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zu Seite 1855

          Seite 26         

Claus Klebt
14.05.2018
Seite 583
@Antwort: Die Mutter aller SPD-Maluheure findet man bereits bei Pontius und Pilati in der Frühzeit...




Claus Klebt
14.05.2018
Seite 583
@Ghostwriter / Antwort: ... und Ralf...

Antwort:
Da passierte ein Maluheur.



Rainer Hilftswas
13.05.2018
Seite 583
Der "Zeller" fährt ja ohne Umweltplakete rum ?!

Antwort:
Doch, mit der wasserfarbenen.



Ghostwriter
13.05.2018
Seite 583
"Kann Schulte den spd-Fluch brechen?"
Wie man's nimmt.
Auch die spd wird beiden nächsten Wahlen den 4. Platz belegen, hinter AfD, CDU und irgendwem.
Na, passt doch.

Antwort:
Der SPD-Fluch heißt Andrea.



Dieter D. D. Müller
13.05.2018
Seite 583
Herrlich, der neue "Zeller MX5" in sozialistischrot!




Martin Sommerkorn
13.05.2018
Seite 583
Mensch, Herr Zeller, ich wusste gar nicht, dass Sie Autos produzieren. Ich hätte auch gerne von einen "Zeller-Wagen", wie er im ZZ-Daily gezeichnet ist. Ist das nur eine futuristische Konzeptstudie? Gibt es den auch als Diesel? Selbstfahrend?

Antwort:
Ist ein Maybach zum Selbstmontieren.



KGE
13.05.2018
Seite 582
Dieser Vorfall da in Paris, wo ein Mann etwas Lautes gerufen haben soll und es kam ein Küchengerät zum Einsatz, der hat selbstverständlich nichts mit dem Islam zu tun.
Aber dass die Polizei den gleich erschossen hat, das ist menschenverachtend.

Antwort:
Besonders, während er noch gerufen hat.



Kardinal Bedford-Blitz
13.05.2018
Seite 582
Unbestätigten Gerüchten zufolge empfiehlt die Abschlusserklärung des Münsteraner Katholischen Kirchentags für alle christlichen Kirchen die Ersetzung des "+" durch das neue ökumenische Symbol "<>". Damit werden nichtchristliche Gläubige nicht mehr ausgeschlossen. Mein Münchner Amtsgenosse Marx hat bereits Unterstützung signalisiert.

Antwort:
Vielleicht kommt auch die Hakenraute.



Poeta nocturnus
13.05.2018
Seite 582
Sischa! Kriegsu Händinumma!
Is noamal bei Mann von Umma!




Dieter D. D. Müller
13.05.2018
Seite 582
Kein Zweifel, @Poeta, genau so hätte ein dichtender Mohammed seine "Petition" abgefasst. Schätze, er hat noch seine Handynummer druntergeschrieben?




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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