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Frechheit
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1887

          Seite 289 

Gesellschaft für bedrohte Einzelfälle
20.12.2017
Seite 519
Jeden Tag ein neuer Einzelfall, vorgestern Kassel (von Häuptling Wulstlippe erst gemurkelt, dann gemessert)
Zu Hilfe, zu Hilfe, der Einzelfall stirbt aus, er mutiert zur Serie!




Satirebeauftragter
19.12.2017
Seite 519
"Auch wichtig"? Sagt man nicht "urst wichtig"?




Ausweis von Merkel im Mahnmal Riss gefunden
19.12.2017
Seite 519
... das funktioniert nach dem Prinzip, wo kein Kläger, kein Richter, ob jetzt hier wie bei 9/11 Schweigegelder bezahlt wurden?




Örtlicher Leser
19.12.2017
Seite 519
Hab eigentlich erwartet, die Hinterbliebenen und Opfer vom Breitschandeplatz würden sich weigern, die Einladung von dieser *Selbstzensur* anzunehmen. Keine Ahnung, wieso die das gemacht haben, oder waren es Statisten. Wer würde, nachdem was war, und mit ein wenig Stolz und Selbstwürde, so eine Einladung annehmen? Und sich danach auch noch an Angelas-Schande-Gedächtnisstätte wortlos hinstellen.




Satiricus
19.12.2017
Seite 519
Neueste Meldungen: Daß Kardinal Woelki die Opferrente des beim Terroranschlag vor einem Jahr verletzten Mannes aus seinem persönlichen Budget aufstocken will, ist eine Falschmeldung. Noch falscher ist die Meldung, daß Katrin Göring-Eckardt von ihrem Abgeordneten-Gehalt etwas für den Mann abzwacken will. Und ganz falsch ist die Meldung, daß A. M. höchstpersönlich dem Mann eine Leibrente bewilligt, weswegen sie auf einen Teil ihrer Pensionsansprüche verzichtet. Was nun? Da bleiben höchstens noch Till Schweiger oder Claus Kleber. A. Özoguz scheidet aus, denn der Mann habe mit ihr nicht verhandelt, wie es ihr Strategiepapier vorsieht.




O.w.m.
19.12.2017
Seite 246
@Nemorino: Danke, wieder watt jelernt.
Wir fassen zusammen: Gutenberg und Auguste-Viktoria waren verdienstvolle Deutsche...




Poeta nocturnus
19.12.2017
Seite 519
Frauen backen Anis-Plätzchen
nur noch ungern und besorgt,
hör'n sie doch in jedem Schwätzchen:
Dieser Name ist geborgt.

So wie auch die Amri-Torte
schwerlich zu rechtfert'gen wär:
Lieber eine and're Sorte
und noch 'nen Willkommensbär.




Dörfler
19.12.2017
Seite 519
@Rainer Wiederkehr
Was dieser als Gastrul(l)a verharrender Zellhaufen, diese (in Galgenweibchenschreibweise) P............e im Goldfischglas, gestern wieder abgeliefert hat, muß jedem, der noch irgend etwas empfindet, sei es Mitgefühl, Schamgefühl oder sich einen Rest von Rechtsempfinden und Anstand bewahrt hat, passend wie ein Schneeball in der Unterhose vorgekommen sein.




Nemorino
19.12.2017
Seite 519

O.w.m.

Ja, (ich gebe es ja zu) wikipediasicher. Bis 1889 Gutenberg Platz, dann Auguste-Viktoria-Platz, ab 1947 Breitscheidplatz, ab 2016 Platz der 14 Identitäten, ab 2017 Platz des Staatsversagens.
Quelle für die letzten beiden: stand im ZZ-Leserbrief.

Zu diesem Thema in der ZDF-Mediathek
sehr sehenswert:

www.zdf.de/politik/frontal-21/die-akte-anis-amri-vom-5-dezember-2017-100.html




O.w.m.
19.12.2017
Seite 519
@Nemorino: Gutenbergplatz?? Sind Sie sicher? Nicht vielmehr: Auguste-Viktoria-Platz?
Das würde auch besser zur Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche passen.
Nur Breitscheidplatz, det passt nu ja nich.


Antwort:
Gedächtniskirche passt aber umso besser, abgesehen von Kirche natürlich.



          Seite 289 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
3. Juli 2026

Gutachten: Nachspielen prämierter Fachliteratur ist von Kunstfreiheit gedeckt
Kommt es im Rahmen von angemeldeten Protesten für ein Fest der Demokratie zu Aktionen, die nachspielen, wofür Verlagsprogramme ausgezeichnet wurden, so fällt dies unter Kunstfreiheit. «Kunst muss auch wehtun, besonders als klares Zeichen gegen Polizeigewalt», erklärt Katrin Göring-Eckardt bei der Vorstellung ihres Gutachtens, das zur Handlungsanweisung für das Thüringer Innenministerium wird.

Möglicherweise: Verstößt das Gesamtpaket der Koalition gegen die EU-Richtlinie für Gesamtpakete?
Gesamtpakete wie das jetzige für Reformen und Entlastung müssen auf den Tisch der Agenda mitsamt der Nennung aller Dokumentationspflichten und den jeweiligen Ausführungsbestimmungen, um Gültigkeit zu erlangen. Ein Unternehmen wie die Bundesbaugesellschaft muss paritätisch besetzt sein sowie die Vergabe des Wohnraums paritätisch und sozial ausgewogen vornehmen, ansonsten entfällt das Verbot von Enteignungen, darauf weist die Kommission hin. «Wir sind stolz auf die Kommission», twitterte Friedrich Merz zurück.

Grüne Jugend dementiert Falschmeldung über angebliche Belohnungen für erfolgreiche Aktivisten
Gelingt jemandem eine erfolgreiche Ausschaltung eines oder mehrerer Teilnehmenden am Bundesaufmarsch der verboten gehörenden Partei, werden zur Belohnung bis zu 72 Jungfrauen gestellt. Diese Desinformation macht die Runde, um den friedlichen Protest zu diskreditieren. «Fakt ist, dass unsere Solidarität mit heldinnenhaften Kämpfenden keine Grenzen kennt, wir werden Freiheit fordern und nicht nachlassen, in ihrem Sinne dazusein, für konkrete Belohnungen sind noch keine Fördermittel bereitgestellt», konkretisiert Jette Nietzard, weil man die noch kennt.

Klopp wäre das falsche Signal
Ein Einknicken vor dem Anitzeitgeist, der nach alten Undiversen mit Vergangenheitswissen ruft – verheerender könnte ein Zeichen gegen Aufbruch und Vielfalt nicht aussehen. Die Hoffnung, das vulgaristische Begehren könnte so kanalisiert werden, ist ein Zündeln auf problematischem Boden mit ungewissem Ausgang.

Umstrittene Kritik an Landesmedienanstalten: Unbescholtene Bürger werden plötzlich zu Journalisten erklärt
Der Vorwurf, sich journalistisch zu betätigen und damit unter den Begriff Journalist zu fallen, trifft wie aus dem Nichts Videomacher im Netz, die nie propagandistisch oder aktivistisch für eine politische Agenda tätig waren. «Nur weil wir Reichweite haben, bezichtigt die Landesmedienanstalt uns des Journalismus», sagt ein Podcaster der ZZ, der genannt sein will. Von der Politik ist demzufolge keine Unterstützung zu erwarten.

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