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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Merkelokratie
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Frechheit
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Leserbriefe

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zu Seite 1887

          Seite 286 

Al Bundy
20.12.2017
Seite 520
... ich bin kein Hufschmied ...




Stammtischbruder
20.12.2017
Seite 520
@Schuhe bezahlen: Die abgebildete Tussi ist eindeutig Renate Künast. Diese Mundwinkel! Unverkennbar. Künast ist sozusagen die Stegnerin der Grünen.

Was wollten Sie uns damit sagen, Herr Zeller? Künast trägt doch nachweislich nur alte Turnschuhe. Auch weil sich was anderes bei ihr nicht lohnen würde, das hat sie nämlich erkannt.




Statistik richtig! deuten
20.12.2017
Seite 520
Werter Herr Zeller,
ihre Darstellung des Schuhpreis Geschlechter-Bias bedarf der Ergänzung, denn die zitierte Untersuchung vernachlässigt leider die Variable der gegenstandsbezogenen potentiellen Nutzungsdauer.
Weibliche Schuhkäufer sind, das ist statistisch gesichert, bezogen auf jede untersuchte Zeitperiode aktiver als männliche. Daher ist die Quote der Schuhabnutzung pro Kauf deutlich geringer und die dazu sich invers verhaltende Variable "potentielle Nutzungsdauer" höher.
Das überkompensiert in aller Regel den durchschnittlich etwas höheren Preis.

Wir hoffen, mit dieser Klarstellung den zivilgesellschaftlichen Konsens zu stärken und stehen für weitere Studien gem. Honorarblatt 2017/J zu Ihrer Verfügung.





Leser
20.12.2017
Seite 520
Ein Männlein steht im Walde, ganz still und stumm.
Es hat von lauter Safran ein Mäntlein um.
Sag, wer mag das Männlein sein,
das da steht auf einem Bein,
mit dem safrangelben Röckelein?

(Altes Volkslied)




GP
20.12.2017
Seite 520
Jungs erhalten - laut Studie - mehr Taschengeld als Mädchen. Manuela Manu Schwesig und die Grünen reagierten mit »abscheulicher Diskriminierung«.
Auch bei der »Verwendung des Geldes« gab’s Unterschiede. Während Mädchen vowiegend »Schminkzeug und so« angaben, antworteten viele Jungs: »Mädchen ins Kino einladen.«

Antwort:
Besonders die geschminkten.



Dieter D. D. Müller
20.12.2017
Seite 520
Aus dem Feuilleton: "Die Wendung 'der obligatorische Silvestersex' macht erneut erfahr- und erlebbar – als ob das noch einmal nötig gewesen wäre, muss man seufzend ergänzen –, dass Zeller eine Strategie der, mit Roland Koch gesprochen, 'brutalstmöglichen' Zuspitzung gesellschaftlicher Übereinkünfte verfolgt, gipfelnd in einer nachgerade zynischen Haltung, welche – wo sonst – auf dem Rücken der ubiquitär benachteiligten Frauen ausgetragen wird. Diesem Mann, so kann man nun sicher sagen, ist nichts heilig; dass seine Invektive darüber hinaus zutiefst menschenverachtend ist, muss kaum eigens betont werden. Jedoch kann gefragt werden, ob es einen Punkt gibt, an dem gewisse Individuen ihr Recht auf Zugehörigkeit zur demokratischen Gemeinschaft verwirkt haben. Zellers zerstörerischer Zynismus macht diese Frage zu einer brandaktuellen, so dass weiter gefragt werden sollte: Wann ergreift das Feuer endlich diejenigen, welche unablässig Öl hineingießen? Denn gesellschaftlicher Konsens, das dürfte unbestritten sein, ist ein so kostbares Gut, dass er seinen Feinden nicht auch noch die andere Backe hinhalten muss. Wir wagen daher die Aussage: Ein Zeller wäre womöglich am besten im Keller aufgehoben, wo er keinen Schaden anrichten kann."




Nemorino
20.12.2017
Seite 520

@Mitforisten zum Fall Amri

Danke allerseits. Je mehr man sich mit dem Terrorakt am Platz des Staatsversagens beschäftigt, desto kurioser.

Auf N24 kam gestern ein intetessanter Beitrag vom alten Schlachtroß Stefan Aust dazu, welcher wieder ein völlig anderes Licht auf diesen Fall wirft.
Siehe N24-Mediathek.

www.welt.de/mediathek/reportage/gesellschaft/video171644367/Anschlag-mit-Ansage-Das-planvolle-Staatsversagen-im-Fall-Anis-Amri.html

Danach war Amri ein aus dem Ruder gelaufener Lockvogel für die Hintermänner des IS in Syrien, die Amis hätten die dann mittel Bomber ausgeschaltet. Kollateralschäden hat man hochriskant billigend in Kauf genommen.
Aust hatte offenbar Zugang zu Unmengen an geheimen
und hochbrisanten Materials.

Einerseits mauern alle, dann wird wieder so etwas durchgestochen.
Mysteriös, ich will es nicht zu hoch hängen, fast wie JFKs Ermordung.

