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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe

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zu Seite 1887

          Seite 285 

Neues Sexualstrafrecht in Schweden
21.12.2017
Seite 520
"Sehr geehrter Herr Reinström, der Sex mit Ihnen war gar nicht so toll. Außerdem stehe ich jetzt auf andere Typen, seitdem ich Graf Steifenrein kenne. Deshalb werde ich behaupten, Sie hätten mich mit bekannt maskuliner Brachialgewalt zur Unterschrift gezwungen, und verklage Sie wegen Vergewaltigung.
MfG Agneta Lundgren."




Örtlicher Salatist
21.12.2017
Seite 520
Öl, Essig, Salz und Pfeffer reicht mir, natürlich gibt es Extremisten, die mit Senf oder Radikale, die mit Mayo.




Egalix
21.12.2017
Seite 520
Ocean Sex heisst der neue Streifen wo Sex Frowen es Sex mal im Casino mit dem einarmigen Banditen probieren und am Schluss trotzdem noch eine davon schwanger wird, egal.




Ehterix
21.12.2017
Seite 520
Es ist natürlich so, dass der ausgleich in Schuhen aus der chinesischen Fabrik in Äthiopien bestehen wird, so fair eh.




Antdiskr....experte
21.12.2017
Seite 520
Meine Frau hat natürlich nicht 23 Paar Schuhe, sondern 25 Paar. Sonst wäre das ja nicht logisch, was ich eben geschrieben habe. Ich kann doch rechnen!




Antidiskrimininierungsexperte
21.12.2017
Seite 520
Für Friseur-Besuche zahlen Frauen viel mehr als Männer, nur weil sie Frauen sind. Und für die Reinigung ihrer Blusen zahlen sie auch viel mehr, nur weil sie Frauen sind und deshalb keine Herrenhemden tragen. Und jetzt muss ich hier bei ZZ lesen, dass sie auch noch mehr für ihre Schuhe zahlen müssen wegen dem Modediktat. Wer hat sich sowas Diskriminelles eigentlich ausgedacht? Das muss doch irgendwoher kommen?
Jedenfalls ist das mal wieder ein Skandal, um den sich die ZZ als alternative Presse dankenswerterweise kümmert. Ja wer denn sonst?! Und was kann oder muss man jetzt dagegen tun? Zum Beispiel möchte ich für das Polieren meiner Glatze auch 120 Euro bezahlen, genau dasselbe wie die modernen Frauen mit ihren langen Luxushaaren. Und dass ich für meine Oberhemden-Reinigung weniger bezahlen muss als für Blusen, sehe ich auch nicht ein. Aber ich wasche meine Hemden immer in der Waschmaschine(je nach Hemd mit 40 oder 60 Grad) und will mich deshalb bei diesem Blusen-Thema zurückhalten, weil ich davon nichts verstehe.
Aber von Schuhen verstehe ich eindeutig was. Ich komme mit 5 Paar Schuhen aus, während meine Frau 23 Paar braucht wie jede andere Frau auch (Modediktat nur für Frauen). Was das alles kostet! Logischerweise sollten meine Schuhe deshalb 5-mal so teuer sein wie die von meiner Frau. Das wäre nur gerecht und antidiskriminell!





Nafri&Co, Gruppenvergewaltiger
20.12.2017
Seite 520
"Heia, du Schwedenschlampe, meine sechs muslimischen Freunde und ich wollen dich demnächst verräumen, untaschreib diese Einverständniserklärung und schick sie in sieben Durchschlägen zurück. Andernfalls haun wir dir zusätzlich auch noch aufs Maul und brechen dir die Knochen, das gibt dann vor schwedischen Gerichten immer so lästige Bewährungsstrafen. Allahu etc."




Alle ZZ-Leser
20.12.2017
Seite 520
@Berlin gegen...: Tun wir ja gar nicht!




