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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Merkelokratie
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1888

          Seite 260 

Axel Muff
04.01.2018
Seite 525
ZZ-Daily: Also wenn diese Rechnung stimmt, sollte zuerst das Parlament & Regierung gedoppelt werden.




Rainer Gleiwitz
04.01.2018
Seite 525
Schnee! In Florida! Mar-a-Lago Golf-Club geschlossen; Kältewelle komme ganz ursprünglich aus Sibirien, Russland, jedoch noch ohne konkreten Beweis auf Putin.




Ministein
04.01.2018
Seite 525
+++ Twitter legt Höchstmaßstab anhand Konten von Heiko Maas und Ralf Stegner fest +++

Aufgrund des seit 1.1.18 vollumfänglich gültigen NeuronenDurchmessungsGesetzes darf Twitter die Postings untersuchen und Rücksclüsse auf das Vorhandensein eines Gehirns beim Kontoinhaber ziehen. Bei alarmierend höheren Messwerten, muß Twitter handeln und das Konto mit einer der folgenden Begründungen sperren:

1. IQ höher als Fußpilz-Niveau

2. Kontoinhaber klüger als "10 Meter Feldweg"

Antwort:
Die Feststellung ist immerhin eine intellektuelle Leistung.



Bertolt Brecht
04.01.2018
Seite 525
"Hörend die Reden der <> lacht man.

Doch wer sie sieht, der greift zum Messer."

Antwort:
Hat man ja immer dabei.



Nemorino
03.01.2018
Seite 525
Möchteger Opern-Diva

oder

die "Staatskunst"

der geliebten Großen Grünen-Präsidentin


Habe gerade auf Arte eine Doku über die US-"Opern-Diva" Florence Foster Jenkins geschaut.

Die Besonderheit: Florence Foster Jenkins hatte gar keine Stimme und war die gräßlichste "Opernsängerin" aller Zeiten.
Eine Opernsängerin ohne Stimme ist eigentlich ein Nichts.

Anders formuliert:Florence Foster Jenkins konnte überhauptnicht singen.

Für einen Opernliebhaber und durchschnittlich begabten Genießer großer Stimmen ein Graus und Frustration zugleich. Wie kann jemand sich so verblendet als Diva gerieren?

Florence Foster Jenkins war reich und eitel und kaufte sich Plattenaufnahmen und Auftritte, z.B in der Carnegie Hal, des damals wohl renommiertesten
Konzertsaals der USA und wegen seiner Größe kaum zu füllen.

Doch fünf Wochen nach dem zwar ausverkauften, dennoch verheerenden Auftritts in der Carnegie Hal verstarb sie.
Den Beifall hatte sie zwar, das Gelächter der Kritiker aber auch und die ganze Welt lachte über sie.

Dennoch waren ihre Platten und Auftritte ein Erfolg. Insgesamt ein Kuriosum. Zudem litt sie neben ihrer nahezu wahnhaften Sucht nach Erfolg noch an Syphilis.

"Ich hab manchmal Gelächter gehört in meinen Konzerten, das waren die ... Störenfriede...meine Feinde."

Warum erzähle ich das?

Nun, ich hab eine zwanghafte Assoziation, fast einen Alptraum.

Könnte es nicht sein, daß es sich bei unser größten Sonnenkönigin aller Zeiten um eine Art Seelenverwandte oder gar um eine Art Wiederkehrende handelt?

Wo ist eigentlich die Staatskunst der geliebten Führerin und Großen Grünen-Präsidentin im Ansatz auch nur zu erahnen,




Dummer Leser
03.01.2018
Seite 525
ZZ-Daily: Ich hab gelesen:
"Verbrecher haben in der Gesellschaft ein höheres Ansehen als POLITIKER"!
und fand das gar nicht dumm, sondern völlig korrekt.
Wer nicht?




