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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Leserbriefe

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zu Seite 1887

          Seite 307 

Satiricus
12.12.2017
Seite 516
Es ist wirklich schlimm, was wir so zarten Seelen wie dem von der ZZ getreulich dargestellten Libanesen antun. Was können wir tun, damit er sich bei uns wieder heimisch fühlt?

Antwort:
Was er bezüglich der Juden andeutet.



Ernst
12.12.2017
Seite 516
@ neuticker:
Haben Sie das mit dem "daß" schon gemeldet?
Bitte nicht, ich schreibe auch so, weil wir das daß im Dunklen gelernt haben und ich nicht wegen Maß umlernen möchte.

Antwort:
Nur nicht waß.



*realsatirischer newsticker*
12.12.2017
Seite 515
Unser Parlament ist doch noch handlungsfähig! Und das ist der Beweis:

"BERLIN. Die Bundestagsfraktionen von Union, SPD und FDP planen offenbar eine Erhöhung ihrer Abgeordnetendiäten. Aus einem gemeinsamen Antrag, der der Bild-Zeitung vorliegt, geht hervor, daß die Einkünfte der Parlamentarier in der aktuellen Legislaturperiode jährlich steigen werden.

Grundlage für die Bemessung ist demnach die allgemeine Lohnentwicklung, wie sie aus dem Nominallohn-Index hervorgeht. Über jährliche Erhöhungen (jeweils zum 1. Juli) müßte laut dem Entwurf dann auch nicht mehr der Bundestag abstimmen. Es würde lediglich eine Bekanntmachung durch den Bundestagspräsidenten erfolgen." JF, 12.12.)

Und das bei mittlerweile 709 Abgeordneten! Die Linke und die AfD werden vermutlich wenig Widerstand leisten und wenn doch, keinen Erfolg damit haben (was ihnen vermutlich ganz recht sein dürfte).

PS. Die JF schreibt offenbar noch "daß" statt "dass".

Antwort:
Jetzt müsste es Empörung darüber geben, dass die AfD-Abgeordneten mehr Geld kassieren.



Leser1
12.12.2017
Seite 515
@Dörfler: die Alte wurde demokratisch gewählt, und zwar immer wieder. Von einem Volk, das selber nicht rechtzeitig verhindert wurde. Aber das wird sich ja jetzt bald ändern - dank der Alten.

Antwort:
Man wird nur nicht von den Enkeln gefragt werden, wieso man das mitgemacht hat.



Businessplan
12.12.2017
Seite 515
Überlege mir gerade, ob ich ins Türvorleger Business einsteigen sollte ... einer mit Israelwappen wäre der Weihnachtsfeger ähm -abtreter, vermutlich, also im arabischen Raum, ganz sicher.

Antwort:
Dann brennt die Hütte.



Dörfler
12.12.2017
Seite 515
@Saukluger Leser
Die Alte war nicht zu verhindern. Parthenogenese, und so, wie die läuft, wahrscheinlich auch noch Steißgeburt. Der Teufel findet immer einen Weg.
Diese Amtsbesetzerin ist eine Instanz der Gattung Mensch, die, einmal geboren, in einer recursiven Schleife sich ständig neu erzeugt oder besser, durch Blockade ihre eigene Auslöschung verhindert. Merke(l): Wer mit dem A.... zuerst das Licht der Welt erblickt, sieht die Welt auch mit anderen Augen.




Ministein
11.12.2017
Seite 515
+++ EU-Außenbeauftragte Mogherini fordert von Israel die Anerkennung Brüssels als Hauptstadt der Vereinigten Europäischen Emirate. +++

Damit und ihrer Qualifikation als Regisseurstochter gilt die italienische Darstellerin als Favoritin für den palästinensischen Filmpreis, wie aus Insiderkreisen der Jury der Umma bekannt wurde. Die Ehrung wird unter vier Augen durch den Umma-Feminismusbeauftragten Tarik Ramadan überreicht.

www.zeit.de/politik/ausland/2017-12/israel-jerusalem-benjamin-netanjahu-eu




Saukluger Leser
11.12.2017
Seite 515
Zeit zu diskutieren, wer <> hätte verhindern können.
Die FDJ? Die SED? Kohl? Vier alle?




Örtlicher Leser
11.12.2017
Seite 515
KGE wurde von Özimir unaufgefordert betatscht und ZZ hat das weltweit exklusive Beweisbild dieses perversen Monsters, der seine Machtposition ausgenutzt hat.




Dieter D. D. Müller
11.12.2017
Seite 515
Walser hätte also auch Georg Diez verhindern können. Und Martin Sonneborn. DAS ist hier die Nachricht! Wann wird endlich die Promiskuität von Martin Walser thematisiert? #Wir_müssen_reden!!




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3. Juli 2026

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Der Vorwurf, sich journalistisch zu betätigen und damit unter den Begriff Journalist zu fallen, trifft wie aus dem Nichts Videomacher im Netz, die nie propagandistisch oder aktivistisch für eine politische Agenda tätig waren. «Nur weil wir Reichweite haben, bezichtigt die Landesmedienanstalt uns des Journalismus», sagt ein Podcaster der ZZ, der genannt sein will. Von der Politik ist demzufolge keine Unterstützung zu erwarten.

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