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Leserbriefe

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zu Seite 1842

          Seite 258 

Claus Klebt
05.01.2018
Seite 526
Weiße Transporter vergewaltigen nicht! +++ Der SWR Tübingen berichtet auf seiner Regionalseite, dass es ein falsches Gerücht sei, dass ein weißer Transporter in Zusammenhang mit einer Vergewaltigung zu sehen sei: "Reutlingen - Keine Vergewaltigungen - Die Polizei hat Gerüchte über eine Reihe von Vergewaltigungen im Raum Reutlingen energisch dementiert. Das Gerücht über drei Vergewaltigungen in Zusammenhang mit einem weißen Transporter werde vor allem über Facebook verbreitet. Auch Behauptungen, die Polizei würde derartige Vorfälle vertuschen, entbehrten jeglicher Grundlage." Manchmal schlägt die Realität jede Satire. Jetzt fangen sie schon an, über Nichtvergewaltigungen zu berichten, unterlassen aber dafür das Berichten über Vergewaltigungen.

Antwort:
Sind ja nur mutmaßliche.



Poeta nocturnus
05.01.2018
Seite 526
Unter Männern.

Was?? Du poppst 'ne Türkenbraut?
Hast' zu tief ins Glas geschaut?!
Nein, ich will nicht leben mehr,
doch der Selbstmord ist so schwer.

Antwort:
Damit ist wieder die Ehre
hergestellt, die familiäre.



Ministein
05.01.2018
Seite 526
@Ghostwriter
Die Ironie und die Parallelen zum kürzlichen Fall mit Storch und Weidel sind Ihnen hoffentlich nicht entgangen?

Antwort:
Wie könnten sie.



Ghostwriter
05.01.2018
Seite 526
Yücel kann mich weiterhin am A... l.....
Aber Gegenrechtskämpfer: Unbedingt das Buch von Ha.Maas kaufen, Titel Gottseidank vergessen. Anderes muss man als Ihresgleichen nicht lesen, das stört nur.
Und nicht ins Regietheater gehen, sondern dahin, wo "Männer" und "Gruppen" stehen, da kann man jede Menge Fellachen und Kuffnucken sehen.

Antwort:
Heiko Maas schreibt bestimmt schon eine Fortsetzung.



Ministein
05.01.2018
Seite 526
+++ 'taz' und 'Die Welt' sperren Kolumnen von Deniz Yücel +++

Deniz Yücel, eher als der Feingeist bekannt, der nach etwas Besserem als Deutschland sucht, zur Zeit auf staatlich subventioniertem Selbstfindungsurlaub in der Türkei, wurde übel mitgespielt: seine Aufklärungsarbeit (s.z.B. www.taz.de/!5114887/) wurde gesperrt. Begründung:

„Inhalt verstösst gegen Paragraf 130 des deutschen StGB (Volksverhetzung).“

ZEIT@online kommentiert im Auftrag des Justizministerdarstellers: "Was soll die Aufregung? Jetzt macht Yücel einen auf Vorkämpfer für die Freiheit im öffentlichen Raum. Doch 'taz' und 'Die Welt' sind kein öffentlicher Raum. Die Kritik an Sperrung und Löschung spielt in die falschen Hände."

Antwort:
Das Gefängnis schon eher, da hat er Publicity.



Dörfler
05.01.2018
Seite 526
@Gegenrechtskämpfer
Ein guter Bekannter sagt das gleiche. Er hat sehr viel mit Menschen zu tun (meint er), zweimal in der Wochen, wenn er auf dem Markt in der örtlichen, weltoffenen Kreisstadt (eigentlich eine Universität mit einem, für deren Infrastruktur notwendigen, kleinstädtischen Anhängsel) seine Bioprodukte vertreibt. Er sieht nur echte Deutsche, da ist nichts mit Ausländer.
Was die Leute von den Zuständen am Bahnhof erzählen, ist rechte Hetze. Die Gegend kennt er schließlich in- und auswendig, aus seiner Schulzeit, vor vierzig Jahren.


Antwort:
Da ist eben noch viel Ausgrenzung, da traut sich kein Angestrengter hin.