Dörfler
03.01.2018
Seite 525
ZZ-DAILY
Deshalb versuchen viele Politiker, ihr Ansehen zu steigern und mit den Gauner gleichzuziehen.

Sehr schön gesungen Herr Poeta,
das Lied vom Häkelkreuz.
Doch wenn die Gattin schwärmt für Peta,
wird’s schnell zum Mäkelkreuz.

Ich weiß, die eine Silbe da. Aber wie pflegte vor vielen, vielen Jahren ein Professor schon mal in seiner Vorlesung zu sagen, wenn’s nicht so genau passte: Ach, so genau f.... doch kein Edelmann, auch dem kommt mal ein Haar dazwischen.





Poeta nocturnus
03.01.2018
Seite 525
UNTERM HÄKELKREUZ.

Dem Schöpfer des Begriffes, Herrn Bernd Zeller, verehrungsvoll zugeeignet.

Die Frau ist von Natur aus gut,
was leicht zu zeigen ist:
Man sieht es daran, was sie tut,
und nicht – wie er – vergißt.

Das Hakenkreuz (ein Beispiel bloß!)
ist scheußlich anzuschau'n,
auf seiner Fahne riesengroß
erzählt's vom Nazigrau'n.

Es ziert die Stube sehr verun-!
Dem Mann jedoch ist's wurst:
Der guckt auf ein SS-Cartoon
und trinkt schwer über'n Durst.

Die Frau dagegen, nicht so dumm,
verfällt auf die Idee:
Ich strick das Hakenkreuzel um,
dann tut's mir nicht mehr weh.

Doch Achtung! "Strick" – ist das nicht der,
mit dem man auf- sich knüpft?
So grübelt sie gedankenschwer,
und 's Herz ihr hastig hüpft.

Gleichwohl: Ihr Denken ist gebannt
längst im Bereich "Textil",
da geht's ihr locker von der Hand,
da denkt sie richtig viel.

Muss es denn immer Stricken sein?
fragt sie sich virtuos.
Die Antwort dröhnt im Kopfe: Nein!
Ich hab noch mehr im Schoß!

Und a u f dem Schoße (so 's Gedröhn)
tut nicht nur stricken man,
dort findet auch das Häkeln schön
ein Plätzchen – wenn man's kann!

Sie kann, versteht sich. Wie denn nicht.
Schon sprintet sie zum Schrank,
zerrt 's Häkelzeug behend ans Licht
und zieht die Nadel blank.

Vom Sofa her tönt nun Gebrumm:
Der Gatte liegt im Schlaf.
Die Bierchen ha'm gehauen um
das alte Nazischaf.

Phantastisch! Sie ist ungestört!
Schon läuft die Nadel heiß –
was gar nicht schlimm, da Schiller schwört,
daß rinnen muß der Schweiß!

Vom Sofa her verdichtet sich
das Brummen zum Geschnarch.
Die Frau weiß: Das ist nötiglich,
sonst wär ich bald am Arsch.

Der langen G'schichte kurzes End':
Sie häkelt 's Kreuzel nett,
hängt's an die Wand (der Gatte pennt),
worauf sie geht zu Bett.

Seither, so weiß es der Chronist,
lebt unterm Häkelkreuz
der Gatt' nebst Gattin. Friede ist,
und keine Sau bereut's.




Pressekommentar
03.01.2018
Seite 525
Wen es interessiert: Im N24-Bericht über den gestrigen Kandel-Schweigemarsch wird nicht gesagt, dass das Verhältnis der Multikultis zu Multikulti-Gegnern ungefähr 30:400 betragen hat.
Die Opposition sollte in Westdeutschland unbedingt vom Lande aus angreifen, dann können wir die Zecken erfolgreich vernichten.




O.w.m.
03.01.2018
Seite 525
@ Antwort: Statistisch betrachtet ist bei Herrn Ch. Pfeiffer die Benutzung von Frauen stark rückläufig.




          Seite 260 
 


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