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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Leserbriefe

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zu Seite 1842

          Seite 238 

Stammtischbruder
15.01.2018
Seite 531
@Old white man: Klarer Fall von "beides", oder?




Old white man
15.01.2018
Seite 531
@Stammtischbruder:
Hat sie oder kommt sie aus einem solchen?




Ghostwriter
15.01.2018
Seite 522
Dass der 34jährige Moslem-Maskuling mit Vollbart und Halbglatze aus dem Kinderfilm von al-Kika nicht 17, sondern 19 sei, hat der Sender bereits eingeräumt.
Er heißt auch nicht "Di-a-a", sondern Mohammed, und das ist doch viel origineller.
Wenn er angeblich 17 war, als die beiden sich kennenlernten, dann war die deutsche Demanze zu der Zeit 14.
Überhaupt fällt auf, wie oft sich muslimische Männer in deutschen Schwimmbädern an 14- bis 11jährigen Mädchen vergreifen.
Wenn die schlimmsten muslimischen Kinderschänder dann endlich nach Afghanistan abgeschoben werden, stehen die Linken am Flughafen und protestieren dagegen.
Schön, wie bunt wir geworden sind.




Stammtischbruder
15.01.2018
Seite 531
Bürgermeister Müller findet klare Worte wegen der Dreckloch-Beschimpfung, aber was sagt eigentlich seine Twitterministerin Sawsan Chebli dazu? Etwa nichts? Die hat doch auch so ein Ding.




Trumpeterix
15.01.2018
Seite 531
Ich bin die am wenigsten rassistische Person, die Sie jemals interviewt haben. Das kann ich ihnen sagen, und bei den Dreckslöchern handelt es sich um Loch 7, 13 und 15 auf diesem Golfplatz hier.

Antwort:
Die anderen sind ausgegrenzt, aha.



Alex
15.01.2018
Seite 531
@Ernst: Der Zeller übertreibt doch nicht.

Antwort:
Man soll es für übertrieben halten.



Joachim Fauck
15.01.2018
Seite 531
Die repräsentative Demokratie birgt Gefahren, wenn über hochkomplexe Themen verhandelt wird.

Antwort:
Kommt selten vor.



Ernst
15.01.2018
Seite 531
@Alex Auf dem kleinen Bild sehen sie (die Mikrophone) eher aus wie Manuphone, auf dem vergrößerten könnte man sie für Phalluphone halten, aber da hat Zeller übertrieben. Im kleinen Bild keineswegs.

Antwort:
Könnten auch Makrophone sein.



Angela Mehltau
15.01.2018
Seite 531
Ich als Kanzlerin sage, dass mein Glaube an die Menschen in diesem Land genauso groß ist wie die Koalition, die wir brauchen, und die wir, das ist meine feste Überzeugung als Kanzlerin, auch ganz sicher bekommen werden, zusammen mit unseren Freunden in der EU. Das sage ich als Kanzlerin voraus.




Wussten Sie eigentlich
15.01.2018
Seite 531
... dass sich der alte weiße Mann von "altermannblog" heute festgelegt hat? Nämlich auf das hier:

"Die letzten Tage der Kanzlerin Merkel und der einst einstimmig gewählten Lichtgestalt sind gezählt. Die Parteimitgliederinnen der SPD werden die Volte ihrer Kamarilla nicht mitmachen, und die Frau Merkel wird einem Neuanfang aus dem Wege zu gehen haben. Macht von dieser Seite einen Screenshot, denn so wird es kommen."

www.altermannblog.de/ainamreg-la-tafilak-mi-nemmoklliw/

Nehmen wir ihn beim Wort, Brüder und Schwestern.
Vertrauen wir!




          Seite 238 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. März 2026

Frank-Walter Steinmeier ist gespannt, in welchen Kriminalromanen er als Detektiv unterhaltsame Fälle lösen wird
Es ist zu einer demokratischen Tradition geworden, dass die Kanzlerin nach ihrer Amtszeit zur Hauptfigur von Detektivgeschichten wird. Dieser Umstand hält sie auch davon ab, nach neuen Ämtern zu streben, etwa dem der Bundespräsidentin. Anders oder gerade genauso erwartet nun Frank-Walter Steinmeier voller Spannung, wer die Geschichten über ihn schreibt und wie er sich als Ruhestands-Ermittler machen wird. «Frank W. Stonemayor, der Mann, der tut, was getan werden muss, steht bereit für die Verteidigung unserer Werte als jemand, der sich immer dafür einsetzt, das richtige Gesicht zur richtigen Zeit zu zeigen», so motiviert er mögliche Autoren, denen die Aufmerksamkeit gewiss sein dürfte.

Studie mit eindeutigem Ergebnis: Für den Bau neuer funktionsfähiger Atomkraftwerke wären wir gar nicht mehr in der Lage
Kommt die Atomkraft zu ihrem Comeback? Nein, sagt eine Studie im Auftrag der Tagesschau. «Kerndivision ist ein Gebiet, auf dem die Expertise nicht aufgeholt werden kann, und die Baustatik wäre nicht mehr zu berechnen», so das klare Fazit. «Das ist das lang erwartete Zeichen an die Menschen, endlich alle Geräte auszuschalten», sagte Anton Hofreiter der ZZ.

Diese Ergänzung zum Lieferkettengesetz war längst überfällig
Es steht in der Kritik dafür es würde nur bürokratischen Aufwand erzeugen, doch das Lieferkettengesetz schützt Verbraucher davor, fragwürdige oder sogar umstrittene Lieferketten zu befeuern durch Konsum, gegen den man sich nicht wehren kann. Die Novelle, die nun das Gesetzgebungsverfahren durchlaufen hat und öffentlich werden kann, sieht vor, dass Waren oder Rohstoffe nicht in unseren Handel kommen dürfen, wenn ihr Transport militärisch unterstützt wurde. «Endlich», heißt es dazu aus den Verbraucherzentralen.

Familienministerin Prien ist in Sorge, dass die hohen Spritpreise die Kosten für zivilgesellschaftliche Protestaktionen in die Höhe eskalieren lassen
Die Anlässe für Protest werden leider immer mehr und immer dringender, doch wenn das so weitergeht mit den Energiepreisen, bleibt vom Budget gar nichts mehr übrig. Dies befürchtet Familienministerin Prien. «Dann könnte der Enthusiasmus nachlassen, weil man sich sagt, es lohnt sich ja doch nicht, und das wäre ein fataler Zustand», sagte sie der ZZ und verlangte ein baldiges Gegensteuern durch die Bundesregierung.

Kulturelle Identität schafft dauerhaften Frieden zwischen Frankreich und England
Der Hundertjährige Krieg ist ein Trauma, das England und Frankreich nachhaltig aufgewühlt hat. Auch der Untergang der spanischen Armada wurde zur Belastungsprobe in den Beziehungen der Mächte. Die Überwindung nationalistischer Antagonismen ist nun zum Greifen nah dank der eingekehrten Vielfalt. Profitieren werden wir alle, je eher, desto mehr.

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