Eine Korrektur noch. Nicht 13 versagende Behörden. Es waren doch "nur" 12 Behörden, die an den 14 Identitäten beteiligt waren. Berlin hat doppelt zugelangt, oder ausgeteilt, je nachdem wie man das betrachtet. Das bringt aber mein Bild von Berlin jetzt nicht unbedingt durcheinander.




Antisemitismusbeauftragte der Bunzregierung
20.12.2017
Seite 519
Er hat Schekel gesagt! Froschschekel! Das ist eine antijüdische Anspielung!
Und überhaupt: "gut-bürgerliche, deutsche Küche"!
Voll Nazi-Sprech.
Wahrscheinlich Zigeunerschnitzel, Königsberger Klopse, falscher Hase, Erbseneintopf aus der Gulaschkanone und so'n Zeug!

PS: Kann jemand mal Lea Rosh fragen, ob FroschscheNkel koscher sind!?

Antwort:
Halal zubereitet.



Verschwörungs-praktikerbauhausobi
20.12.2017
Seite 519
@Nemorino: Wer die Lösung zum Berliner Weihnachtsmarktanschlag finden will, fragt entweder nach dem Verbleib des (irrtümlich, NATÜRLICH!) zuerst gefassten Pakistaner Naved B. '...der 23-Jährige (sei) ein „Analphabet“ und „geistig nicht ganz fit“...- oder fragt Richi Gutesjahr, wo er war.
Anus schoss übrigens mit Kleinkaliber auf die schwerbewaffneten ital. Polizisten. Dann kannste auch mit Murmeln werfen! Die Videosequenz des angeschossenen Karabinieri im Krankenhaus mit locker aufliegender Schulter-Gaze sieht überhaupt nicht inszeniert aus.
Insgesamt scheint jedoch aller hiesiger, ja europäischer Terror völlig autentisch, unerwartbar und überhaupt nicht "dienstlich" gemanaged. Nein, nein. #gemachte Realität

Antwort:
Umso besser für Weitermachen wie bisher.



O.w.m.
20.12.2017
Seite 519
Nicht nur die Erklärung, auch die Lust.




          Seite 286 
 


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3. Juli 2026

Gutachten: Nachspielen prämierter Fachliteratur ist von Kunstfreiheit gedeckt
Kommt es im Rahmen von angemeldeten Protesten für ein Fest der Demokratie zu Aktionen, die nachspielen, wofür Verlagsprogramme ausgezeichnet wurden, so fällt dies unter Kunstfreiheit. «Kunst muss auch wehtun, besonders als klares Zeichen gegen Polizeigewalt», erklärt Katrin Göring-Eckardt bei der Vorstellung ihres Gutachtens, das zur Handlungsanweisung für das Thüringer Innenministerium wird.

Möglicherweise: Verstößt das Gesamtpaket der Koalition gegen die EU-Richtlinie für Gesamtpakete?
Gesamtpakete wie das jetzige für Reformen und Entlastung müssen auf den Tisch der Agenda mitsamt der Nennung aller Dokumentationspflichten und den jeweiligen Ausführungsbestimmungen, um Gültigkeit zu erlangen. Ein Unternehmen wie die Bundesbaugesellschaft muss paritätisch besetzt sein sowie die Vergabe des Wohnraums paritätisch und sozial ausgewogen vornehmen, ansonsten entfällt das Verbot von Enteignungen, darauf weist die Kommission hin. «Wir sind stolz auf die Kommission», twitterte Friedrich Merz zurück.

Grüne Jugend dementiert Falschmeldung über angebliche Belohnungen für erfolgreiche Aktivisten
Gelingt jemandem eine erfolgreiche Ausschaltung eines oder mehrerer Teilnehmenden am Bundesaufmarsch der verboten gehörenden Partei, werden zur Belohnung bis zu 72 Jungfrauen gestellt. Diese Desinformation macht die Runde, um den friedlichen Protest zu diskreditieren. «Fakt ist, dass unsere Solidarität mit heldinnenhaften Kämpfenden keine Grenzen kennt, wir werden Freiheit fordern und nicht nachlassen, in ihrem Sinne dazusein, für konkrete Belohnungen sind noch keine Fördermittel bereitgestellt», konkretisiert Jette Nietzard, weil man die noch kennt.

Klopp wäre das falsche Signal
Ein Einknicken vor dem Anitzeitgeist, der nach alten Undiversen mit Vergangenheitswissen ruft – verheerender könnte ein Zeichen gegen Aufbruch und Vielfalt nicht aussehen. Die Hoffnung, das vulgaristische Begehren könnte so kanalisiert werden, ist ein Zündeln auf problematischem Boden mit ungewissem Ausgang.

Umstrittene Kritik an Landesmedienanstalten: Unbescholtene Bürger werden plötzlich zu Journalisten erklärt
Der Vorwurf, sich journalistisch zu betätigen und damit unter den Begriff Journalist zu fallen, trifft wie aus dem Nichts Videomacher im Netz, die nie propagandistisch oder aktivistisch für eine politische Agenda tätig waren. «Nur weil wir Reichweite haben, bezichtigt die Landesmedienanstalt uns des Journalismus», sagt ein Podcaster der ZZ, der genannt sein will. Von der Politik ist demzufolge keine Unterstützung zu erwarten.

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