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Leserbriefe

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zu Seite 1842

          Seite 249 

Nemorino
11.01.2018
Seite 529
@Dörfler

ZZ-DAILY als Bildschirmhintergrund.

Ich weiß zwar nicht genau ob das Ironie oder doch Realität war, aber das hat was!

Meine Assoziation oder fast ein Dé­jà-vu dazu: in meiner Jugend hatte ich mal eine Phase, wo ich alles von Fallada verschlang, was mir nur in die Finger kam. In einem der Romane legte der Romanheld Zettel bzw. eine Art Flugblätter mit systemkritischen Texten, ich glaub in öffentlichen Gebäuden, Firmen und Treppenhäusern aus.
Das spielte in der Zeit der "Braunen Republik "

Heute würde man diese Texte neudeutsch als "hate speech" oder rechte Propaganda oder populistisch bezeichnen.

Schauderlich frappierende Ähnlichkeit zur Bunten Bananenrepublik der Merkel-Ära.
Damals kam die Gestapo. Nun Herr Dörfler, so weit sind wir noch nicht. Aber Ihr Admin wird wohl nix zu lachen haben und sein lustiges Paßwortlotterleben wird wohl bald passé sein.

Eine Bitte: halten Sie uns auf dem Laufenden.




Eilmeldung
11.01.2018
Seite 529
...Heiko Maas: Alter selbst bestimmbar....

wir kennen das doch alle: man will ins Kino, Alkohol kaufen, rauchen, in Rente...und ist zu jung, man will jung sein und ist aber schon im Schabrackenalter....zukünftig kann man im Personalausweis neben dem Geschlecht auch das Alter je nach Situation selber eintragen...




Vand
10.01.2018
Seite 529
Jetzt neu +++ Jetzt neu +++ Stellungnahme der ZZ zum bekannten Experten für Parakriminologie Christian Pfeiffer auf publicomag.com... Ich habe gar nicht so viele Hüte, wie ich vor Ihnen ziehen wollte, Herr Zeller...




Welke Schabracke
10.01.2018
Seite 529
Nicht nur, Herr Zeller, dass Sie mir vor 40 Jahren mal dahin gefasst und dabei soo geguckt haben, jetzt malen Sie mich auch noch ab!
Dabei sehe ich in Wirklichkeit viel jünger aus und mein Busen ist noch ganz schön knackig und mein Po erst...
Und ich sehe viel besser aus als die andere, also die sollten Sie gar nicht beachten.
Was wollte ich doch gleich sagen...
Ach ja, also ich bin empört!




Dörfler
10.01.2018
Seite 529
Hatte die Gelegenheit, heute Mittag das aktuelle ZZ-DAILY, heimlich und unbeobachtet, als Bildschirmhintergrund auf einem vielbesuchten Rechner zu installieren. War keine große Kunst, der Administrator kann sich nur ein Kennwort merken, und das schreibt er auch noch überall hin.
Resultat bis heute Spätnachmittag: Ein knappes Dutzend Leichen unterm Tisch, nicht nur Männer, totgelacht, na ja, ein Grinsen bis über beiden Ohren, das andere Dutzend sucht den rechten Hetzer (völlig falsche Spur, soviel Dummheit macht mich richtig betroffen).
Ein voller Erfolg, Herr Zeller!


Antwort:
Danke,
nur gut, dass das zulässig ist mit dem Bildmaterial von hier.



Zeitzeuge
10.01.2018
Seite 529
Ich fürchte, dass Märgel keine Zeit mehr haben wird für ein Portrait zu posieren. Die muss schnellst möglich gucken, dass sie mit heiler Haut aus Deutschland rauskommt.

Antwort:
Baselitz könnte sich nützlich machen.



Stammtischbruder
10.01.2018
Seite 529
Die zwei Champagnerflöten auf ZZ DAILY sollte man warnen: "Achtung, es ist Bodenfrost angesagt!" Klasse, Herr Zeller. Tiefer kann ein Dekollete nicht mehr sinken.

Antwort:
Schon Margot Käßmann wusste: Man kann nicht tiefer sinken als in Gottes Hand.



Dieter D. D. Müller
10.01.2018
Seite 529
@WunschBert: Das Spruchband von der Demo ist dermaßen top, dass es mich gestern vom Stuhl gefetzt hat, aber auch Ihre Vorschläge sind extra cremig! Ich stelle mal zusammen, der Übersicht halber:

Sanitäter sind Täter!

Feuerwehr, verrecke!

Notarzt, du mieses Stück Scheiße!

Anis, do it again!

