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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Leserbriefe

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zu Seite 1842

          Seite 255 

Leser1
07.01.2018
Seite 527
Vielleicht ein ZZ-Druckfehler? Auf Zwangsröntgen folgt kein Bleiberecht, sondern ein Bleischürzenrecht.

Antwort:
Bleihandschuh hülfe gegen die Altersfeststellung.



Welke Schabracke
07.01.2018
Seite 527
Apropos, Frau Alice Noch-Schwärzer:
Sind "Fritz" und "Franz" nicht potentielle Vergewaltiger??




Bundeszentralstelle für Gleichheit und Gerechtigkeit e.V.
07.01.2018
Seite 527
Wir weisen alle Redaktionen und Leser darauf hin, dass das Herausheben einzelner fester Zahlen anerkanntermaßen als diskriminierend gilt. Wer oder was jeweils als prim bezeichnet werden kann, muss täglich neu ausgehandelt werden.

Bekanntlich sind Zuwiderhandlungen, wie sie noch vereinzelt in exaktivistischen Mathematikdiskursblasen zu beobachten sind, nach dem Zahlengleichheitsdurchsetzungsgesetz strafbewehrt.

Daher sollte die Berichterstattung hier in höchstem Grade sensibel erfolgen und darf den Normalleser nicht überfordern oder ihn gar verunsichern. Das Nichtausschreiben dieser angeblich besonderen Zahl ist ein hilfreicher Schritt in diese Richtung. So kann sie auch schneller der Nichtbeachtung zugeführt werden.

Wir danken für Ihr Verständnis!




Stammtischbruder
07.01.2018
Seite 527
Ich stehe der ZZ 527 durchaus kritisch gegenüber und nehme meine verantwortungsvolle Verantwortung sehr ernst.




Experte für alles
07.01.2018
Seite 527
Wir sollten Zeller aber auch nicht zu sehr mit Klee bekränzen und dem Bundesverdienstorden zuführen wollen, weil wir auch weiterhin als kritische ZZ-Zeitzeugen einer Verantwortung eine verantwortungsvolle Antwort geben müssen.
Deswegen sage ich hier und jetzt mal ganz bewusst und absichtlich:

Die ZZ527? Hat was toxisches!




Dieter D. D. Müller
07.01.2018
Seite 527
Kann mich meinem Vorredner nur anschließen. Zeller wird immer ZZ-topper. Aber, lieber Herr Leonhard, neben der Inkontinenzwäsche ist noch dringend zu beachten: Auf keinen Fall etwas trinken, während Sie ZZ lesen! Sonst: Pruuuust – Bildschirm nass! Und eine Tastatur hab ich auf die Art auch schon geschrottet, zu schweigen von Steuererklärungen etc. Ich kann nur abraten.




Ludwig Leonhard
06.01.2018
Seite 527
Zeller läuft zu Hochform auf.
Ich schaue mir die aktuellen Ausgaben nur noch mit Inkontinenzwäsche an, alles andere wäre zu riskant.




Alice Noch-Schwärzer
06.01.2018
Seite 527
@Welke Schabracke: Mir auch, aber dann habe ich ihm meine Fritz und Franz gezeigt... Da wurde er ohnmächtig. Die Waffen einer Frau eben.




Ein Re­t­ro­s­pek­tiver
06.01.2018
Seite 527
Mache gerade eine Liste darüber, wann ich irgendwann mal und was zu einer Frau gesagt habe, das sexuell übergriffig war bzw. so von der Dame hätte empfunden sein müssen - oder ich sie sooo angeschaut habe. Damit komme ihnen zuvor und zeige sie an, dass sie dieses nicht angezeigt haben. Ha! Denen werde ich es zeigen.




Welke Schabracke
06.01.2018
Seite 527
Herr Wedel hat mir vor fast 30 Jahren seinen großen Bellheim gezeigt und dabei soo geguckt.
Seitdem bin ich schwer traumatisiert.
Und endlich bin ich auch mal im Rampensaulicht der Öffentlichkeit.




          Seite 255 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. März 2026

Frank-Walter Steinmeier ist gespannt, in welchen Kriminalromanen er als Detektiv unterhaltsame Fälle lösen wird
Es ist zu einer demokratischen Tradition geworden, dass die Kanzlerin nach ihrer Amtszeit zur Hauptfigur von Detektivgeschichten wird. Dieser Umstand hält sie auch davon ab, nach neuen Ämtern zu streben, etwa dem der Bundespräsidentin. Anders oder gerade genauso erwartet nun Frank-Walter Steinmeier voller Spannung, wer die Geschichten über ihn schreibt und wie er sich als Ruhestands-Ermittler machen wird. «Frank W. Stonemayor, der Mann, der tut, was getan werden muss, steht bereit für die Verteidigung unserer Werte als jemand, der sich immer dafür einsetzt, das richtige Gesicht zur richtigen Zeit zu zeigen», so motiviert er mögliche Autoren, denen die Aufmerksamkeit gewiss sein dürfte.

Studie mit eindeutigem Ergebnis: Für den Bau neuer funktionsfähiger Atomkraftwerke wären wir gar nicht mehr in der Lage
Kommt die Atomkraft zu ihrem Comeback? Nein, sagt eine Studie im Auftrag der Tagesschau. «Kerndivision ist ein Gebiet, auf dem die Expertise nicht aufgeholt werden kann, und die Baustatik wäre nicht mehr zu berechnen», so das klare Fazit. «Das ist das lang erwartete Zeichen an die Menschen, endlich alle Geräte auszuschalten», sagte Anton Hofreiter der ZZ.

Diese Ergänzung zum Lieferkettengesetz war längst überfällig
Es steht in der Kritik dafür es würde nur bürokratischen Aufwand erzeugen, doch das Lieferkettengesetz schützt Verbraucher davor, fragwürdige oder sogar umstrittene Lieferketten zu befeuern durch Konsum, gegen den man sich nicht wehren kann. Die Novelle, die nun das Gesetzgebungsverfahren durchlaufen hat und öffentlich werden kann, sieht vor, dass Waren oder Rohstoffe nicht in unseren Handel kommen dürfen, wenn ihr Transport militärisch unterstützt wurde. «Endlich», heißt es dazu aus den Verbraucherzentralen.

Familienministerin Prien ist in Sorge, dass die hohen Spritpreise die Kosten für zivilgesellschaftliche Protestaktionen in die Höhe eskalieren lassen
Die Anlässe für Protest werden leider immer mehr und immer dringender, doch wenn das so weitergeht mit den Energiepreisen, bleibt vom Budget gar nichts mehr übrig. Dies befürchtet Familienministerin Prien. «Dann könnte der Enthusiasmus nachlassen, weil man sich sagt, es lohnt sich ja doch nicht, und das wäre ein fataler Zustand», sagte sie der ZZ und verlangte ein baldiges Gegensteuern durch die Bundesregierung.

Kulturelle Identität schafft dauerhaften Frieden zwischen Frankreich und England
Der Hundertjährige Krieg ist ein Trauma, das England und Frankreich nachhaltig aufgewühlt hat. Auch der Untergang der spanischen Armada wurde zur Belastungsprobe in den Beziehungen der Mächte. Die Überwindung nationalistischer Antagonismen ist nun zum Greifen nah dank der eingekehrten Vielfalt. Profitieren werden wir alle, je eher, desto mehr.

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