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Leserbriefe

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zu Seite 1887

          Seite 298 

Nemorino
15.12.2017
Seite 517
@Merkel

Beate Uhse, kriegen die jetz auch mal so eben 150 Mio Steuergeld?

@SPD

Die armen Beate Uhse Frauen brauchen doch Gerechtigkeit.




Dieter D. D. Müller
15.12.2017
Seite 517
"CDU und SPD: Das wird nix", titelte vorgestern die ZEIT. Na, wenn die das schon schreiben ... juhu! Und das linksdrehende Zentralorgan führt weiter aus:

"Die Autorität der Kanzlerin schwindet, die SPD fürchtet den Untergang – viel spricht dafür, dass auch die Verhandlungen über eine Neuauflage der großen Koalition scheitern."

Hoffentlich haben die recht. Denn scheitert die GroKo, dann scheitert (bitte nach Geschmack ergänzen. Tipp: am besten was mit "M" vornedran.)




GP
15.12.2017
Seite 517
Berichtigung:
Wahr ist, dass Frank-Walter Steinmeier auf die Verbrennung israelischer Flaggen in Berlin reagierte: »Der Antisemitismus zeigt sein böses Gesicht in vielfältigem Gewand.«
Unwahr ist, dass er hinzufügte: »Auch wenn es mir schwergefallen ist, aber ein Bundespräsident darf nicht um den heißen Brei herumreden, sondern muss Butter bei die Fische geben.«

Antwort:
Das vielfältige Gewand, das trifft es.



Leser1
15.12.2017
Seite 517
@Antwort: ja genau, diese israelische Flagge war so schlecht nachgemacht, so schlampig mit dem Edding hingekritzelt, wahrscheinlich war der Zeichenlehrer sauer und hat gleich das Feuerzeug geholt.




GP
15.12.2017
Seite 517
Wahr ist, dass Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier auf die Verbrennung israelischer Flaggen in Berlin reagierte: »Der Antisemitismus zeigt sein böses Gesicht in vielfältigem Gewand.«
Unwahr ist, dass er hinzufügte: »Nicht alle radikalen Muslime, die das hasserfüllter Fratze taten, waren schlecht gekleidet.«

Antwort:
Er hätte auch sagen müssen: selbstgebastelte Flagge.



Nemorino
15.12.2017
Seite 517
@ZZ517

"Bahn bittet Lokführergewerkschaft um Streiks auf der neuen Strecke Berlin-München."

Die 517 ist einfach Klasse, köstlich gelacht.

Kann mir einer in der Causa Voßkuhle etwas auf die Sprünge helfen?

Antwort:
Vielleicht Google oder Tichy.



Nemorino
15.12.2017
Seite 517
@Poeta nocturnus
@Josef

Danke Poeta nocturnus für die Verse zum üblen Thema.

Es geht hier nicht nur um Mord. Nein, dieser Fall dokumentiert exemplarisch das komplette Staatsversagen Deutschlands, angerichtet von einer Polit-Clique um Merkels CDU/CSU und die SPD (Maas/Gabriel/Schwesig/Stegner/Özguz/Nahles und wegen mir auch noch dem Europa-Schulz). Toleriert von den Grünen und den Linken und der medialen Öffentlichkeit.

Kurzfassung: Besagte 87% die sich an Deutschland vergangenen haben.

Überraschenderweise findet man in der "zuständigen" Lokalzeitung sehr sachliche und fundierte sowie ausführliche Informationen:

www.badische-zeitung.de/fall-maria-l

Es wird sich lohnen, den Prozess dort weiter zu beobachten.

Der Täter war ein vermutlich 33 Jahre alter "Afghane" aus dem Iran mit zwar möglicherweise afghanischen Wurzeln, hat aber Afghanistan wohl nie betreten.

Im Iran soll er bereits ein zwölfjähriges Nachbarskind vergewaltigt haben.
Trifft das zu, wäre er für mich zudem noch ein Pädophiler. Den Fall hat man dort nach Landessitte elegant erledigt.