Örtlicher Leser
20.12.2017
Seite 520
Beim Jahresrückblick 2017, sagte der örtliche Salafist, er ist mit der Integration der hier lebenden Deutschen in diesem Jahr weitestgehend zufrieden gewesen. Nur die uneinsichtigen Rechten müssen noch integriert werden. Daran arbeiten Arsch an Arsch (Schulter an Schulter sagt man nicht mehr, weil das alte Nazisprache ist), also ArschanArsch arbeiten auch im kommenden Jahr die Regierung, vereint mit Antifa und den Medien.

Antwort:
Ja, das ist die typisch spezifische deutsche Kultur jenseits der Sprache.



Berlin Gegen Schlawinismus
20.12.2017
Seite 520
... ja ihr Pfeiffenbläser, warum wählt ihr denn CDU, SPD, LINKE, GRÜNE?




          Seite 285 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
3. Juli 2026

Gutachten: Nachspielen prämierter Fachliteratur ist von Kunstfreiheit gedeckt
Kommt es im Rahmen von angemeldeten Protesten für ein Fest der Demokratie zu Aktionen, die nachspielen, wofür Verlagsprogramme ausgezeichnet wurden, so fällt dies unter Kunstfreiheit. «Kunst muss auch wehtun, besonders als klares Zeichen gegen Polizeigewalt», erklärt Katrin Göring-Eckardt bei der Vorstellung ihres Gutachtens, das zur Handlungsanweisung für das Thüringer Innenministerium wird.

Möglicherweise: Verstößt das Gesamtpaket der Koalition gegen die EU-Richtlinie für Gesamtpakete?
Gesamtpakete wie das jetzige für Reformen und Entlastung müssen auf den Tisch der Agenda mitsamt der Nennung aller Dokumentationspflichten und den jeweiligen Ausführungsbestimmungen, um Gültigkeit zu erlangen. Ein Unternehmen wie die Bundesbaugesellschaft muss paritätisch besetzt sein sowie die Vergabe des Wohnraums paritätisch und sozial ausgewogen vornehmen, ansonsten entfällt das Verbot von Enteignungen, darauf weist die Kommission hin. «Wir sind stolz auf die Kommission», twitterte Friedrich Merz zurück.

Grüne Jugend dementiert Falschmeldung über angebliche Belohnungen für erfolgreiche Aktivisten
Gelingt jemandem eine erfolgreiche Ausschaltung eines oder mehrerer Teilnehmenden am Bundesaufmarsch der verboten gehörenden Partei, werden zur Belohnung bis zu 72 Jungfrauen gestellt. Diese Desinformation macht die Runde, um den friedlichen Protest zu diskreditieren. «Fakt ist, dass unsere Solidarität mit heldinnenhaften Kämpfenden keine Grenzen kennt, wir werden Freiheit fordern und nicht nachlassen, in ihrem Sinne dazusein, für konkrete Belohnungen sind noch keine Fördermittel bereitgestellt», konkretisiert Jette Nietzard, weil man die noch kennt.

Klopp wäre das falsche Signal
Ein Einknicken vor dem Anitzeitgeist, der nach alten Undiversen mit Vergangenheitswissen ruft – verheerender könnte ein Zeichen gegen Aufbruch und Vielfalt nicht aussehen. Die Hoffnung, das vulgaristische Begehren könnte so kanalisiert werden, ist ein Zündeln auf problematischem Boden mit ungewissem Ausgang.

Umstrittene Kritik an Landesmedienanstalten: Unbescholtene Bürger werden plötzlich zu Journalisten erklärt
Der Vorwurf, sich journalistisch zu betätigen und damit unter den Begriff Journalist zu fallen, trifft wie aus dem Nichts Videomacher im Netz, die nie propagandistisch oder aktivistisch für eine politische Agenda tätig waren. «Nur weil wir Reichweite haben, bezichtigt die Landesmedienanstalt uns des Journalismus», sagt ein Podcaster der ZZ, der genannt sein will. Von der Politik ist demzufolge keine Unterstützung zu erwarten.

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