihn nicht in die Aufzählung derer einreiht, die Euren Blick auf die Ossies verwirren?
Es lebe das gute alte Vorurteil, Tod denen, die es beschädigen.

Antwort:
Oh, Jenenser sind nur gebürtige Jenaer.



Old white man
10.05.2018
Seite 581
Nachtrag zum nächtlichen Alkoholgeplauder:
In den kommunistischen Staaten gab es vieles nicht oder nur unregelmäßig.
Aber eines gab es immer und noch im hinterletzten Dorfladen: Schnaps.
Warum?
Wer ständig zugedröhnt ist, lässt die Herrschenden in Ruhe.
SCHNAPS IST DAS OPIUM IM KOMMUNISMUS.
Religion ist gesünder.
Den Hinweis auf die Allgegenwart von Schnaps in kommunistischen Staaten verdanke ich Christian Führer, dem tapferen Pfarrer der Leipziger Nicolaikirche.

Antwort:
Wenn schon das System eine Schnapsidee ist.



Anal-Lena Bärlauch
10.05.2018
Seite 581
A.R.Schmidt-Ohren: Was meinen Sie mit "überpronational"? Solche schlimmen Worte nehmen wir Grünen nicht in den Mund.

Antwort:
Die Grünen sind für eine Überproporz-Quote.



A.R.Schmidt-Ohren
10.05.2018
Seite 581
Anal-Lena:
Da kann man mal wieder sehen, daß die Grünen an der Gesamtzahl der PISA-Versager überproportional vertreten sind.




Poeta nocturnus
10.05.2018
Seite 581
Gruppenbezogene Meditationsfeindlichkeit.

Leider hielt Genosse Mao
wenig nur von Zen und Tao.
Andernfalls wär'n heut die Gelben
(uns zum Glücke!) nicht dieselben.




Poeta nocturnus
10.05.2018
Seite 581
Wer prostet so spät noch von draußen mir zu?
Ist's Erlkönig, Gott oder Sohn?
Der eilige Geist ist's! Ach, himmlische Ruh'
umfängt mich! Welch herrlicher Lohn!

Schönen Dank, @Eiliger Geist, für Ihren Toast und die informativen Worte über Zonentrinker und -trünke. Ich hatte mir beim Dichten schon gedacht, daß Klono & Wendt damals unter gewissen Deprivationen gelitten haben müssen, aber so ins Einzelne gingen meine bescheidenen Wessi-Kenntnisse dann doch nicht (Kadarka! Lindenblatt! Goldbrand! O weh!). Jedenfalls weiß ich aus erster Hand, d.h. aus den "Acta diurna" und "Publico", daß alle beide einen guten Roten überaus schätzen. Daher meine Inspiration. Und da Sie wiederum meine Erzeugnisse zu schätzen wissen, möchte ich nicht versäumen, Ihnen den heute nachgeschmiedeten achten Vers des roten Poèms zur Lektüre zu geben. Es hatte einfach noch der Ringschluß zurück zum Rötesten gefehlt. Hier mit dem nötigen Vorlauf, damit der Zusammenhang da ist (wohl bekomm's!):

(...) und drückte den darbenden Zecher

zum guten Beschlusse gar fest an die Brust.
Der Bruder nahm's dankbar entgegen.
Genas dort so schleunig, daß alsogleich Lust
auf Roten sich konnt' wieder regen.

Den Röt'sten indessen verbannten die zwei
noch selbigen Abends entschlossen
ins Schwarzbuch "Brachiale Sozialzündelei".
Er wurde nie wieder genossen.




Der eilige Geist
10.05.2018
Seite 581
Einst gab es im Osten, es ist lange her,
ein staatlich' Gebild' namens 'Zone',
manch andere nannten es auch D-D-R,
mal mit Gänsefüßchen, mal ohne.
Klonovsky und Wendt, sie kommen von dort,
und tranken, was man halt so vorfand
im mittleren Deutschland, so soffen sie fort
"Kadarka" und "Lindenblatt", "Goldbrand".
Solch Fusel, der tötet und dröhnet.
Doch wechseln die Zeiten, da hilft kein' Gewalt.
Man hat sich an and're Getränke gewöhnet.
Die Trinkkultur hat eine neue Gestalt.
Die gab' freilich nicht in der Zone.
Es trinken Klonovsky und Wendt heute ehr
Barolo, Chablis, Amarone.
die freuen das Herz und den Gaumen gar sehr.
Es wechseln die Zeiten, doch bleibt uns der Wein,
gleichwie einem göttlichen Genius.
Ich schenke ein Gläschen Nebbiolo mir ein
und trink's auf Poeta nocturnus.






Frank-Waltraud Gedönsmüller
09.05.2018
Seite 581
Sehr verehrter Herr Zeller,
unbestätigten Berichten zufolge will der Hamburger Senat die pakistanische Merkel-Statue in der nächsten Woche in der ZDF-Trödelshow "Bares für Rares" anbieten. Es ist allerdings unsicher, ob der Senat die Händlerkarte bekommt, da die einhellige Meinung der Experten lautet : "So ein scheußliches Stück hatten wir noch nie".
Mit den besten Wünschen für eine humorvolle Zukunftsgestaltung : Gedönsmüller




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