Den letzten Spruch hab ich dazugeschmuggelt, aber der passt auch, denke ich. Bald werden sogar Parolen wie "Mia, verrecke!" sagbar sein, denn unsere Toleranz wächst ja von Tag zu Tag, nicht wahr.

Antwort:
Wenigstens hetzt niemand "Mia san Mia".



WunschBert
10.01.2018
Seite 529
Das Plakat auf dem Foto zur Demo ist schon Top: Auch Sanitäter sind Täter! So wünscht sich der Bert das.

Vielleicht könnte C.Roth beim nächsten Mal noch aus ihrer parteieigenen Genossenschafts-Plakatmalerei "Feuerwehr verrecke" und "Notarzt, Du mieses Stück Scheiße" beisteuern.




Dörfler
10.01.2018
Seite 529
@Antwort: Wenn sie solange Modell sitzt.
Die wird ewig da sitzenbleiben, solange es der Kanzlersessel ist.

ZZ-DAILY: Nicht zu toppen! Und ihr Hals wird lang und länger


Antwort:
Mal sehen, wann jemand reimt: und der Gangbang wird gangbänger.



          Seite 249 
 


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20. März 2026

Frank-Walter Steinmeier ist gespannt, in welchen Kriminalromanen er als Detektiv unterhaltsame Fälle lösen wird
Es ist zu einer demokratischen Tradition geworden, dass die Kanzlerin nach ihrer Amtszeit zur Hauptfigur von Detektivgeschichten wird. Dieser Umstand hält sie auch davon ab, nach neuen Ämtern zu streben, etwa dem der Bundespräsidentin. Anders oder gerade genauso erwartet nun Frank-Walter Steinmeier voller Spannung, wer die Geschichten über ihn schreibt und wie er sich als Ruhestands-Ermittler machen wird. «Frank W. Stonemayor, der Mann, der tut, was getan werden muss, steht bereit für die Verteidigung unserer Werte als jemand, der sich immer dafür einsetzt, das richtige Gesicht zur richtigen Zeit zu zeigen», so motiviert er mögliche Autoren, denen die Aufmerksamkeit gewiss sein dürfte.

Studie mit eindeutigem Ergebnis: Für den Bau neuer funktionsfähiger Atomkraftwerke wären wir gar nicht mehr in der Lage
Kommt die Atomkraft zu ihrem Comeback? Nein, sagt eine Studie im Auftrag der Tagesschau. «Kerndivision ist ein Gebiet, auf dem die Expertise nicht aufgeholt werden kann, und die Baustatik wäre nicht mehr zu berechnen», so das klare Fazit. «Das ist das lang erwartete Zeichen an die Menschen, endlich alle Geräte auszuschalten», sagte Anton Hofreiter der ZZ.

Diese Ergänzung zum Lieferkettengesetz war längst überfällig
Es steht in der Kritik dafür es würde nur bürokratischen Aufwand erzeugen, doch das Lieferkettengesetz schützt Verbraucher davor, fragwürdige oder sogar umstrittene Lieferketten zu befeuern durch Konsum, gegen den man sich nicht wehren kann. Die Novelle, die nun das Gesetzgebungsverfahren durchlaufen hat und öffentlich werden kann, sieht vor, dass Waren oder Rohstoffe nicht in unseren Handel kommen dürfen, wenn ihr Transport militärisch unterstützt wurde. «Endlich», heißt es dazu aus den Verbraucherzentralen.

Familienministerin Prien ist in Sorge, dass die hohen Spritpreise die Kosten für zivilgesellschaftliche Protestaktionen in die Höhe eskalieren lassen
Die Anlässe für Protest werden leider immer mehr und immer dringender, doch wenn das so weitergeht mit den Energiepreisen, bleibt vom Budget gar nichts mehr übrig. Dies befürchtet Familienministerin Prien. «Dann könnte der Enthusiasmus nachlassen, weil man sich sagt, es lohnt sich ja doch nicht, und das wäre ein fataler Zustand», sagte sie der ZZ und verlangte ein baldiges Gegensteuern durch die Bundesregierung.

Kulturelle Identität schafft dauerhaften Frieden zwischen Frankreich und England
Der Hundertjährige Krieg ist ein Trauma, das England und Frankreich nachhaltig aufgewühlt hat. Auch der Untergang der spanischen Armada wurde zur Belastungsprobe in den Beziehungen der Mächte. Die Überwindung nationalistischer Antagonismen ist nun zum Greifen nah dank der eingekehrten Vielfalt. Profitieren werden wir alle, je eher, desto mehr.

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