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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1887

          Seite 280 

der Hellmut
24.12.2017
Seite 521
Achhhhhhach, Herr Zeller !!!!
Ich zünde für Sie eine Kerze an.

Antwort:
Bitte e-Kerze.



Claus Klebt
24.12.2017
Seite 521
P.S. Meine guten Wünsche gehen natürlich auch an den ZZ-Frauenbeauftragten.




Claus Klebt
24.12.2017
Seite 521
Auch ich wünsche der gesamten ZZ-Mediengruppe, dem ZZ-Rechercheverbund, dem ZZ-Betriebsrat, der ZZ-Cartoon-Abteilung, der ZZ-Druckerei, dem ZZ-Vertrieb und der ZZ-Leserbetreuung ein frohes Fest. Die ZZ ist die wahre NGO unter dem Medienschaffenden, denn schon Johannes (Rau) wußte: "Im Anfang war das Wort".




Dörfler
24.12.2017
Seite 521
Schöne Festtage – was auch immer der Einzelne darunter versteht – für die Redaktion, den Vertrieb und die Leser der ZZ, und daß es Ihnen gelingen möge, Ochs und Esel wenigstens für ein paar Stunden auf Distanz zu halten.




Kebele Zudummdu
24.12.2017
Seite 521
Ichä auchä!




Stammtischbruder
24.12.2017
Seite 521
@Örtlicher Leser: Man darf hier sogar "Neger" sagen, haben Sie das gewusst? Also mir ist es lieb und teuer.




Hans Traumalbers
24.12.2017
Seite 521
Auch ich danke der ZZ-Leserecke ganz herzlich für die Begleitung übers Jahr. Speziell für die therapeutische, wegen meinem Trauma halt.




Örtlicher Leser
24.12.2017
Seite 521
Als Örtlicher fühle ich mich von der ZZ aufgefangen und verstanden. Ich darf hier sogar laut denken und Zeller gibt einem manchmal das Gefühl, man hätte grad was unglaublich tiefsinniges und kluges gesagt, auch wenn es natürlich nicht stimmt. Aber als Örtlicher pickt man jeden Brotkrumen auf, der einem ins Gesicht geschleudert wird.

Frohe Weihnachten allerseits. Eine längere und möglicherweise ergreifendere Dankesrede spare ich mir für Silvester auf.




Hans Neurosenthal
24.12.2017
Seite 521
Die ZZ-Leserecke hat immer ein offenes Ohr für die Anliegen der Abonnenten. Nicht nur für die therapeutische Begleitung möchte ich dem Betreiber zum Jahresausklang an dieser Stelle großen Dank aussprechen.




Stammtischbruder
24.12.2017
Seite 521
An Heiligabend muss ich natürlich zuhause bleiben bei meiner Frau, aber an den Feiertagen verdrücke ich mich zu Kati. Womit nicht gesagt sein soll, dass meine Frau kein Dirndl ausfüllen könnte, das kann sie locker, nur bei Kati ist auch das andere locker.

Frohe Weihnachten allen Zelleristen!




          Seite 280 
 


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3. Juli 2026

Gutachten: Nachspielen prämierter Fachliteratur ist von Kunstfreiheit gedeckt
Kommt es im Rahmen von angemeldeten Protesten für ein Fest der Demokratie zu Aktionen, die nachspielen, wofür Verlagsprogramme ausgezeichnet wurden, so fällt dies unter Kunstfreiheit. «Kunst muss auch wehtun, besonders als klares Zeichen gegen Polizeigewalt», erklärt Katrin Göring-Eckardt bei der Vorstellung ihres Gutachtens, das zur Handlungsanweisung für das Thüringer Innenministerium wird.

Möglicherweise: Verstößt das Gesamtpaket der Koalition gegen die EU-Richtlinie für Gesamtpakete?
Gesamtpakete wie das jetzige für Reformen und Entlastung müssen auf den Tisch der Agenda mitsamt der Nennung aller Dokumentationspflichten und den jeweiligen Ausführungsbestimmungen, um Gültigkeit zu erlangen. Ein Unternehmen wie die Bundesbaugesellschaft muss paritätisch besetzt sein sowie die Vergabe des Wohnraums paritätisch und sozial ausgewogen vornehmen, ansonsten entfällt das Verbot von Enteignungen, darauf weist die Kommission hin. «Wir sind stolz auf die Kommission», twitterte Friedrich Merz zurück.

Grüne Jugend dementiert Falschmeldung über angebliche Belohnungen für erfolgreiche Aktivisten
Gelingt jemandem eine erfolgreiche Ausschaltung eines oder mehrerer Teilnehmenden am Bundesaufmarsch der verboten gehörenden Partei, werden zur Belohnung bis zu 72 Jungfrauen gestellt. Diese Desinformation macht die Runde, um den friedlichen Protest zu diskreditieren. «Fakt ist, dass unsere Solidarität mit heldinnenhaften Kämpfenden keine Grenzen kennt, wir werden Freiheit fordern und nicht nachlassen, in ihrem Sinne dazusein, für konkrete Belohnungen sind noch keine Fördermittel bereitgestellt», konkretisiert Jette Nietzard, weil man die noch kennt.

Klopp wäre das falsche Signal
Ein Einknicken vor dem Anitzeitgeist, der nach alten Undiversen mit Vergangenheitswissen ruft – verheerender könnte ein Zeichen gegen Aufbruch und Vielfalt nicht aussehen. Die Hoffnung, das vulgaristische Begehren könnte so kanalisiert werden, ist ein Zündeln auf problematischem Boden mit ungewissem Ausgang.

Umstrittene Kritik an Landesmedienanstalten: Unbescholtene Bürger werden plötzlich zu Journalisten erklärt
Der Vorwurf, sich journalistisch zu betätigen und damit unter den Begriff Journalist zu fallen, trifft wie aus dem Nichts Videomacher im Netz, die nie propagandistisch oder aktivistisch für eine politische Agenda tätig waren. «Nur weil wir Reichweite haben, bezichtigt die Landesmedienanstalt uns des Journalismus», sagt ein Podcaster der ZZ, der genannt sein will. Von der Politik ist demzufolge keine Unterstützung zu erwarten.

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