Dann der Mordversuch an der Frau in Griechenland. Die Griechen haben sich wohl gesagt, solche brauchen wir hier nicht. Wozu sollen wir für Kost und Logis sorgen, wenn die Deutschen doch Facharbeiter zur Erabeitung des Euro-Transfers nach Griechenland suchen?

In Freiburg erhielt der Dreiundreißigjährige "Minderjährige Flüchtling" alias Sittlichkeitsverbrecher 400€ "Taschengeld" von seinen angeblichen Pflegeeltern und lebte in deren Einliegerwohnung.
Also allein als Taschengeld belief sich in etwa in Höhe der kompletten Harz IV-Leistungen eines biodeutschen Bedürftigen .

In den Achzigern nannte man so etwas noch Sozialbetrüger.

Er kam oft tagelang nicht nach Hause und oft spät in den Morgenstunden, konsumierte oft oder ständig Alkohol und mehrere verschiedene Drogen. Kurzum: der angeblich Minderjährige konnte tun und lassen was er wollte und war Niemanden Rechenschaft schuldig.

Der angebliche Pflegevater, ein afganischer Kinderarzt, hat nie etwas mit dem Jugenamt zu tun gehabt. Mit anderen Worten, die zuständigen Behörden haben sich das Pflegeeltern-Ehepaar nicht einmal angesehen. Die "Pflegemutter", ebenfalls aus Afghanistan, hat das allein geregelt.

Wie hoch die erhalten Zahlungen der Ämter waren, weiß ich noch nicht.

Man könnte auch sagen:

Steuerverschwendung und Versenken von geschätzt monatlich 1.500-2.000€ an die "Pflegeeltern", die haben ihm dann halt 400€ abgegeben oder man hat sich die "Beute" geteilt, wer weiß das so genau. Vielleicht haben sie ihn ja nur als Mieter gesehen und nur den dummen deutschen Staat abkassiert. Das ein erfahrener Kinderarzt (ca. 60 Jahre alt) einen Dreiunddreißigjährigen nicht von einem Minderjährigen unterscheiden kann, glaube wer will, ich jedenfalls nicht. Das gilt auch für die komplette Flüchtlingsundustrie des deutschen Sozialstaates, die in diesen Fall involviert waren.

Das traurige wird sein: keiner der Beamten und Angestellten der Asylindustrie, die dieses Versagen zu verantworten haben, wird wohl je zur Verantwortung gezogen werden. Keiner wird die verschwenden Steuergelder je erstatten müssen.

Das junge Leben der Maria Ladenburger kann niemand ersetzen, sie hat mit ihrem Leben gezahlt.

Hier ist die Traueranzeige:

www.lebenswege.faz.net/traueranzeige/maria-ladenburger/48305das






Dummer Leser
15.12.2017
Seite 517
Heute abend wird uns Oliver Welke (nicht zu verwechseln mit der Welken Schabracke, die hier kürzlich auftrat) jahresrückblicklich erzählen, dass ui so viele Deutsche Nazis sind und dass Nazis ganz ganz dumm sind.
Da gehen sie hin, unsere Zwangsgebühren.




Gerechtigkeit der Erden, o Herr, hat Dich getötet
15.12.2017
Seite 517
...und beiden Tätern drohen sicher harte Bewährungsstrafen.




Josef
15.12.2017
Seite 517
@Poeta nocturnus: Die Studentin Maria L. war mit dem Fahrrad auf dem Nachhauseweg an der Dreisam unterwegs und wurde von einem angeblich minderjährigen "Flüchtling" (möglicherweise 33 Jahre alt) ermordet. - Nur wenige Wochen später wurde eine junge Frau, die in den Weinbergen im Kaiserstuhl joggte, von einem rumänischen Lkw-Fahrer ermordet (der vermutlich früher schon einen Mord in Ösetrreich begangen hatte).
Diese beiden räumlich, zeitlich und vom Delikttypus her nahe beieinander liegenden Morde werden häufig verwechselt, zumal sie nun beide vor Gericht verhandelt werden.




          Seite 298 
 


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