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Leserbriefe

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zu Seite 1887

          Seite 282 

Andrea Nahles
23.12.2017
Seite 521
Ich auch nicht!




Marietta Slomka
23.12.2017
Seite 521
Ich hatte noch nie Sex mit einem Deutschlandfunkredakteur. Wie kommen Sie dazu, sowas zu behaupten?




Satiricus
23.12.2017
Seite 521
Bei ZZ-Daily sieht man, wie gut es uns doch geht. Eine zufrieden lächelnde Ehefrau bei der Abendandacht – sogar der Hund ist beeindruckt – was wollen eigentlich diese ganzen Miesmacher? Und gegen die Botschaft der Heilsverkünderin ist ja auch nichts einzuwenden. Fehlt den Deutschen vielleicht wegen der Weltrettung etwas? Sind sie vielleicht nicht satt? Haben sie nicht ihr Sofa? Eben.


Antwort:
Und Fernsehen.



Rainer Kugelig
23.12.2017
Seite 521
Die ZZ ist ziemlich flacherdig.




Dörfler
23.12.2017
Seite 521
Vor allem die Frisur der abgebildeten Damen hebt das gefühlte Alter noch einmal deutlich an. Womit dann wieder der Bogen zum Gender-buy-gap gespannt wäre.

@Ernst
Überlege schon lange, warum die Kanzleramtsbesatzerin zwar auf den ersten Blick zu erkennen ist, aber immer so relativ harmlos, fast püppchenhaft erscheint. Sehe zwei mögliche Erklärungen dafür. Entweder scheut Herr Zeller den letzten Schritt, sich zu sehr auf das Objekt einzulassen, aus Sorge um negative Rückkopplungen auf den eigenen Gemütszustand, oder, ganz raffiniert, er überläßt es dem Bild, wie bei Dorian Gray, den Charakter des Originals sukzessive anzunehmen. Wenn man die ZZ in einem Abstand von zehn Jahren noch einmal liest – ich gehe jetzt einmal davon aus, daß die Nationalbibliothek in Frankfurt und Leipzig und die wichtigsten deutschsprachigen Bibliotheken ordnungsgemäß mit Pflicht- und Freiexemplaren beliefert werden, um die ZZ zu archivieren – wird einem das pure Grauen entgegenstarren.




Antwort:
Weil es niemanden geben wird, der das tut.



Dieter D. D. Müller
23.12.2017
Seite 521
Einfach grandios, die 521. Der Deggendorf-Aufmacher ist textlich von einer derart ungeheuren Bescheuertheit, dass ... kurz, Sie kommen immer näher an die Realität ran! Mein Gott, für so was muss man jahrelang trainieren, da kommt mir wirklich die Ehrfurcht an.

Aber es muss Deppendorf heißen.




Kraftfahrergewerkschaft-Betriebsrat
23.12.2017
Seite 521
Ich mag mir gar nicht ausdenken, wenn nun ein LKW in das Holocaust Denkmal rein ... nicht auszudenken sowas.




Rainer Klüfte
23.12.2017
Seite 521
Was Gender-Age-Gap, ich würde hier eher schon von einem Gender-Age-Canyon sprechen.




Egalix
23.12.2017
Seite 521
Es ist so, die stecken natürlich nur mit dem Kopf in der dicken Kuh drin, egal.




Leser
23.12.2017
Seite 521
Die ZZ entlarvt zwischen den Zeilen verborgenes Machogehabe: Wenn beim Sex von Deutschlandfunkredakteuren mit dicken Kühen die Kuh auch mal oben sein dürfte, wäre das Thema im Nu keines mehr.




          Seite 282 
 


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3. Juli 2026

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Der Vorwurf, sich journalistisch zu betätigen und damit unter den Begriff Journalist zu fallen, trifft wie aus dem Nichts Videomacher im Netz, die nie propagandistisch oder aktivistisch für eine politische Agenda tätig waren. «Nur weil wir Reichweite haben, bezichtigt die Landesmedienanstalt uns des Journalismus», sagt ein Podcaster der ZZ, der genannt sein will. Von der Politik ist demzufolge keine Unterstützung zu erwarten.

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