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Leserbriefe

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zu Seite 1887

          Seite 275 

Poeta nocturnus
27.12.2017
Seite 522
Unwillkommen. Ein Flüchtlingsliedchen

Horch was kommt von draußen rein, hollahi, hollaho,
wird doch wohl kein Flüchtling sein, hollahi jaho!
Geh vorbei und schau nicht rein, hollahi, hollaho,
sonst tret ich dir gegen's Bein, hollahi jaho!

Leute haben's oft gesagt, hollahi, hollaho,
daß ich keine Flüchtling' mag, hollahi jaho!
Laß sie reden, schweig fein still, hollahi, hollaho,
kann doch mögen wen ich will, hollahi jaho!




Comiganda
27.12.2017
Seite 522
Auch in Nordamerika gibt es das Problem der Comiganda. Hierzu empfehle ich das Youtube-Interview des Kanadiers Stefan Molyneux: "Late Night Comedians Are Intellectual Slaves To Leftist Dogma". Dürfte für ZZler nicht uninteressant sein.

Antwort:
Dafür können sie früh ausschlafen.



Dieter D. D. Müller
27.12.2017
Seite 522
Hm, Faustkeil ... jetzt, wo Sie's sagen ... auch möglich, die Araber_*Innen sind ja ziemlich rückständig. Ihre Bomben müssen sie sich alle im Westen besorgen, hab ich gehört.




@Dieter D.D.Müller
27.12.2017
Seite 522
Bei meinem zweiten Leserbrief hatte ich Ihren noch nicht gelesen. Den hätte ich mir dann sparen können.




visueller...
27.12.2017
Seite 522
Hm.... oder vielleicht eher ein Faustkeil...
eine Handgranate... ein Bluetooth-Lautsprecher...?
Das, woran man(n) vielleicht sogar zuerst denkt, kann es ja wohl nicht sein oder?
Auf jeden Fall höchst mysteriös! Das könnte auch ein Tatort-Krimi sein statt Satire. Wobei... Tatort ist ja sowas wie Satire.




Dieter D. D. Müller
27.12.2017
Seite 522
@Visueller Typ: Das ist ein Vibrator. Für Frauen ist er nur in rosa erhältlich, und da ist er teurer. Schwule bekommen ihn billiger, in hellblau.




visueller Typ
27.12.2017
Seite 522
Ich kann leider nicht dichten und auch keine Satire. Aber ich kann gucken. Am besten gefällt mir das geile Bild mit der schwarz gekleideten Salafistin, wo nur die Augen rausgucken, und im Kontrast dazu dieses rosa Etwas. Ist das vielleicht sowas wie ein poppiges Schlachtermesser?




Stammtischbruder
27.12.2017
Seite 522
@Seniorenschicksal: Das Poem geht mir durch und durch. Genau so ist es. Alte Männer haben zwar meistens recht, aber das gilt nicht, wegen Jugendkult. Oder wegen Frauenkult, was aber auch nicht besser ist.

Die Indianer waren total bescheuert, dass sie immer nur ältere, erfahrene Männer zum Häuptling gemacht haben. Das musste ja mit Ausrottung enden.




Poeta nocturnus
27.12.2017
Seite 522
Seniorenschicksal.

Der Alte sprach fast immer wahr
aufgrund von viel Erfahrung,
sein Enkel war des Wissens bar
doch nicht der Kopfbehaarung.

Drum sprach der Enkel häufig: "Ach,
halt's Maul, du olle Glatze!"
Da dacht' der Alte halt an Schach
und streichelte die Katze.

Antwort:
Da war also auch eine Seniorin.



Goerge Orwell
26.12.2017
Seite 246
"...wie viel von dem gegenwärtigen Hang zu faschistischen Denkweisen läßt sich auf den Anti-Faschismus der vergangenen zehn Jahre und die Skrupellosigkeit zurückführen, die er nach sich gezogen hat?"
(Die Pressefreiheit, geschrieben 1948, veröffentlicht 1972)

Antwort:
Der kannte Heiko Maas noch nicht.



          Seite 275 
 


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3. Juli 2026

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Kommt es im Rahmen von angemeldeten Protesten für ein Fest der Demokratie zu Aktionen, die nachspielen, wofür Verlagsprogramme ausgezeichnet wurden, so fällt dies unter Kunstfreiheit. «Kunst muss auch wehtun, besonders als klares Zeichen gegen Polizeigewalt», erklärt Katrin Göring-Eckardt bei der Vorstellung ihres Gutachtens, das zur Handlungsanweisung für das Thüringer Innenministerium wird.

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Grüne Jugend dementiert Falschmeldung über angebliche Belohnungen für erfolgreiche Aktivisten
Gelingt jemandem eine erfolgreiche Ausschaltung eines oder mehrerer Teilnehmenden am Bundesaufmarsch der verboten gehörenden Partei, werden zur Belohnung bis zu 72 Jungfrauen gestellt. Diese Desinformation macht die Runde, um den friedlichen Protest zu diskreditieren. «Fakt ist, dass unsere Solidarität mit heldinnenhaften Kämpfenden keine Grenzen kennt, wir werden Freiheit fordern und nicht nachlassen, in ihrem Sinne dazusein, für konkrete Belohnungen sind noch keine Fördermittel bereitgestellt», konkretisiert Jette Nietzard, weil man die noch kennt.

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Umstrittene Kritik an Landesmedienanstalten: Unbescholtene Bürger werden plötzlich zu Journalisten erklärt
Der Vorwurf, sich journalistisch zu betätigen und damit unter den Begriff Journalist zu fallen, trifft wie aus dem Nichts Videomacher im Netz, die nie propagandistisch oder aktivistisch für eine politische Agenda tätig waren. «Nur weil wir Reichweite haben, bezichtigt die Landesmedienanstalt uns des Journalismus», sagt ein Podcaster der ZZ, der genannt sein will. Von der Politik ist demzufolge keine Unterstützung zu erwarten.

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