Gegenrechtskämpfer
05.01.2018
Seite 526
Ich bin oft in Buchhandlungen und Theatern unterwegs und habe dort noch nie einen Mullucken gesehen. Ich glaub' die Mullucken-Invasion ist eine Erfindung der Rechten.




Örtlicher Leser
05.01.2018
Seite 526
..ich konnte einfach nicht widerstehen.




Ernst
04.01.2018
Seite 526
@ Ö.Le.: "...kitzelt", mäßigen Sie sich!




Örtlicher Leser
04.01.2018
Seite 526
Beziehungstäter mit Niveau: wenn das nicht das Helfersyndrom bei einer berufsbedingt berufstätigen Frau herauskitzlert, also dann weiß ich auch nicht.




          Seite 258 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. März 2026

Frank-Walter Steinmeier ist gespannt, in welchen Kriminalromanen er als Detektiv unterhaltsame Fälle lösen wird
Es ist zu einer demokratischen Tradition geworden, dass die Kanzlerin nach ihrer Amtszeit zur Hauptfigur von Detektivgeschichten wird. Dieser Umstand hält sie auch davon ab, nach neuen Ämtern zu streben, etwa dem der Bundespräsidentin. Anders oder gerade genauso erwartet nun Frank-Walter Steinmeier voller Spannung, wer die Geschichten über ihn schreibt und wie er sich als Ruhestands-Ermittler machen wird. «Frank W. Stonemayor, der Mann, der tut, was getan werden muss, steht bereit für die Verteidigung unserer Werte als jemand, der sich immer dafür einsetzt, das richtige Gesicht zur richtigen Zeit zu zeigen», so motiviert er mögliche Autoren, denen die Aufmerksamkeit gewiss sein dürfte.

Studie mit eindeutigem Ergebnis: Für den Bau neuer funktionsfähiger Atomkraftwerke wären wir gar nicht mehr in der Lage
Kommt die Atomkraft zu ihrem Comeback? Nein, sagt eine Studie im Auftrag der Tagesschau. «Kerndivision ist ein Gebiet, auf dem die Expertise nicht aufgeholt werden kann, und die Baustatik wäre nicht mehr zu berechnen», so das klare Fazit. «Das ist das lang erwartete Zeichen an die Menschen, endlich alle Geräte auszuschalten», sagte Anton Hofreiter der ZZ.

Diese Ergänzung zum Lieferkettengesetz war längst überfällig
Es steht in der Kritik dafür es würde nur bürokratischen Aufwand erzeugen, doch das Lieferkettengesetz schützt Verbraucher davor, fragwürdige oder sogar umstrittene Lieferketten zu befeuern durch Konsum, gegen den man sich nicht wehren kann. Die Novelle, die nun das Gesetzgebungsverfahren durchlaufen hat und öffentlich werden kann, sieht vor, dass Waren oder Rohstoffe nicht in unseren Handel kommen dürfen, wenn ihr Transport militärisch unterstützt wurde. «Endlich», heißt es dazu aus den Verbraucherzentralen.

Familienministerin Prien ist in Sorge, dass die hohen Spritpreise die Kosten für zivilgesellschaftliche Protestaktionen in die Höhe eskalieren lassen
Die Anlässe für Protest werden leider immer mehr und immer dringender, doch wenn das so weitergeht mit den Energiepreisen, bleibt vom Budget gar nichts mehr übrig. Dies befürchtet Familienministerin Prien. «Dann könnte der Enthusiasmus nachlassen, weil man sich sagt, es lohnt sich ja doch nicht, und das wäre ein fataler Zustand», sagte sie der ZZ und verlangte ein baldiges Gegensteuern durch die Bundesregierung.

Kulturelle Identität schafft dauerhaften Frieden zwischen Frankreich und England
Der Hundertjährige Krieg ist ein Trauma, das England und Frankreich nachhaltig aufgewühlt hat. Auch der Untergang der spanischen Armada wurde zur Belastungsprobe in den Beziehungen der Mächte. Die Überwindung nationalistischer Antagonismen ist nun zum Greifen nah dank der eingekehrten Vielfalt. Profitieren werden wir alle, je eher, desto mehr.

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