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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Merkelokratie
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1887

          Seite 284 

Ernst
21.12.2017
Seite 520
Die, die 89 in die SPD gegangen sind, sind die, die La Fontaine gefolgt sind, der da meinte, die DDR wird zu teuer für uns.
Nu is´es eben umgekehrt. Nun sind sie eben da, die Wessis. Nur gut, daß wir wenigstens die Führerin haben, die macht die kaputt.
Wir schließen uns dann (wieder?) Polen an.
Wetten?, da ist die wieder vornedran.




Örtlicher Leser
21.12.2017
Seite 520
Eine der besten ZZ-DAILY.




Thierze
21.12.2017
Seite 520
Wo ist da der Witz? Der Mann hat recht.

Antwort:
Geht nur als Witz.



GP
21.12.2017
Seite 520
Ich bin der schwedischen Regierung gefolgt und habe eine Blanko-Einverständniserklärung veröffentlicht. Gemeldet hat sich niemand; mitunter keine geile Schwedin - nur eine »Patricia« - Verzichte!

Antwort:
Hoffentlich freiwillig.



Irrievibrationen
21.12.2017
Seite 520
SPANIEN: Regionalparlamentswahl in Katalonien.

Gewinnen die
- Seperatisten, wird mit kommunistischem Gruss gefeiert.
- Abhängigen, wird mit römischen Gruss gefeiert.




Jutta Dittfurt
21.12.2017
Seite 520
In der Hitlerstadt Nürnberg ist eine 73jährige weiße Nazifrau rassistisch provozierend an einem Herrn, der in Unterhose und schwarzafrikanischer Erscheinung auf der Straße war, vorbeigegangen. Dieser hat sie dafür etwas gerügt, so dass sie nun im Krankenhaus liegt. Darauf wurde der Herr von einem rechtsradikalen faschistischen Mob aufgehalten, bis die rassistische Polizei kam. Pfui sage ich.

Antwort:
Die hat ihm hoffentlich eine Decke gebracht.



Shit happens
21.12.2017
Seite 520
Die Qualitätsmedien berichten gerade von einem Autounfall in Melbourne.

Nicht der Rede wert. Auch in Castrop-Rauxel, in Hamburg, in Moskau, Bologna und eigentlich überall: Autounfall gehört zum Leben dazu und es sterben mehr Menschen durch Herzinfarkt als durch Autounfall.




Leser
21.12.2017
Seite 520
Blonde Kinder von deutschen Eltern kann auch die Nafri bekommen, wenn der Repro-Doktor mitmacht. Arisch mit Ohren.

Antwort:
Oder der Friseur.



Pérégrinateur
21.12.2017
Seite 520
Fake News bei Zeller! Fake News bei Zeller!

Stimmt ja gar nicht, dass die neuen Bändchen von allen Frauen um den Kopf gebunden tragen sollen; vielmehr ist durchaus vorgesehen, dass ihn etwa alle schon länger hier an die hochweise Regierung glaubenden Frauen durchaus auch um die Augen gebunden tragen dürfen – und Frau Weigel wird sogar zugestanden, beliebig viele um den Mund gebunden zu tragen, na bitte!

Wir haben es bei dieser angeblichen Satire – wie kann etwas Satire sein, wenn ich nicht darüber lachen kann? in dem eine Ziege wie ich nicht vorkomme? – mit einer stoffverachtenden Hetze zu tun, die um so schlimmer ist, als sie ganz bewusst gerade noch diesseits der Strafbarkeit liegt. Die Perfidie des Vorgehens zeigt sich deutlich daran, dass im ganzen Artikel das Wort Kopftuch nirgends auftaucht, aber jeder Leser natürlich weiß, was gemeint ist. Ein verantwortlicher Journalist dagegen schreibt im Sinne der frommen Denkungsart immer betreuungsgerecht so, dass beim Leser am besten gar keine Gedanken aufkommen. Das evoziert wohlige Gefühl, dass oben etwas für die Niederkunft des himmlischen Jerusalems in die preußische Streusandbüchse getan wird, genügt uns ja vollkommen.

Antwort:
Je nach Identität, hier besteht Bändchenfreiheit.



Konservativpatripilot
21.12.2017
Seite 520
Habe dem Diskutant mit Broschüre direkt und ohne weiteres mit dem verkehrte Hand Argument auf die Backe geantwortet, die wurde also rot, nichts von braun zu erkennen.




          Seite 284 
 


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3. Juli 2026

Gutachten: Nachspielen prämierter Fachliteratur ist von Kunstfreiheit gedeckt
Kommt es im Rahmen von angemeldeten Protesten für ein Fest der Demokratie zu Aktionen, die nachspielen, wofür Verlagsprogramme ausgezeichnet wurden, so fällt dies unter Kunstfreiheit. «Kunst muss auch wehtun, besonders als klares Zeichen gegen Polizeigewalt», erklärt Katrin Göring-Eckardt bei der Vorstellung ihres Gutachtens, das zur Handlungsanweisung für das Thüringer Innenministerium wird.

Möglicherweise: Verstößt das Gesamtpaket der Koalition gegen die EU-Richtlinie für Gesamtpakete?
Gesamtpakete wie das jetzige für Reformen und Entlastung müssen auf den Tisch der Agenda mitsamt der Nennung aller Dokumentationspflichten und den jeweiligen Ausführungsbestimmungen, um Gültigkeit zu erlangen. Ein Unternehmen wie die Bundesbaugesellschaft muss paritätisch besetzt sein sowie die Vergabe des Wohnraums paritätisch und sozial ausgewogen vornehmen, ansonsten entfällt das Verbot von Enteignungen, darauf weist die Kommission hin. «Wir sind stolz auf die Kommission», twitterte Friedrich Merz zurück.

Grüne Jugend dementiert Falschmeldung über angebliche Belohnungen für erfolgreiche Aktivisten
Gelingt jemandem eine erfolgreiche Ausschaltung eines oder mehrerer Teilnehmenden am Bundesaufmarsch der verboten gehörenden Partei, werden zur Belohnung bis zu 72 Jungfrauen gestellt. Diese Desinformation macht die Runde, um den friedlichen Protest zu diskreditieren. «Fakt ist, dass unsere Solidarität mit heldinnenhaften Kämpfenden keine Grenzen kennt, wir werden Freiheit fordern und nicht nachlassen, in ihrem Sinne dazusein, für konkrete Belohnungen sind noch keine Fördermittel bereitgestellt», konkretisiert Jette Nietzard, weil man die noch kennt.

Klopp wäre das falsche Signal
Ein Einknicken vor dem Anitzeitgeist, der nach alten Undiversen mit Vergangenheitswissen ruft – verheerender könnte ein Zeichen gegen Aufbruch und Vielfalt nicht aussehen. Die Hoffnung, das vulgaristische Begehren könnte so kanalisiert werden, ist ein Zündeln auf problematischem Boden mit ungewissem Ausgang.

Umstrittene Kritik an Landesmedienanstalten: Unbescholtene Bürger werden plötzlich zu Journalisten erklärt
Der Vorwurf, sich journalistisch zu betätigen und damit unter den Begriff Journalist zu fallen, trifft wie aus dem Nichts Videomacher im Netz, die nie propagandistisch oder aktivistisch für eine politische Agenda tätig waren. «Nur weil wir Reichweite haben, bezichtigt die Landesmedienanstalt uns des Journalismus», sagt ein Podcaster der ZZ, der genannt sein will. Von der Politik ist demzufolge keine Unterstützung zu erwarten.

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